Lucas und Herr Berger, Teil 2
Der Wagen hielt vor einem unscheinbaren Wohnblock, Berger stieg aus, führte Lukas zur Haustür, der Aufzug surrte leise bis zum zweiten Stock. Die Wohnungstür öffnete sich mit einem Klicken, ein warmer Flur empfing sie, und beide legten ihre Jacken an der Garderobe ab, ein leises Rascheln, bevor Berger die Tür hinter ihnen schloss.
Berger räusperte sich, die Unsicherheit hing in der Luft wie der Duft von Holzpolitur in der gemütlichen Wohnung, und er ging zur Küche, öffnete den Kühlschrank. „Möchtest du was trinken? Wasser, Bier?“, fragte er, die grauen Augen suchend Lukas' Blick, während sein Herz klopfte – eine Mischung aus Nervosität und tiefer Zuneigung, die Angst vor Zurückweisung mit dem Wunsch mischte, den Jungen ganz nah zu haben.
Lukas setzte sich auf die Couch, spürte das klebrige Nass im Slip, ein leises Ziehen in den Hoden, und nickte. „Wasser bitte.“ Berger brachte die Gläser, setzte sich neben ihn, nah, aber nicht zu nah, und murmelte verschämt: „Dein Slip. von vorhin, der Spermafleck. Ich könnte ihn schnell waschen, wenn du magst – Trockner ist da, dauert nur Minuten.“ Die Worte rührten Lukas, weckten Wärme in der Brust, doch er hielt zurück, errötete leicht, „Äh, vielleicht später. danke“, flüsterte er, innerlich ein Wirbel: Scham vor der Intimität, gemischt mit aufkeimender Erregung, die sein Glied leicht anschwellen ließ, ein sanftes Pochen begann.
Bei Berger regte sich dasselbe – die Vorstellung, Lukas' feuchten Slip zu halten, das warme Sperma zu spüren, ließ seine Hoden sich füllen, das Glied im Hosenbund zucken, eine süße Unruhe. „Kein Problem“, sagte er, legte die Hand auf die Couchlehne, Finger streiften fast Lukas' Schulter, und die sexuelle Spannung baute sich langsam wieder auf, unsicher, doch unaufhaltsam, ihre Blicke hielten sich, voller Gefühle.
„Ich geh kurz ins Bad“, sagte Berger leise, stand auf, die Stimme bemüht ruhig, während sein Inneres brodelte vor Aufregung und dem Pochen in den Lenden. Er ging den kurzen Flur entlang, ließ die Tür zum Bad absichtlich offen stehen.
Vor dem Waschbecken zog er Hemd, Hose, Slip aus – völlig nackt war er nun. Er griff nach Seife, ließ Wasser laufen, warm, und nahm sein Glied in die Hand, zog die Vorhaut zurück, enthüllte die pralle Eichel, wusch sanft den Schweiß der Erregung ab, der Schaum perlte über die Venen, die Hoden darunter schwangen schwer. Wunderschöne Gefühle strömten von seiner Eichel durch's Glied in seine Hoden und den ganzen Unterleib – ein warmes Kribbeln, das sich ausbreitete, pulsierend und süß, als würde jede Berührung Lukas' unsichtbaren Blick heraufbeschwören. Er spürte und sah die erneute Zunahme der Schwellung, der Schaft verdickte sich in seiner Hand, die Eichel schwoll praller an, rot und glänzend, ein Tropfen Vorsaft mischte sich mit dem Wasser, während sich die Hoden füllten, schwerer wurden, ein Ziehen in den Lenden aufstieg, das ihn leise stöhnen ließ. Der Blutzufluss trieb die Erektion voran, lies sein Glied schwellen, die Venen traten hervor.
