Story: Weronika Teil 1 – Die unerwartete Begegnung

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von Strato0815 am 13.7.2026, 18:25:19 in Voyeurismus & Exhibitionismus

Weronika Teil 1 – Die unerwartete Begegnung

Das ist die Einführung in eine Fantasie, einer sehr jungen und sehr netten Dame aus dem EV

Ich sitze auf einer Wartebank nur zwei Strassen weiter von meinem ehemaligem Elternhaus und überlege wohin ich nun soll, denn zuvor wurde ich rausgeschmissen. Hatte einen heftigen Streit mit meinem Vater, da ich gerade die Schule beendet habe und nicht gleich eine Arbeit suche, sondern erst noch etwas mich orientieren möchte. Bin noch unschlüssig was ich überhaupt machen will. So habe ich mir halt zeitgelassen und bin nicht gleich auf Jobsuche gegangen. Das war aber meinem Vater wohl zu wenig Engagement und er kann oder will nicht verstehen, dass obwohl ich gerade letzte Woche 19 geworden bin, ich noch unschlüssig bin. Ich höre immer noch wie er mich anschreit «Junges Fräulein, solange du unter meinem Dach wohnst, machst du dass was ich dir sage! Such dir einen Job oder geh!»

Erst war ich völlig perplex und auch sprachlos, aber dann begann es in mir zu brodeln und schaute erst zu meiner Mutter, die weinend in der Ecke stand, aber kein Wort dazu gesagt hat, sie ihren Mann, meinem Vater, so stillschweigend recht gegeben hatte. Dann meinem Vater direkt in seine Augen. «Wenn das so ist, wenn du wirklich der Meinung bist, dass ich dir gehorchen soll, wie eine deiner Angestellten, dann kann ich dir gleich hier und jetzt versichern. Dann ziehe ich aus, dann hast du mich los und ich werde es dir und Mamma beweisen, dass ich auch ohne Euch zu recht komme!» Drehte mich um ohne sie nur anzuschauen, packte meinen Koffer und verliess das Haus. Ich war richtig in Rage und schlug heftig die Haustüre zu, so dass die kleinen Blumen, auf dem Fenstersims, herunter vielen.

Schaute auf den zersprungenen Blumentopf und hatte einen kleinen Anflug von Schuldgefühlen, denn ich weiss wie meine Mutter ihre Blumen hegt und pflegt, sie ihr viel bedeuten. Aber der Umstand, dass sie mich im Stich gelassen und kein Wort gesagt hat, ist es mir jetzt egal. Ging die paar Stufen runter und dann direkt zur Busshaltestelle. Zum nächsten Ort wo ich weg konnte, aus dem kleinen Vorort, aus dem Ort wo ich aufgewachsen und zur Schule gegangen bin. War immer eine gute Schülerin, hatte auch nur einmal einen Freund, der mich zwar entjungferte aber nicht das war, was ich mir erhofft hatte. Er selber noch unreif, völlig Hormongesteuert und keine Ahnung hatte was er tat. Es war sogar richtig traumatisch, so dass ich so gar keine Lust hatte, weitere sexuelle Erfahrungen, mit einem Jungen zu sammeln. Auch wenn ich damals erst 17 war, ging ich allen aus dem Weg und habe es mir lieber selber gemacht. Da wurde ich wenigstens nicht endtäuscht und hatte zumindest einen Orgasmus.

So sitze ich nun auf der Bank, meine Ellenbogen auf meine Knie gestützt und das Gesicht in meinen Händen, tief in Gedanken, was ich als nächstes machen will. Dann höre ich plötzlich, eine mir vertraute Stimme und schaue hoch. Vor mir steht Herr Müller, einer meiner Nachbarn, der immer mal wieder bei den Gartenfesten aufgetaucht ist, aber jeweils ohne Begleitung, darum war ich, wie alle Kinder der Strasse der Meinung, dass er sich nichts aus Frauen macht. Er ist etwa doppelt so alt wie ich, also so Anfang 50. Stets gut gekleidet und trägt immer eine Fliege, was ihm den Spitznamen «Der Fliegenmann» eingebracht hat. Habe mit ihm ein paarmal geplaudert und er hat eine sehr angenehme und ruhige Art an sich.

