Die geile Nachbarin und ihre verbotenen Fantasien - Teil 3
Nach dem geilen Abend mit Markus und Stefan bei mir zu Hause konnte Lena kaum noch an etwas anderes denken. Jeden Abend kam sie rüber, setzte sich nackt auf meinen Schoß und flüsterte mir ihre neuen Wünsche ins Ohr. „Ich will ein ganzes Wochenende lang nur euer Spielzeug sein“, hauchte sie eines Abends, während sie langsam auf meinem Schwanz auf und ab ritt. „Gefesselt… mit Toys vorbereitet… von mehreren Männern gleichzeitig benutzt… und diesmal richtig lange.“
Ihre Worte machten mich so geil, dass ich sofort abspritzte. Am nächsten Tag rief ich Markus und Stefan an. Beide waren sofort dabei. Markus brachte noch seinen alten Freund Thomas mit – 58 Jahre, ruhiger Typ, aber mit einem besonders dicken, langen Schwanz und viel Erfahrung im Fesseln. „Vier reife Kerle für eine geile junge Frau“, lachte Markus am Telefon. „Das wird ein Wochenende, das sie nie vergisst.“
Am Freitagnachmittag holte ich Lena ab. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, darunter nur ein winziges Höschen. Im Auto auf dem Weg zum Ferienhaus am See durfte sie schon nicht stillsitzen. Erst blies sie mir während der Fahrt, dann wechselte sie auf die Rückbank zu Markus und Stefan. Als wir ankamen, glänzte ihr Kinn vor Sabber und ihre Muschi war schon wieder nass.
Das Ferienhaus lag einsam direkt am Waldsee. Große Terrasse, Sauna, und im Keller ein extra eingerichtetes Spielzimmer mit großem Bett, Seilen, Andreaskreuz und einer Auswahl an Toys. Kaum waren die Taschen abgestellt, zogen wir Lena aus. Nackt und mit leuchtenden Augen stand sie vor uns vier Männern.
Wir fingen langsam an. Auf der großen Terrasse mit Blick auf den See servierten wir Wein und Grillfleisch. Lena saß zwischen uns, nur mit hohen Heels. Unsere Hände waren überall – streichelten ihre Titten, glitten zwischen ihre Beine, spielten mit ihren Nippeln. Sie wurde immer unruhiger, rieb sich an unseren Händen und bettelte leise: „Bitte… ich brauche Schwänze…“
Aber wir ließen sie warten. Erst als die Sonne unterging, trugen wir sie ins Spielzimmer. Wir legten sie auf das große Bett und banden ihre Hände locker über dem Kopf fest. Ihre Beine spreizten wir weit und fixierten sie mit weichen Seilen an den Bettpfosten. So lag sie da – offen, hilflos, tropfend.
Zuerst bereiteten wir sie vor. Stefan schob einen mittelgroßen Anal-Plug in ihren Arsch, während ich ihre Klit leckte. Markus und Thomas kneteten ihre Titten und saugten abwechselnd an den harten Nippeln. Lena wand sich, stöhnte und kam das erste Mal nur von Zunge und Fingern. Ihr Saft lief über das Laken.
Dann ging es richtig los.
Ich legte mich als Erster zwischen ihre Beine und schob meinen harten Schwanz tief in ihre Muschi. Gleichzeitig drehte Thomas ihren Kopf zur Seite und ließ sie seinen dicken Schwanz lutschen. Stefan und Markus standen daneben, streichelten ihren Körper und warteten auf ihren Einsatz. Ich fickte sie langsam und tief, damit sie jeden Stoß spürte. Der Plug in ihrem Arsch machte ihre Muschi noch enger. Lena stöhnte laut um Thomas’ Schwanz herum.
Nach ein paar Minuten wechselten wir. Markus legte sich hin, Lena wurde losgebunden und durfte sich rittlings auf seinen dicken Schwanz setzen. Kaum saß sie, trat ich hinter sie und zog den Plug heraus. Mit viel Gleitgel drückte ich meinen Schwanz gegen ihren Arsch und schob mich langsam hinein. Jetzt hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig in sich – Muschi und Arsch. Lena schrie vor Lust auf. Stefan stellte sich vor sie und fickte ihren Mund tief und rhythmisch.