Genau in diesem Augenblick kam Lukas schüchtern herein, blieb im Türrahmen stehen, starrte auf Bergers Genitalien – das dicke Glied, die dicken Hoden, die ganze wuchtige Männerpracht. Berger spürte den Blick wie eine Berührung, Erregungswellen durchfluteten ihn, doch er versuchte ruhig zu wirken, Seife abspülend. „Willst du zusehen?“, fragte er mit zitternder Stimme, „oder dich ausziehen? Hier ist Platz.“ Innere Gefühle wirbelten: Hoffnung auf Nähe, Angst vor Ablehnung, seine Hoden zogen sich zusammen.
Berger wandte sich Lukas frontal zu, offenbarte ihm jetzt seine ganze männliche Erscheinung – ein älterer, kräftiger Mann Ende fünfzig, kräftige Arbeiterschultern mit grauen Haaren auf der Brust, die sich zu einem Bauchansatz senkten, starke Arme und Beine, behaart und solide.
Lukas starrte, fasziniert von dieser festen Männlichkeit, die nicht jung und glatt war, sondern erfahren, geformt vom Leben – der Bauch leicht vorgewölbt, die grauen Schläfen im Spiegellicht schimmernd, ein Körper, der Sicherheit und Dominanz ausstrahlte.
Besonders zog das wuchtige männliche Lustdreieck seinen Blick magisch an. Ein dunkles Dreieck aus grauem, krausem Haar, das sich vom Bauchansatz zu Schenkeln zog, am unteren Ende des Dreiecks hing das geschwollene Glied, dick und halbsteif, die Vorhaut zurückgezogen, die bläuliche Eichel freigelegt, ein Tropfen Wasser perlte ab. Darunter die prallen Hoden, wuchtig und voll, in einem leicht behaarten Sack, der sie wie Schätze barg, schwer, symmetrisch, ein Anblick, der Lukas' Atem stocken ließ, sein eigenes Glied zucken machte. Berger stand da, Hand noch feucht, lächelte zärtlich und erregt, während Lukas innerlich bebte – Bergers Erscheinung weckte in ihm Wollust. Die wuchtige Männerpacht war ein Versprechen auf animalische Lust.
Lukas nickte schüchtern und trat ganz in's Bad ein. Er begann, sein Hemd aufzuknöpfen, Finger zitterten leicht, enthüllte die glatte Brust, dann den Gürtel – klick, der Reißverschluss surrte herunter, die Hose rutschte zu den Knöcheln. Der Slip kam zum Vorschein, weiß und eng ausgebeult, der Stoff gespannt über seinem Glied, dessen Form deutlich erkennbar war, darunter die prallen Hoden, symmetrisch abgedrückt.
Dort, wo seine Eichel war, befand sich ein nasser Spermafleck, hatte seinen Slip klebrig durchtränkt, feucht glänzend im Licht. „Dein Slip“, murmelte Berger sanft, "man sieht jetzt den großen Spermafleck." Eine Welle durchflutete Berger, während Lukas errötete.
Lucas hakte die Daumen in den Bund des Slips, zog ihn langsam herunter – der Stoff glitt langsam über die Hüften nach unten, enthüllte die prallen Hoden und sein schlankes Glied. Der Slip fiel zu den Knöcheln, seine Geschlechtsteile hingen jetzt frei und tief. Sein Glied hing schwer zwischen seinen Beinen, die bleiche Haut glatt, die Vorhaut locker über der rosigen Eichel hängend, ein Rest Feuchtigkeit glänzte.
Die Hoden darunter auch tief hängend, prall und symmetrisch im weichen Sack, verletzlich, feines dunkles Haar betonte ihre Form, träge schwingend bei der kleinsten Bewegung.