«Hallo Weronika, warum so tief in Gedanken versunken und warum der Koffer neben dir. Ist alles in Ordnung und wie kann ich dir helfen?» Die ersten netten Worte des Tages, kamen nicht von meinen Eltern, sondern von einem Nachbarn, der mich zwar hat aufwachsen sehen, aber ich mit ihm fast nichts zu tun hatte. Schaue ihn an, möchte ihm antworten und dann kommen die Emotionen hoch, die ich zuvor noch habe unterdrücken können. Meine Stimme versagt meine Kehle schnürt sich zu und ich bekomme einen Heulkrampf. Es schüttelt mich richtig und die Tränen laufen nur so runter. Ohne ein weiteres Wort setzt sich Herr Müller neben mich und umarmt mich direkt. Der linke Arm um meinen Rücken gelegt und der rechte auf meinem Hinterkopf. Sanft drückt er ihn zu sich, drückt meinen Kopf sanft gegen seine Brust und spendet mir so, erstmals wortlos Trost, während es mich weiterhin durchschüttelt.

Nach einem kurzen Moment, höre ich seine angenehme Stimme, seine ruhige und wohlklingende tiefe Stimme, die sanft zu mir spricht. «Alles gut, alles wird gut» Streichelt mir dabei über meinen Rücken und ich höre sein Herz schlagen, wie es ruhig und in einem angenehmen Rhythmus pulsiert. Diese Geborgenheit, die ich gerade erfahre, lässt mich beruhigen und das Schluchzen klingt ab, aber die Tränen kullern immer noch unaufhörlich aus meinen Augen. Richte mich etwas auf und schaue ihn, mit meinen traurigen, braunen Augen an. Die Kehle schmerz mir noch, so dass ich auch nur langsam zu sprechen beginnen kann «Vielen Dank Herr Müller, sie wissen nicht wie gut das mir jetzt getan hat. Sie sind heute der Erste der nett zu mir ist.» Ein zaghaftes Lächeln versuche ich aufzusetzen. Er wieder rum sagt nichts und schaut mich nur weiter an. Er lässt mir Zeit mich vollständig zu beruhigen und nimmt sich die Zeit, einfach bei mir zu sein, mir weiterhin mit seiner Anwesenheit Trost zu spenden.

Nach einem weiteren Moment, fange ich einfach an ihm zu erzählen was vorgefallen war, versuche ihm zu verdeutlichen in welcher Lage ich bin und dass ich jetzt nicht weiss was ich machen soll und will. Nachdem ich ihm mein Leid verkündet habe und mit hängendem Kopf nach unten auf den Boden schaue, hebt er mein Kinn sanft nach oben und schaut direkt in meine Augen. Lächelt mich an, umarmt mich erneut und steht einfach auf. «Jetzt lässt er mich auch einfach sitzen» denke ich, aber nein, er macht eine kleine Verbeugung und sagt dann ganz ruhig und völlig unaufgeregt.

«Weronika, ich möchte dir helfen und dich nicht alleine lassen, lass mich dein Retter in der Not sein und dich auf den richtigen Pfad bringen. Lass mich dir heut ein Obdach geben, so dass du dann morgen entscheiden kannst, wohin deine Reise gehen wird.» Verwundert über seine Worte, huscht ein leichtes lächeln in mein Gesicht, als ich ihn, mit seiner Fliege um den Hals, so vor mir stehend und leicht gebeugt, sehe. Frage ihn etwas verunsichert «Wie, wie meinen sie das?» Er richtet sich auf und mit einem breiten Lachen im Gesicht «Na, weil jetzt kein Bus mehr fährt, der letzte ist vor 10 Minuten an uns vorbei gefahren oder möchtest du lieber die Nacht auf der Wartebank verbringen?» Verdutzt schaue ich auf mein Handy und sehe, dass die Zeit an mir vorbei gezogen ist, ohne dass ich es merkte. Er streckt mir seine Hand entgegen, als Aufforderung aufzustehen und sagt «Komm, komm erstmals zu mir und schlaf mal eine Nacht. Morgen schauen wir weiter»