Wir bewegten uns im Takt. Mal langsam und genüsslich, mal härter und tiefer. Lenas ganzer Körper bebte. Sie kam das erste Mal in dieser Position – heftig, squirting-ähnlich, ihr Saft lief über Markus’ Bauch. Wir ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Thomas löste mich im Arsch ab, Stefan übernahm die Muschi. Immer wieder wechselten wir die Plätze, sodass Lena ständig neue Kombinationen spürte.
Irgendwann banden wir sie wieder fest – diesmal auf dem Rücken, Beine hoch und weit gespreizt. Thomas, mit seinem besonders dicken Schwanz, drang zuerst in ihren Arsch ein. Ich schob mich daneben in ihre Muschi. Doppelpenetration pur. Lena verlor fast den Verstand. Ihr Stöhnen ging in lautes Wimmern über. „Mehr… bitte… fickt mich kaputt…“, bettelte sie.
Während Thomas und ich sie gleichzeitig durchfickten, lutschte sie abwechselnd Stefan und Markus. Ihre Titten wurden geknetet, die Nippel hart gezogen. Wir hatten einen Vibrator auf ihrer Klit befestigt, der auf niedriger Stufe lief und sie zusätzlich quälte. Lena kam wieder und wieder. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, Sperma und ihr eigener Saft vermischten sich.
Die Nacht zog sich endlos hin. Wir machten Pausen, gaben ihr Wasser, streichelten sie sanft – nur um dann wieder von vorne anzufangen. Einmal fickten wir sie auf allen Vieren: einer in der Muschi, einer im Arsch, einer im Mund, während der Vierte ihre Klit rieb. Ein anderes Mal legten wir sie auf den Rand des Betts, Kopf nach unten hängend, und benutzten sie wie ein Fickloch.
Gegen drei Uhr morgens war der große Finale. Lena kniete in der Mitte des Bettes, erschöpft, aber immer noch geil. Wir vier standen um sie herum. Einer nach dem anderen spritzte ab: Thomas tief in ihre Muschi, Stefan in ihren Arsch, Markus über ihre Titten und ins Gesicht, ich als Letzter in ihren weit geöffneten Mund. Lena schluckte, so viel sie konnte. Der Rest lief über ihr Kinn, ihre Brüste und ihren Bauch. Sie sah aus wie die Erfüllung jeder geilen Fantasie – benutzt, vollgespritzt und selig lächelnd.
Am Samstagmorgen wachten wir spät auf. Lena lag zwischen uns, wund, aber glücklich. Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse ging es in die Sauna. Dort fickten wir sie noch einmal – diesmal entspannter. Sie saß abwechselnd auf unseren Schwänzen, während das heiße Holz unter uns knarrte. Später gingen wir nackt zum See. Am Steg nahm ich sie von hinten, während die anderen zusahen und sich einen runterholten.
Am Sonntagnachmittag gab es die letzte große Runde. Diesmal durfte Lena aktiver sein. Sie ritt uns nacheinander, blies uns, forderte uns auf, sie härter zu nehmen. Am Ende lagen wir alle zusammen auf der großen Terrasse unter der untergehenden Sonne. Lena kuschelte sich zwischen uns vier Männern, ihr Körper immer noch glänzend von Sperma und Schweiß.
„Ich gehöre jetzt euch…“, flüsterte sie leise. „Wann machen wir das nächste Mal? Vielleicht mit noch mehr Männern… oder mit einer Frau dazu?“
Ich streichelte ihre geschwollene Muschi und grinste. „Bald, Kleine. Sehr bald.“
Auf der Rückfahrt im Auto lehnte sie erschöpft an meiner Schulter. Ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel. Ich wusste: Diese junge, geile Nachbarin hatte mein Leben komplett verändert. Und ihre verbotenen Fantasien waren noch lange nicht am Ende.
Wir hatten gerade erst richtig angefangen.
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