„Komm zum Waschbecken“, ermunterte ihn Berger sanft, die Stimme warm wie ein Streicheln. Lukas trat heran, nun ganz nah bei Berger, ihre nackten Hüften fast berührend, der Duft von Seife und Männlichkeit umhüllte ihn. Bergers wuchtiges Glied, schon dick und leicht abstehend, in Sichtweite. Lukas hob sein Glied an, die Finger umfassten den Schaft, fühlten das Gewicht, zogen die Vorhaut langsam zurück – die rosige Eichel kam frei, glänzend feucht, ein vibrierendes Kribbeln durchlief sein Glied. Er ließ Wasser laufen, warm über die Hand plätschernd, seifte ein, der Schaum perlte darüber, reinigte seine spermaglänzende Eichel. Er rieb sanft über die Unterseite entlang der Harnröhre - die Hoden hoben sich leicht, schwangen im Rhythmus.
Ein wilder Erregungsschauer überkam Berger plötzlich, eine mächtige Gefühlswelle raste von seiner Brust durch den Bauch hinunter zu seinen Teilen – ein heißer Wollluststrom, der Glied und Hoden durchflutete, der alles anschwellen und ihn aufstöhnen ließ, seine Hoden schwer und voll machte. Er umfasste Glied und Hoden an der Wurzel, hob seine geballte Männerwucht weit nach oben Lukas entgegen. Mit dem freien Arm umfasste er Lukas' Hüfte, zogen das junge Becken seitlich fest gegen seins – ein elektrisierender Kontakt, nackte Haut an Haut. Bergers Penis spannte sich maximal an, die Muskeln zogen sich zusammen, das Glied zuckte hart nach oben. Die Gliedvenen traten dick hervor, die Eichel schwoll, sein Sack wurde eng, seine Hoden prall. Seinen Unterbauch und das ganze Glied erfasste intensives Verlangen nach orgastischen Kontraktionen - Sehnsucht danach, von heißem Sperma Sperma durchflossen zu werden.
Lukas starrte gebannt, als Berger der Erregungsschauer durchlief – sah die grauen Augen sich weiten, wie er sein Becken nach vorn presste. Sah, wie Berger ihm seinen ganzen männlichen Stolz entgegegenreckte. Seinen wuchtigen Stamm, die bulligen Hoden. Sein Atem stockte, als Bergers Arm in seine Hüfte umfasste und ihn zu sich heranzog, ein warmer Druck, der Lukas erzittern ließ.
Dann schnellte Bergers Glied steil nach oben, die Eichel schwoll an, seine dicke Harnröhre trat deutlich hervor. Lucas eigenes Glied reagierte ungewollt instinktiv. Es schwoll augenblicklich weiter an, erreichte seine volle Länge und begann endlich, sich aufzurichten. Seine Hoden zogen sich zusammen, ein Schauer jagte über seinen Rücken, die Knie wurden weich, Zuneigung und Lust mischten sich zu überwältigender Hingabe, er keuchte erregt, unfähig, wegzusehen.
Lukas löste sich sanft von Berger, trat einen Schritt zurück, die Hüfte noch kribbelnd von der Berührung, und zeigte ihm erregt keuchend seine eigene Erregung. Sein Glied, eben noch schwer hängend, begann im Rhythmus seines Herzens zu pulsieren – langsam, Herzschlag für Herzschlag, richtete es sich auf, die Länge streckte sich zu voller Schönheit, ein sechzehn Zentimeter Lustfühler mit leichter Aufwärtskrümmung. Die Haut spannte, Vorhaut glitt zurück, enthüllte die rosige Eichel, die prall anschwoll, ein klarer Tropfen Vorsaft perlte an der Spitze. Die Hoden zogen sich hoch, wurden fester. Lukas Atem wurde schwerer, tiefer. Er war glücklich, Berger endlich seine Zuneigung in ganzer Größe zeigen zu können, präsentierte sich ihm offen und gleichzeitig verletzlich, voller Sehnsucht.
Lucas Glied stand jetzt voll erigiert, leicht nach oben gebogen, zwischen seinen Beinen. Seine Hoden waren fest zusammengeballt. Er fühlte sich erleichtert, sich Berger endlich hemmungslos in ganzer Größe zu zeigen. Davon hatte er nächtelang geträumt, während er seine steife Lanze schmerzhaft aufgerichtet in seiner Faust hielt.