Zögerlich erhebe ich mich, möchte meinen Koffer nehmen, doch Herr Müller hat ihn bereits in der anderen Hand und lächelt mir zu. «Ich werde ihn tragen, denn du hast anderes welches du tragen musst. Du sollst mit dir erstmals ins reine kommen und das ist bestimmt schon schwer genug» Sein Lachen, seine ruhige Art und auch seine Hilfsbereitschaft, lässt meine Bedenken schwinden und ich fühle mich einfach wohl. So gehen wir zusammen die Strasse entlang zu seinem Haus. Während wir so nebeneinander sind, spricht er abermals kein Wort und überlässt mich meinen Gedanken. Mir ist es zuvor gar nicht bewusst geworden, wie lange ich auf der Bank gesessen habe. Wie ein Bus nach dem andern, kurz angehalten hat und dann ohne mich aufzunehmen, einfach weiter gefahren ist. Ich hatte die Zeit komplett vergessen, war so in meinen Gedanken vertieft, dass ich Zeitlos war.

Nach einem kurzen Moment, sind wir auch bei ihm angekommen. Sein Haus steht am ende der Strasse, etwas abseits gelegen und ist mit einem grossen hölzernen Zaum umgeben. Dahinter eine weite Wiese mit vielen Bäumen, wo ich als kleines Mädchen oftmals Ball, mit meinen Freundinnen, gespielt habe und er jeweils von seiner Veranda uns zu geschaut hat. Diese Erinnerungen an eine unbeschwerte Zeit lässt mich zu Ruhe kommen und habe die Tränen von zuvor schon fast vergessen. Er geht jetzt etwas vor mir, öffnet seine mächtige, doppelte Eingangstüre und bittet mich, mit einer galanten Handbewegung hinein. Drinnen ein langer Flur, daneben eine grosse Treppe die nach oben führt, die er langsam empor steigt. Schaut zu mir und sieht dass ich ihm folge, lächelt und führt mich in sein Gästezimmer, das am Ende des oberen Korridors gelegen ist. An den Wänden sind überall Fotografien angebracht, die ich aber gar nicht so richtig anschaue, denn bin immer noch irritiert und überrascht wie gross sein Haus ist.

Das Gästezimmer, schlicht eingerichtet, nur mit einer kleinen Kommode, einem Tisch und einem grossen Doppelbett. Am einzigen Fenster, das nach hinten zeigt, sind handgehäkelte Vorhänge angebracht, aber keinen Nachtvorhang. Herr Müller legt den Koffer auf das Bett und sagt, weiterhin in der ruhigen Tonlage «Komm runter sobald du möchtest, ich werde in der Zwischenzeit das Abendessen vorbereiten. Du kannst mir gerne dabei helfen» lächelt mich an beim heraus gehen und schliesst die Türe hinter sich.

Ich bin nun alleine im Zimmer und schaue gedankenverloren auf die geschlossene Tür. Nach einem kurzen Moment setze ich mich schwungvoll auf das Bett, neben meinem Koffer, der durch meine Aktion leicht in Bewegung gerät. Die Sprungfedern des Betts versetzen auch mich, in ein sanftes Wippen, so lege ich mich auf den Rücken, breite die Arme aus und lass das wohlige Schaukeln auch auf mich einwirken. Schliesse kurz die Augen und lass den Tag Revue passieren, mache mir Gedanken wie es nun weitergehen soll. Nach dieser wohltuenden Massage meiner Sinne setze ich mich wieder auf und schaue mich mal genauer um. An der Wand mir gegenüber entdecke ich weitere Fotographien, die ähnlich ausschauen, wie die im Flur. Neugierig stehe ich auf und betrachte sie mir aus der Nähe.

