Webby Geburtstags-Bonusaktion - 50% extra!
Bonus jetzt nutzen! (Nur noch 3 Tage gültig)

Story: Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien – Teil 5: Der bestrafte Freund der Tochter

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von Galahad am 10.4.2026, 00:28:47 in Gruppensex

Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien – Teil 5: Der bestrafte Freund der Tochter

Nach der langen, schweißgetränkten Nacht mit Tim lag Lena noch Stunden später eng an mich gekuschelt in meinem Bett. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, ihre Finger malten kleine, träge Kreise auf meiner Haut, während draußen die ersten Vögel zu zwitschern begannen. Die Luft im Zimmer roch noch nach Sex und ihrem Parfüm. Sie seufzte leise, zufrieden, aber nicht satt. Ich spürte, wie sie sich ein wenig bewegte, ihre nackten Brüste an meiner Seite rieb und dann den Kopf hob, um mich anzusehen.

„Tim war unglaublich süß“, flüsterte sie, ihre Stimme noch rau vom vielen Stöhnen. „Aber… ich will mehr. Ich will zwei junge Jungen. Beide bi, beide so jung und willig wie er. Ich will wieder sehen, wie sie euch reifen Männern die Schwänze lutschen, wie ihr sie benutzt… und wie sie uns zuschauen, wenn ihr mich nehmt. Das macht mich so geil, dass ich schon wieder feucht werde, wenn ich nur daran denke.“

Ich streichelte ihren Rücken, ließ meine Hand langsam über ihren Po gleiten und grinste in die Dunkelheit. „Dann machen wir das, Kleine. Ich spreche mit den Jungs.“

Am nächsten Abend saß ich mit Markus auf meiner Terrasse, ein Bier in der Hand. Die Sonne ging gerade unter, und die Altstadt unter uns lag in diesem warmen, goldenen Licht. Markus war stiller als sonst. Er drehte die Flasche in seinen Händen, als würde er über etwas nachdenken. Schließlich räusperte er sich.

„Hör zu… ich hab genau den Richtigen für dich und Lena. Sein Name ist Lukas. 22 Jahre alt, süßes Gesicht, schlank, richtig bi-neugierig. Aber da ist noch etwas anderes.“ Markus machte eine Pause, trank einen Schluck und schaute mich direkt an. „Lukas ist der feste Freund meiner Tochter Sophie. Schon seit einem halben Jahr. Und vor drei Wochen… habe ich ihn erwischt.“

Er erzählte es langsam, mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die er immer hatte, wenn etwas wirklich ernst war. An einem Samstagnachmittag war Markus früher nach Hause gekommen. Seine Frau war im Garten, Sophie unterwegs. Und da saß Lukas allein im Wohnzimmer, Hose runter, Schwanz in der Hand – und wichste wie verrückt zu einem alten Foto von Markus’ Frau auf dem Handy. Nicht zu irgendeinem Bild. Zu einem, das sie im Sommerurlaub zeigte, im engen Bikini, reif, kurvig, genau so, wie sie heute noch aussah.

„Ich hab ihn nicht sofort unterbrochen“, sagte Markus leise. „Ich hab zugeschaut, wie er sich einen runterholte, wie er ihren Namen stöhnte. Meine eigene Frau. Die Mutter seiner Freundin.“ Er lachte kurz, aber es war kein fröhliches Lachen. „Danach hab ich ihn mir vorgeknöpft. Er hat geheult, gebettelt, dass ich es niemandem sage. Aber ich hab ihm gesagt: Du schuldest mir was. Und jetzt… jetzt will ich ihn bestrafen. Richtig. Ich will ihn in unsere Runde holen. Vor Lena. Vor uns allen. Er soll lernen, was es heißt, wenn reife Männer entscheiden, was mit ihm passiert.“

Ich spürte, wie mein Schwanz bei der Geschichte hart wurde. Das Tabu war perfekt – der Freund der Tochter, der heimlich zur Mutter wichste. Genau der Kick, der Männer in unserem Alter so richtig tief trifft.

Zwei Wochen später war es so weit. Ich hatte Tim wieder eingeladen und Lukas über Markus. Lena trug nur ein langes, offenes Seidenhemd, das bei jeder Bewegung ihre Brüste und ihren Po freigab. Als die Tür ging und die beiden Jungen hereinkamen, stand sie auf und musterte sie lange. Tim lächelte schüchtern. Lukas war blass, nervös, seine Hände zitterten leicht.