Sein Glied war völlig starr. "Ach, Berger,", seufzte er, "ich hab jetzt meinen harten Ständer nur für Dich." Eine Gefühlswelle rauschte durch seine Geschlechtsteile. Er umschloss seine Gliedwurzel mit Daumen und Zeigefinger, presste diesen Ring zusammen, spannte seine Gliedmuskeln stöhnend maximal an und rammte seinen Sporn kraftvoll nach vorne.
Bergers Blick klebte an Lukas' Geschlecht, sah es im Herzrhythmus fibrieren. Ein Feuer entzündete sich in ihm, und er spürte sein eigenes Glied voll erigieren, aushärten. Sein Schaft wurde hart wie lange nicht mehr, jede Vene pulsierte sichtbar unter der gespannten Haut, ein tiefes, heißes Pochen breitete sich aus, von der Wurzel bis zur Spitze, die Eichel schwoll an, wurde überempfindlich, ein süßer Härteschmerz mischte sich mit Lust. Seine Hoden zogen sich eng zusammen, wurden zu harten Kugeln. Intensiver Spermadruck breitetet sich in seinem Glied bis tief zwischen die Beine aus, drängend und quälend in der Tiefe, als wollte er jeden Moment explodieren. Er starrte gebannt auf Lukas' Genitalien, die prallen Hoden, das perfekte Glied – Verliebtheit und Wollust überwältigten ihn, ein raues Stöhnen entwich ihm. Bergers Glied stand jetzt auch voll aufgerichtet zwischen seinen Beinen, lange hatte er sich gewünscht, das mal wieder erleben. "Ich bin jetzt auch sehr hart.", presste er hervor. Er konnte vor Erregung kaum noch klar denken.
Sie genossen beide, sich gegenseitig ihre voll entfaltete männliche Pracht zu zeigen und zu bewundern. Sie spürten jeden Millimeter ihrer harten aber dennoch sensiblen Erektionen, in ihren zusammengepressten Hoden. Jeder konnte die Erregung, Reaktionen und Gefühle des anderen nachempfinden. Dieses intensive Gliedgefühl, was jeder Mann während seiner Erektion spürt. Dieses völlige Ausgestülptsein, die Länge und Härte, die unbeschreibliche Lust. All das spürten beide in diesem Augenblick ihres Lebens.
Lass uns ins Wohnzimmer gehen“, schlug Berger vor, die Stimme heiser vor unterdrückter Lust, drehte das Wasser ab. Nackt gingen sie den Flur entlang, Glieder pochend und leicht schmerzhaft schwingend bei jedem Schritt, der Holzboden knarrte leise. Das Gehen mit ihren abstehenden Ständern viel ihnen schwer. Im Wohnzimmer, warm beleuchtet von einer Stehlampe, sagte Lukas: „Stell dich an die Kante des Couchtischs.“ Berger gehorchte, trat hin, die Beine leicht gespreizt – sein Glied stand hart ab, der Schaft unnachgiebig. Ein unsagbares Spritzverlangen quälte ihn, seine Hoden waren sehr eng. Er biss die Zähne zusammen, starrte Lukas an, sah dessen schönen aufgerichteten Speer.
Lukas setzte sich auf die Couch neben dem Tisch. Mit der einen Hand umfasste Lukas zärtlich Bergers Hoden, spürten die festen, vollen Kugeln – sanft knetete die Lustbälle, ließ sie im Sack leicht rollen. Die andere Hand legte sich um den harten Ständer, umschloss den dicken Schaft fest, spürte die Hitze durch die Haut, die pulsierende Kraft, die hervorgetreten Venen. Lucas zog Bergers die Vorhaut vorsichtig weiter zurück. Er sah die bläuliche glänzende, auf ihr Maximum angeschwollene hochempfindliche Knolle.