Langsam gehe ich von links nach rechts, von Bild zu Bild. Sie alle sind in schwarz, weiss und in einem schmalen, dunklen Holzrahmen, unterschiedlicher Grösse, eingerahmt. In kleinen Gruppen, mit je vier Bilder, angeordnet und asymmetrisch platziert, aber jeweils gut erkennbar wenn die nächste Serie beginnt, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen. Künstlerisch festgehalten, zeigen sie verschiedene Personen, unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Postur, die alle was gemein haben, sie alle sind unbekleidet abgebildet. Nicht vulgär oder obszön, sondern elegant, würdevoll und stolz wurden sie von der Kameralinse eingefangen. Festgehalten für die Ewigkeit, so dass sie ihre Geschichte und ihren Körper, der Nachwelt hinterlassen können.

Die Fotografien vermitteln den Eindruck, dass sie sorgfältig und mit bedacht erstellt wurden. Jede Person darauf, individuell dargestellt und in Szene gesetzt. Ihre Mimik, wie auch ihrer Körper, wirken natürlich und nicht gestellt, sie somit eine Ausstrahlung erhalten, die durch das schwarzweisse Schattenspiel hervorgehoben wird. Der Körper einer jeden abgebildeten Person ist jeweils das Zentrum, die Attraktion des Bildes. Es zeigt sie unverhüllt, nackt und unverblümt und direkt, aber mit einer gewissen Leichtigkeit, die mit einer spielerischen Erotik verbunden ist.

Meine Neugierde wurde geweckt und ich schaue die Chronologie der Bildergeschichte genauer an. Erkenne dass die Protagonisten sich weiterentwickeln, sie immer mehr von ihrer Blösse zeigen und dabei auch hemmungsloser wie auch lustvoller werden. Sie somit jeweils in vier Schritten, zum Höhepunkt gelangen.

Der Anfang jeweils immer die Person vorstellt, sie sich nackt zeigt aber ihren Schambereich mit den Händen oder mit anderen Gegenständen, wie z.B. Blumen verdeckt. Das nächste dann offener, direkter und hat einen Hauch von Lust darin. Sie sich ganz zeigen und nichts verbergen. Das dritte jeweils dann eindeutiger, genauer was sie machen, sie sich im intim Bereich berühren und ihre Gesichtszüge entsprechend lüstern wirken.

Dann das letzte, im Moment des Orgasmus festgehalten, wie sie sich selbst stimulierend oder zu zweit miteinander vergnügen. So zeigt es mir zum Beispiel eine Frau, die völlig entblösst auf einem Bett liegt. Ihre Hände zwischen ihren Beinen platziert, mit einem glücklichen und strahlendem Gesichtsausdruck, einem Ausdruck der Ekstase. Die Augen wie auch der Mund weit offen und ihr Körper leicht nach oben gestreckt. Sie gerade in dem Moment fotografiert wurde, als sie ihren Höhepunkt erlebt. Oder ein Paar, wie sie vor ihm auf den Händen und Knien ruht, ihre grossen Brüste hängend, ihren Kopf nach hinten geneigt und er wie er in ihr ist, sich mit beiden Händen an ihrer einladenden Hüfte festhält. Mit einer eindeutigen Körperspannung versehen, die zeigt wie er in ihr kommt und sie die Augen geschlossen hat, den Mund zu einem verführerischen Lächeln geformt und er, animalisch und mit einem inbrünstigen Gesichtsausdruck.

Der Fotograph versteht es, diesen einzigartigen und schönen Moment festzuhalten, so dass das Gefühl, des Höhepunkt sichtbar und fühlbar gemacht wird. Man als Betrachter, selber Teil der Inszenierung wird und miterlebt was gerade passiert. Dabei liegt der Fokus nicht auf dem Geschlechtsteil, sondern auf dem Moment. Den Moment, den jeder der fotografierten Personen erlebt. So dass der Ausdruck in ihren Gesichtern, genau und ungeschminkt, die Lust die sie gerade erfahren, darstellt. Die Haltung des Körpers, mit den angespannten Muskeln, die Vorstellung schürt, wie die lustvollen Wellen durch ihren Organismus fliesst.