Markus trat als Erster auf Lukas zu, legte ihm eine schwere Hand auf die Schulter und drückte ihn sanft, aber bestimmt nach unten auf die Knie. „Du weißt, warum du hier bist, oder?“

Lukas nickte nur, ohne aufzuschauen.

„Dann fang an“, sagte Markus ruhig. „Zeig meiner geilen Nachbarin und meinen Freunden, wie du reife Männer-Schwänze lutschst. Und denk dabei an das Bild meiner Frau, zu dem du gewichst hast.“

Lena setzte sich langsam zwischen Stefan und mich aufs Sofa, ihre Hand glitt zwischen ihre Beine. Sie schaute fasziniert zu, wie Lukas und Tim vor uns knieten. Zuerst nur vorsichtig, fast zögerlich, leckten die beiden Jungen unsere Schwänze. Tim nahm meinen tief in den Mund, saugte hingebungsvoll. Lukas begann bei Markus – seinem zukünftigen Schwiegervater – und das machte die Szene noch verbotener. Markus hielt Lukas’ Kopf fest, schob ihn langsam vor und zurück und murmelte: „Genau so… wie du es mit dem Foto gemacht hast. Nur dass du jetzt den echten Schwanz bekommst.“

Die Luft im Zimmer wurde immer dicker. Lena atmete schwerer, spreizte die Beine weiter und ließ sich von mir zwei Finger in die nasse Muschi schieben, während sie zusah. Markus wurde bestimmter. Er zog Lukas hoch, drehte ihn um und drückte ihn über die Lehne des Sofas, direkt neben Lena. „Du wirst jetzt lernen, was Bestrafung bedeutet“, sagte er leise, während er Gleitgel auf seinem dicken Schwanz verteilte.

Lukas zitterte, als Markus langsam, aber unnachgiebig in seinen engen Arsch eindrang. Tim kniete sich unter Lukas und leckte Lenas Klit, während ich sie weiter mit den Fingern fickte. Stefan und Thomas standen daneben, ließen sich von den Jungen abwechselnd blasen. Die ganze Zeit sprach Markus ruhig und dominant mit Lukas: „Du Wichser… hast zu meiner Frau gewichst… jetzt nimmst du meinen Schwanz. Und du wirst jeden Zentimeter spüren.“

Lena war vollkommen weg. Sie kam das erste Mal nur vom Zuschauen und von meinen Fingern, ihr Stöhnen mischte sich mit Lukas’ unterdrückten Lauten. Wir ließen uns Zeit. Wir wechselten langsam, genüsslich. Mal fickte ich Lukas, während Markus Lena in die Muschi nahm. Mal lag Lena unter Lukas, ließ sich von seinem kleinen Schwanz berühren, während einer von uns ihn von hinten durchfickte. Das Tabu hing schwer im Raum – der Freund der Tochter, der jetzt von ihrem Vater und dessen Freunden benutzt wurde, während die junge Nachbarin zusah und immer geiler wurde.

Die Stunden vergingen wie in einem Traum. Wir tranken zwischendurch Wein, streichelten die Jungen, ließen Lena dirigieren. Sie wollte sehen, wie Lukas Tim lutschte, während er selbst gefickt wurde. Sie wollte, dass Markus ihm ins Ohr flüsterte, was er mit seiner Frau machen würde, wenn er ihn nicht erwischt hätte. Und wir gaben ihr alles.

Irgendwann lagen alle erschöpft und glücklich zusammen auf dem großen Bett. Lena kuschelte sich zwischen mich und Markus, streichelte Lukas’ zitternden Rücken und flüsterte mit einem seligen Lächeln:

„Das war… noch verbotener als alles vorher. Der Freund deiner Tochter… bestraft von euch allen… Ich will das wieder. Und ich will sehen, wie weit wir noch gehen können.“

Markus grinste nur dunkel und strich Lena übers Haar. „Dann machen wir weiter, Kleine. Lukas hat noch viel gutzumachen.“

Ich schloss die Augen und wusste: Unsere kleine, geile Gruppe wurde immer größer, immer dunkler und immer süchtiger. Und mit jedem neuen Tabu, das wir brachen, wurde Lena nur noch gieriger – und wir reifen Kerle nur noch härter.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei.

Vorgänger "Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 4" lesen

Kommentare

  • Roger
    Roger am 15.04.2026, 15:29:35
  • 7homer4
    7homer4 am 12.04.2026, 11:05:48
Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!