Lucas begann zu wichsen, auf und ab, den Rhythmus gemächlich aufbauend. Er spürte Bergers unnachgiebige Versteifung, die massive Härte seines Liebeshorns. Wie seine Gliedmuskeln hart arbeiteten, seine Harnröhre vororgastisch rhythmisch pulsierte.
Berger fühlte es intensiv: In seinen Hoden baute sich ein süßes Ziehen auf, die Massage sandte Wellen durch den Sack, ließ sie sich zusammenziehen, übervoll mit aufgestauter Liebessahne, ein Druck, der in den Unterleib strahlte. Im Glied brannte ein Feuer – Lucas fester Griff um den Schaft massierte jeden Zentimeter seines Liebesfühlers, die Vorhaut-Reibung reizte die empfindliche Eichel, heiß und pochend, das Wichsen trieb ihn in hin zum Punkt, wo keine Umkehr mehr möglich war. Herzrasen, Atem stoßweise, unkontrollierbare Zuckungen, sein Spritzverlangen wuchs exponentiell, als wollte er platzen.
Berger sah seitlich hin zu Lucas, sah dessen aufgerichteten wunderschönen Lustspeeer. Dieser Anblick ließ ihn innerlich erschauern, einen Erregungswelle raste zwischen seine Beine, durchflutete seine Geschlechtsteile. Er spürte einen weiteren Erektionsschub im Glied. Er bebte innerlich, stöhnte auf . seine ganze Welt war nur noch Schwanz, Hoden. Seine Hoden in Lucas Hand gaben ihm ein Gefühl von Sicherheit und Unverletztlichkeit, er fühlte sich zutiefst geborgen. In seinem Glied fühlte er die Kraft des Herkules, als könnte er mit einem Stoß die Welt zum Einsturz bringen. Er spannte seine Gliedmuskeln maximal an, stabilisierte seine Stehkraft, spürte Lucas Hand fest über seine ganze Länge hin und her gleiten. Er stieß seinen Pfosten hart nach vorn, er hatte das Gefühl, mit seiner Länge den Himmel berühren zu können.
Lukas sah es: Bergers Oberschenkelmuskeln zitterten unkontrolliert, das Glied pulsierte hart in seiner Hand, Vorsaft floss aus seiner weit geöffneten Eichelspitze, die Hoden wurden noch fester. Bergers raues Stöhnen, das Spritzverlangen war ihm ins Gesicht geschrieben.
Lukas fühlte eine irrsinnige, überwältigende Erregung. Er spürte, wie sein Glied hart abstand, seine Hoden waren fest. Ihn beherrschte ein kaum unterdrückbares Verlangen, seinen Ständer intensiv zu wichsen. Sein Horn stand flehend zwischen seinen Beinen und es quälte ihn wirklich sehr. Lucas Lanze zuckte und pulsierte wie wild, er war verzweifelt - das Verlangen, die wilden Gefühle in seinem Schwanz.
Aber er wusste instinktiv, dass er Berger jetzt nicht alleine lassen durfte. Jetzt kam es für ihn auf jedes Detail an - Geschwindigkeit, Druck, Einbeziehen des ganzen Glieds. Berger glitt unübersehbar in die Orgasmusphase. Lucas fühlte den schwer pulsierenden Pfahl in einer Hand, die heiße feste Hodenknolle in der anderen. Er erkannte im Unterbewusstsein, dass Berger so etwas schon lange nicht mehr erlebt hatte. Er war offensichtlich nur noch Augenblicke von einem überwältigenden Höhepunkt entfernt.
Lucas hörte sein Stöhnen, sah wie er sein hartes Horn nach vorn stieß. Beide waren unsagbar erregt und Lucas Hände waren mit Bergers Geschlecht untrennbar verbunden.
Bergers Orgasmus nahte unaufhaltsam, Bergers ganzer Körper vibrierte unter Lukas' Händen – in den Hoden ein finales, brutales Ziehen, als würden sie von innen explodieren, die prallen Kugeln kontrahierten rhythmisch, pressten den Samen mit Gewalt durch den Samenleiter, ein brennendes Fließen, heiß und dick, stieg auf, dehnte den Kanal, sandte Schockwellen in den Unterleib, Bauchmuskeln verkrampften sich hart, ein Knoten der Agonie und Ekstase.
