fitnesscenter
ich war mal wieder reichlich spät - zu lange gearbeitet. jetzt aber noch schnell ins fitnesscenter; gut, dass die so lange auf haben. schön entspannt trainieren, den alltag vergessen, in ruhe, zeit war ja noch etwas. so, und jetzt noch duschen. wie ich feststelle, bin ich mal wieder der letzte im ganzen studio. natürlich bis auf den netten jungen trainer am empfang, der mir beim reinkommen schon aufgefallen war. muss neu sein, hatte ihn noch nie hier gesehen. gut aussehend, blond, und jung. sehr jung. sehr, sehr jung, ich schätze mal so gerade 18.
ich stehe vor meinem spind, ziehe mich aus. da wird schon das licht gedimmt. na ja, der bursche will ja auch feierabend haben, obwohl da noch 20 minuten bis dienstschluss sind. macht mir nix aus, ich kenne mich und das ganze ensemble. als ich mich gerade bücke, spüre ich jemanden hinter mir. ich drehe mich um - und sehe den jungen burschen, wie er mich angrinst.
"sorry, wollte dich nicht erschrecken. ich habe schon alles abgeschlossen und wollte dich fragen, ob ich auch hier schnell duschen kann."
"klar, gerne." ich bücke mich wieder zu meinen füßen, da spüre ich, wie sich jemand an mich anschmiegt. hände auf meinen hüften, die mich an einen heißen körper drücken. eine beule, die sich an meine kerbe drückt. mir wird heiß und kalt.
"du bist mir schon beim reinkommen aufgefallen; ich steh auf ältere und du gefällst mir." "und was veranlasst dich, mich hier anzufassen?" frage ich. "mehr als mir eine reinsemmeln wirst du schon nicht tun, und da das bisher nicht passiert ist, denke ich, es ist auch für dich ok." ich bin sprachlos, genieße aber seinen druck auf meinem körper, die wärme, die hände, die an meinem körper aufwärts gleiten, bis zu meinen brustwarzen und diese leicht berühren. ich erschaudere. verlangen? lust?
ich drehe mich ihm zu. meine hände reagieren von alleine. ich fasse ihn an den armen, meine hände gleiten zu seinen schultern, die daumen in seinen achselhöhlen. dann weiter abwärts. sie umfassen den saum seines shirts und ziehen es über seinen kopf. dann gehe ich vor ihm in die knie, ziehe langsam seine kurze sporthose samt slip über seine füße. ein starker, junger schwanz springt mir entgegen, genau in höhe meines gesichts.
ich atme seinen duft: sauber, aber männlich herb. unbeschnitten, die eichel lugt ein wenig aus der vorhaut hervor. feucht glänzend vom vorsaft. seine hände liegen auf meinem kopf, nicht drängend, fordernd. ich atme noch einmal seinen geilen geruch, dann öffne ich den mund und nehme seine auf. er stöhnt auf, versteift sich noch mehr. die vorhaut rollt von selbst hinter den eichelkopf.
langsam lasse ich seinen steifen schwanz in meine mundhöhle gleiten, zentimeter für zentimeter. ich genieße. sein schwanz ist relativ dünn, aber lang. ich ziehe ihn mir rein, bis ich anfange zu würgen. speichel läuft, meine augen tränen. meine zunge tastet sein glied ab, ich spüre jede ader, das bändchen, den kopf. dann fange ich an zu saugen, vorsichtig erst. ich schaue ihm dabei in die augen, die mich weit geöffnet anschauen. er beißt sich auf die unterlippe, stöhnt leise dabei. ich lasse seinen schwanz langsam bis an meine lippen aus dem mund gleiten. dann wieder bis zum anschlag zurück.
er stöhnt erneut, diesmal lauter. seine hüften, die ich weiter umfasst halte, zittern. eine meiner hände geht zu seinem sack, der sich wie ein tabaksbeutel zusammengezogen hat, schrumpelig, aber gut gefüllt. ich taste vorsichtig seine nüsse ab, massiere sie leicht. er zittert, windet sich unter meinen gekonnten griffen, wimmert leise auf. seine eichel pulsiert in meinem mund, ich schmecke den vorsaft. ich ziehe ihn an den hüften in meinen mund und stoße ihn wieder leicht weg, so dass er meinen mund mit leichten fickbewegungen beglückt. dazu ein permanenter unterdruck. er wird jetzt zunehmend lauter. mehrfach kommt ein "oh fuck!" aus seinem mund. "ich komme jetzt!" ruft er plötzlich. aber ich lasse ihn nicht aus meinem mund, ich halte ihn an den hüften fest, ziehe ihn noch ein stückchen tiefer in meine höhle.
seine latte pulsiert, zieht sich zusammen, wird größer und ich spüre in meinem rachen, wie sein ejakulat in meinen mund schießt. ich schlucke, besser gesagt: ich versuche, zu schlucken. aber es ist so viel, das schaffe ich nicht alles. es füllt die mundhöhle, läuft aus den mundwinkeln heraus. und immer noch nicht ist er am ende. seine hände auf meinem kopf zittern. langsam spüre ich, wie seine hammerharte erektion nachlässt, der schwanz wird kleiner, aber ich halte ihn immer noch mit meinen lippen fest. sauge die letzten reste aus ihm heraus. dann lasse ich ihn los. schlucke, was ich kann.
schweiß auf meiner stirn, vor meinem schwanz, der auf den boden zeigt, hat sich eine kleine pfütze vorsaft und prostatasekret gebildet. er umfasst jetzt meinen kopf mit beiden händen, küsst mich tief, sein zunge leckt das eigene sperma aus meinen mundwinkeln auf. "gehen wir duschen!" sagt er.