Es sind nicht einfach Bilder, wie sie in Zeitschriften oder im Internet zu finden sind, sondern Bilder, die die Erotik, die Lust und die Freude der Menschen wahrlich wiederspiegelt. Nicht blossgestellt, nicht beschämend. Jeder einzelne darauf zeigt, wie er oder sie den Orgasmus erlebt. Für immer auf Zelluloid festgehalten. Völlig gebannt stehe ich vor der Fotowand, betrachte mir die Bilder und merke wie sie mich berühren, wie sie mich erregen und in mir das Kribbeln auslösen, welches ich so gerne habe, wenn ich mich selber mir hingebe.

Besonders fasziniert mich die Bilderserie einer Frau, welche auf dem ersten Bild, mir nur ihren Rücken zeigt, aufrecht stehend in mitten eines Zimmers. Das Licht scheint von der Seite zu kommen, so dass ihr nackter Körper seitlich beleuchtet wird. Sie ist schlank, aber nicht dünn, eine richtige Frau, vermutlich ende Vierzig. Mit strammen Oberschenkel und einen ebensolchen Po. Leicht breitbeinig lässt sie den Blick frei auf ihren Venushügel, die Schamlippen nur im Ansatz erkennbar. Ihre Arme vor sich gekreuzt, so dass ihr Busen unglaublich erregend auf beiden Seiten ihres makellosen Rückens hervortreten. Nur die Silhouette, ihrer Brust ist sichtbar. Ihren Kopf nach hinten geneigt und lässt ihre dunklen, schulterlangen Haare, zentriert herunter hängen.

Das zweige Bild von ihr, wie sie vor der Kamera steht, beide Hände auf ihren wahrlich grossen Busen gepresst. Ihre Rundungen werden durch den Druck wunderbar betont und treten von ihrer Hand seitlich heraus. Schaut direkt in die Kamera und ihre dunklen Augen enthalten eine Lust, eine Sehnsucht und verzaubert mich immer mehr. Ihr süsser Mund, zu einem süffisanten Lächeln geschlossen, vermutlich um mir die Neugierde, auf das was noch kommen wird, zu schüren.

Das dritte, sie nun auf dem Boden knieend, ihre Beine leicht gespreizt, es einem Schmetterling gleicht der die Flügel ausbreitet. Beide Hände mittig auf ihrer Vulva gehalten und bereits ein unglaublicher Ausdruck von Begierde und Lust in ihren Augen.

Dann das vierte, der Höhepunkt, das Finale, wie sie knieend auf dem Boden ist. Der Fotograph muss direkt vor ihr und über ihr gestanden sein. Denn das Bild zeigt mir, wie sie sich nach hinten lehnt und sie mit ihrem Rücken ihre Fussballen berühren muss, so tief ist sie gekommen. Die eine Hand an ihrer Brust und zwickt sich ihre dunklen Brustwarzen, gebettet in einem grossen ebenfalls dunklen Warzenhof. Die andere Hand, zwischen ihren Beinen. Zwei Finger hat sie in sich geschoben. Zeigt mir ihre blanke, feuchte Oase.

Das absolut erregendste des finalen Bildes ist, wie ihr Gesicht abgelichtet wurde. Wie sie mit weit aufgerissen Augen, zu dem Fotografen nach oben blickt. Ihre dunklen Augen, funkeln, sie leuchten und haben einen Ausdruckt von Erfüllung darin. Ihr Mund geöffnet, so dass ihr wollüstiger Schrei hörbar ist. Ihre Brust leicht zur Seite geneigt und sie eine Körperspannung an sich hat, dass ich fühlen kann, was in ihr gerade vorgeht. Ich kann mich nicht satt sehen, wie sie sich so offen und ehrlich, so lustvoll und direkt sich hingibt und es dermassen geniesst, ihren Orgasmus zu teilen. Keine Scham ist erkennbar, sie hat sich dem Fotographen willentlich und mit freien Stücken hingegeben.