Sein Glied fühlte sich jetzt wie ein stockartige Fremdkörper an, durchgehärtet von tief zwischen den Beinen bis an die Eichel heran. Berger stand am Rande des kompletten Zusammenbruchs.
Einerseits sehnte er sich nach den unbeschreiblichen Ergusswellen im Schwanz – dem Pumpen, Fließen und unbeschreiblichen Schwanzgefühlen. Andererseits wehrte er sich noch gegen den Kontrollverlust, den Verlust von unüberwindlicher Stärke.
Aber er spürte das unaufhaltsame Nahen des Orgasmus, bekam das Gefühl, pinkeln zu müssen. Da wusste er, das es jeden Augenblick losgehen wird. Sein Glied begann in diese Gedanken hinnein lichterloh zu brennen, er stöhnte unbeherrscht laut auf. "Lucas", keuchte er, "ich kann nicht mehr. Ich spritze gleich. Nicht aufhören . aaaahhhh .". Er spürte wie sein Glied von Sperma überflutet wurde, wie es heiß durch seine Lanze strömte.
Dann setzte ein gewaltiges Pumpen in seinem Glied ein, sein Schwanz feuerte den Schwall weißes, dickflüssiges Sperma ab.
Der erste Strahl klatschte auf den Tisch, gefolgt vom zweiten, kräftiger Pumpschub, ein inneres Explodieren, heiße Flüssigkeit jagte durch den Schaft. Sein Lebenssaft spritzte dickflüssig und schwerfällig aus der Eichelspitze, während sein ganzes Glied in Orgasmuskrämpfen zuckte - wieder und wieder, fünf, sechs Mal, jede Kontraktion eine Erlösung. Seine Hoden leerten sich stoßweise, wurden leichter. Berger erlebte jetzt ein Gefühl männlicher Vollkommenheit – pure Befreiung, Abspritzen für und Hingabe an Lukas, sein Körper bebte, seine Schenkel zitterten unkontrolliert, Tränen des Glücks rannen seine Wangen herab. Er sackte gegen den Tisch, atemlos, erschöpft, erfüllt, entleert, befriedigt. Sein Schwanz glühte.
Lucas sah, wie Berger seinen Sporn nach vorn rammte. "Lucas", hörte er Berger atemlos keuchen, "ich kann nicht mehr. Ich spritze gleich. Nicht aufhören . aaaahhhh .". Seine Schenkel begannen unkontrolliert zu vibrieren. Dann schoss ein erster dicker Strahl aus der weit geöffneten Eichelspitze. „Ja, weiter so!“, feuert Lucas Berger an, "Lass dir Zeit, pump dich richtig leer." Berger zog seinen Schwanz zurück und presste ihn mit voller Kraft wieder nach vorn. Wieder schoss ein Strahl heißer Lava aus der Eichelspitze, wobei er laut begleitend aufstöhnte. Das ganze machte er 6 Mal, mit etwas nachlassender Intensität.
Dann sackte er gegen den Tisch, wirkte erschöpft aber zufrieden. Lucas rieb noch immer sein geschwollenes aber nicht mehr so starres und hartes Glied. Bergers Erektion ließ sichtbar nach, geschwollen zwar immer noch, stark gerötet, überempfindlich aber langsam erschlaffend.
Lucas strich weiter sanft sein Glied entlang, massierte zart die Hoden, was Berger sichtlich alles genoss. Sein Glied sackte jetzt völlig durch, die Hoden lockerten sich. Sein Orgasmus klang langsam ab und wich nachorgastischer Fülle. Dann legte Berger leicht seine Hand auf Lucas Hand und bedeutete ihm, aufzuhören. "Zu sensibel jetzt . danke Dir.“, sagte Berger.