Ich ertappe mich, dass ich mir, während ich diese sinnliche Harmonie ihres Orgasmus betrachte, mir selber unter mein Sommerkleid fasse und begonnen habe, meine feuchte Oase zu streicheln. Meine andere Hand ist zu meiner kleinen Brust gewandert und ahme so das letzte Bild nach. Fühle selber, was die hübsche und selbstbewusste Frau, auf dem Bild gerade erlebt, fühle wie die Lust in mir, auf selbe Art und Weise mich überflutet. So knie ich mich hin und gebe mich meiner Lust, meinem Kribbeln hin. Ein sanftes Stöhnen kommt aus mir, als ich meine Finger in mein Höschen schiebe, meine Finger in mich bette und sie mir an meine Scheidenwand presse. Das stöhnen von mir wird lauter, ich kann und will mich nicht zurückhalten, so dermassen hat mich die Lust im Griff. Mein Blick stets auf die Augen der Frau vor mir. Dann kommt es mir, mit einer unglaublichen und wohltuenden Intensität, dass ich laut meinen Orgasmus wiedergebe, dass ich zitternd auf meinen Knien bin und mich dann sanft nach hinten gleiten lasse.

Bleibe noch etwas liegen, strecke meine Beine wieder aus und mein Blick wandert zu der Dame, die mich so erregte. In Gedanken, danke ich ihr, dass sie mir diesen Moment ermöglicht hat. Nach diesem so lustvollen Augenblick, sammle ich mich wieder und bin wieder im Hier und Jetzt angekommen.

Das habe ich nun wirklich nicht erwartet, nicht nur dass eine Frau mich so erregen kann, sondern auch solche Kunstwerke der Lust vorzufinden und beschliesse ihn darauf anzusprechen. Bin neugierig, warum diese Bilder in seinem Gästezimmer hängen. Stehe wieder auf, richte mir mein Sommerkleid und betrete den Flur. Langsam schlendre ich ihn entlang und betrachte auch da die Bilder genauer. Sie ähnlich sind, wie die die in meinem Zimmer hängen. Sie jeweils eine Geschichte erzählen, mit mehr oder gleich vielen Kapitel versehen, doch das Finale, das letzte Bild immer den Höhepunkt wieder gibt.

Ich muss gestehen, diese Art der Kunst hat mich erregt und in mir kribbelt es, fühle wie mein Venushügel weiterhin zittert und meine kleinen Brustwarzen sich durch das T-Shirt bohren. So komme ich herunter und sehe in der Küche ihn mit einer grossen Schürze umgebunden stehen.

Fortsetzung folgt smile.gif

Fortsetzung "Weronika Teil 2 - Das Angebot" lesen

Mehr Stories von Strato0815

Kommentare

  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 19.07.2026, 11:27:20
    Na da sieht man wieder einmal was Erotische Aufnahmen für eine Reaktion und Kopfkino auslösen kann
  • Hanna
    Hanna am 16.07.2026, 12:41:17
    Der Schreibstil dieser Geschichte ist sehr sinnlich.Die Art und Weise,wie du die Bilder beschreibst,ist sehr authentisch und prickelnd. Jede ,,Szene" hat mich hat mich gefesselt und mein Kopfkino auf Hochtouren gebracht.Vielen Dank für dieses heiße Leseerlebnis.Bin schon gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
  • 7homer4
    7homer4 am 14.07.2026, 15:21:18
  • liebermann2
    liebermann2 am 14.07.2026, 13:11:05
  • Nobi481
    Nobi481 am 14.07.2026, 10:14:04
  • Horny69
    Horny69 am 14.07.2026, 10:06:57
    Schön beschrieben, sehr schön für‘s Kopfkino. Hoffentlich geht’s so schön und sanft weiter. Bin gespannt auf die Fortsetzung
Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!