Er drehte sich zu Lucas, nahm sein dickes Glied in die Hand und rieb ganz langsam vor und zurück. Mit der anderen Hand hob er seine schweren Hoden hoch und massierte sie sanft. "Ooh Gott", seufzte Berger und zeigte Lucas seine noch blutvolle Pracht, "seit langem hab ich wieder mal meine Teile richtig gespürt und was es bedeutet, ein Mann zu sein. Ich danke Dir wirklich."
Er lehnte sich vor, küsste Lucas' Stirn. „Deine Runde jetzt?“ Lucas hatte selbst irrsinnig Latte, sah wie Bergers blutvolles, gerötetes Geschlecht schwer zwischen den Beinen hing. "Ja, meine Runde - ich muss auch unbedingt spritzen, halt's wirklich kaum noch aus. Mein Schwanz glüht und tut weh."
"Ok,", sagte Berger sanft, "steh auf. Ich setz mich dahin auf die Couch und Du stellst Dich vor mich." Berger sank auf die Couchkante, atemlos noch vom eigenen Erguss, und Lukas stellte sich vor ihn, reckte ihm seinen Steifen entgegen – steinhart und lang, pochend im Rhythmus seines Herzens. Berger umfasste ihn in der Mitte fest mit der rauen Hand, Finger schlossen sich wie ein Schraubstock um den Schaft, bog es leicht nach unten – die Verbiegung spannte die Haut, der leichte Verbiegungsschmerz lies Lucas aufstöhnen. Mit der anderen Hand umfasste er die straffen Hoden.
Berger beugte sich vor, nahm die glänzend pralle Eichel in den Mund – seine warmen, feuchten Lippen umschlossen sie, seine Zunge kreiste intensiv darum, saugte, leckte die rosige Spitze, er sog an der Eichel. Er sah, wie Lucas' Knie zitterten, Hoden zogen sich eng zusammen, ein Luststöhnen konnte Lucas nicht unterdrücken.
„Ich. bin kurz vorm Spritzen“, seufzte Lukas erregt, die Stimme brach, „ich muss mich leerpumpen.“ Das jugendliche Geschlecht konnte der Überreizung nicht mehr standhalten, seine Schwanznerven feuerten unerbittlich. Sein Schaft verhärtete sich jetzt maximal, im Inneren seines Unterbauchs kontrahierte alles, verkrampfte sich.
Berger zog den Mund langsam zurück, Speichelfäden glänzten zwischen Lippen und Eichel, bog Lukas' Glied ganz vorsichtig weiter nach unten – die Hand drückte sanft, spannte den Schaft unnachgiebig ein. Seine raue Hand wichste den langen Schaft jetzt erbarmungslos, er hielt ihn fest umklammert, hin und her in schnellem Rhythmus.
"Deine Runde, Lucas. Zeig mir, wie du kommst.“ Lucas stöhnte ein langes: "Jaaa.". „Berger. halt mich.“, murmelte er, die Stimme brüchig vor Lust, er schwankte und stieß sein schmerzhaft nach unten gebogenes Glied nach vorn. "Ich kommeeee . aaaahhh!“, stöhnte er fast weinerlich auf, mit hoher Stimme, fast verzweifelt.
Der erste Strahl schoss aus der Eichel, klatschte gegen Bergers Brust. Lucas spürte eine gewaltige Kontraktion in der Mitte des Unterleibs, Sperma jagte durch sein Glied – ein Blitz der Erlösung, süß, der ganze Körper bebend. Er wimmerte vor Erregung, seine Hände fester in Bergers Schultern pressend, schwankte wie betrunken. Sein Bewusstsein verließ diese Welt.
Berger ermutigte ihn. „Pump alles raus – ich halt dich." Lucas zog leicht zurück und rammte gleich wieder vor: „Jaaaaah. “, stöhnte er laut. Der Strahl heißer Lava spritzte raus, weniger dick, aber intensiv, die Prostata pumpend, ein quälendes Ziehen in den Lenden.
„Jaaa, . ein dritter Schuss, mach weiter!“, feuerte Berger ihn an. Lucas schwankte, der 3. Strahl spritzte erneut mit intensiver Kontraktion aus der Eichel. Mit seinem 4. Ergussschub wurde der Strahl schwächer und dünner, mit dem 5. und 6. Schub kamen nur noch Tropfen weiser Sahne.
Lucas Orgasmusstöhnen ließ nach. Berger fühlte, wie Lucas Glied flexibler und weicher wurde. Lucas stöhnte noch leise, er wichste sein Glied weiter aber der Höhepunkt war überschritten. Lucas glitt in seine Entspnnungsphase. „Das war's . ich bin endlich leer.“, seufzte Lucas. Er sackte halb gegen Berger, schwankend, der Schwanz noch geschwollen aber erschlaffend, Eichel tief gerötet, seine Hoden entspannten sich.
„Starker Erguss, Lucas. Fühlst dich gut?“ Lucas nickte atemlos, lehnte sich an Bergers Schulter. „Unglaublich, ich war ganz wegetreten. Hatte noch nie vorher solche irren Gefühle im Glied.“ Es schrumpfte weiter, wurde überempfindlich.
"Halt mich noch ein bisschen ruhig.", murmelte Lucas, die Stimme weich vor Erschöpfung.
Berger nickte, umfasste sanft seine Genitalien – Finger schlossen sich warm um den schlaffen Schaft, Daumen streichelnd die Unterseite, während die anderen Hand die Hoden hob. Lucas seufzte tief, Entspannung durchflutete ihn: Sein Glied reagierte mit leisem Zucken unter dem Halten – nicht hart werdend, sondern nachgiebig ruhend, die Haut lockerte sich weiter, Blut vollständig abfließend, ein kühles Kribbeln an der Eichel, das süß nachhallte. Die Hoden in Bergers Handfläche rollten sanft, das löste ein tiefes Wohlgefühl in Lucas aus – die Muskeln im Beckenboden entspannten sich komplett.
Lucas' Atem verlangsamte, Herzschlag beruhigte sich, emotionale Fülle stieg auf: Vertrauen, Nähe, die Anstrengung des kraftzeerenden Höhepunkts vergessen in dieser sanften Haltung. Minuten verstrichen, Lucas ließ sich in die Berührung fallen. „Deine Hand. fühlt sich irre entspannend an. Mein Hoden sind total leer.“ Berger grinste, drückte leicht. „Genieß es – dauert 'ne Weile.“ Lucas lachte leise, ein letztes Zucken im Schaft, dann pure Ruhe – seine Genitalien sicher geborgen in Bergers rauher Arbeiterhand, sein Körper nachorgastisch schwerelos.
Berger schlug vor, in's Bad zu gehen und sich zu waschen. Berger erhob sich, stand jetzt neben Lucas. Sie kamen nicht weiter, betrachteten gegenseitig ihre erschlafften Genitalien, ergötzten sich an deren Schönheit. Bergers Blick fiel auf Lucas' Glied, nun schlaff hängend, die Vorhaut locker über der Eichel, ein Rest Samen glänzte, die Hoden tief entspannt, prall im Sack mit feinem Haar, symmetrisch. Lukas starrte zurück, fasziniert von Bergers dickem, schlaffem Schaft, der mächtig hing, Venen blass, die Eichel halb verborgen, die wuchtigen Hoden darunter, grau behaart und locker, ein Symbol reifer Vollkommenheit.
Sie nahmen ihre Teile gegenseitig in die hohle Hand, spürten die Masse und Wucht ihrer Männlichkeit. Ein intensives Wohlgefühl breitete sich in ihren Geschlechtsteilen aus. Kein Wichsen, nur bewundern, nur genießen – ein leises Lächeln, die massive Pracht auskostend. Zärtlichkeit durchfloss beide, Worte, leise: „Absolut perfekt.“
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