Story: Befreite Lust – Teil 3 – Eine unerwartete Begegnung

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von Strato0815 am 27.1.2026, 20:33:17 in Sie+Sie

Befreite Lust – Teil 3 – Eine unerwartete Begegnung

Das ist eine Fantasiegeschichte einer sehr netten Dame aus dem EV

Mittlerweile ist es Herbst geworden, die Bäume verfärben sich, die warme Sonne verschwindet und macht Platz für Wind und Regen. In mir brodelt es schon wieder, habe Sehnsucht nach der warmen Sonne, nach Meer und Strand. Vermisse einfach das Gefühl von Freiheit oder das Salz auf meiner Haut, sehne mich nach dem Rauschen des Meeres und die Magie eines Sonnenuntergangs am endlosen Horizont zu erleben. Möchte einfach wieder raus aus meinem kleinen Dorf, neue Gesichter und neue Kulturen sehen. Also gehe ich ins nächste Reisebüro und lass mich beraten. Der nette Mann empfiehlt mir ein Hotel an einem weit entfernten Ort, einem Ort der nur per Flugzeug erreichbar ist. Zuerst wollte ich nicht so weit weg, wollte es in der Nähe halten, denn ich bin zuvor noch nie geflogen. Aber ich werde von ihm überredet, so buche kurz entschlossen den Flug und das Hotel. Die Abreise ist bereits am nächsten Tag.

Die Haustüre klingelt und schaue aus dem Fenster, sehe dass das Taxi bereits da ist. Leicht nervös nehme ich mir meinen Koffer und verlasse mein Haus. Er sieht mich kommen und beginnt freudig zu strahlen, denn das Sommerkleid das ich für den Flug angezogen habe, betont meine Figur und lässt meinen vollen Busen schön zur Geltung kommen. Er macht mir Komplimente und hilft mir einzusteigen, dabei merkt er dass ich leicht angespannt wirke und verwickelt mich in eine Unterhaltung. Die Nervosität schwindet und eine Vorfreude steigt in mir hoch, denn bald werde ich an einem Ort sein, wo die Sonne noch so schön warm scheint und ich mich frei fühlen kann.

Das Taxi fährt beim Flughafen vor, steige aus und ein kühler Wind um schliesst mich, ein leichter Luftzug weht um mein Sommerkleid und lässt es aufwirbeln. Ein Schauer durchfährt mich und ein angenehmes Kribbeln steigt hoch, als der Hauch des Windes meine Blösse unten streift.

Der Fahrer begleitet mich noch ins Flughafengebäude und zeigt mir wo ich Einchecken kann, verabschiedet sich und wünscht mir einen schönen Urlaub. Als er wieder zu seinem Taxi geht, ist ein Lächeln in seinem Gesicht und denkt sich «Was für eine wundervolle Frau, hoffentlich darf ich sie dann wieder nachhause Fahren, hat bestimmt viel zu erzählen, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommt»

Ich stelle mich in die lange Warteschlange und betrachte die Leute die sich auch nach der Sonne sehnen. Alles meist Paare die zu zweit neben einander stehen, sich Arm in Arm langsam fortbewegen. Sehe eine kleine Gruppe von jungen Männern die völlig unbeherrscht, ständig eine Frau ansprechen, ja sie sogar fast bedrängen. Sie lässt aber die jungen Burschen kalt abblitzen, mit gekonnten und gezielten Worten, nimmt sie ihnen die Luft raus und so lassen sie sie dann in Ruhe. Ich konnte nicht hören was sie zu ihnen sagte, aber ich bin beeindruckt wie sie sich in dieser Situation verhalten hat.

Sie fasziniert mich und ich schaue sie mir genauer an. Sie ist hübsch anzuschauen, hat dunkle offene Haare, fast schwarz und trägt eine elegante schwarze Bluse und eine enganliegende weisse Jeans, die ihre schmale Taille perfekt zur Geltung bringt. Unsere Blicke streifen sich kurz und wir haben einen kurzen Augenkontakt, der mich verzaubert. Wir lächeln uns dezent an und ich fühle augenblicklich eine Wärme in mir aufsteigen und spüre ein Verlangen, das schon lange in mir ist.

Leider verliere ich sie aus den Augen, bei den vielen Leuten im Flughafengebäude und mache mich auf den Weg zur Passkontrolle. Sie will mir nicht aus dem Kopf und so halte ich immer wieder Ausschau nach dieser faszinierenden Frau. Sehe sie aber nicht mehr und mache mir auch keine weiteren Gedanken, denn ich kann endlich Boarden und meinen Flieger besteigen, der mich an meine auserwählte Destination bringen wird.

Als ich die Gangway herunter gehe, kann ich die Spitze des Flugzeugs erkennen, die so schön rot angemalt ist, sehe die Piloten wie sie ihre Vorbereitungen für den Flug machen und in mir steigt wieder die Nervosität hoch. Die Ungewissheit in so einem grossen Flieger zu sein, nicht zu wissen wie es sich anfühlt so hoch oben in der Luft zu sein, lässt mich angst und bange werden. Am Eingang werde ich von der netten Cabin Crew begrüsst und sie zeigen mir gleich wo ich denn sitzen darf.

Bahne mir einen Weg zwischen all den Passagieren, die ihr Handgepäck in die oberen Fächer verstauen und komme zu meinem Sitzplatz. Sehe voller erstaunen, dass die hübsche Frau von vorhin, genau einen Sitz neben mir bereits platz genommen hat. Sie ist direkt am Fenster und schaut unsicher umher. In mir steigt wieder dieses wohlige Gefühl hoch, das ich hatte als wir uns beim Check In kurz in die Augen geschaut haben.

Ich verstaue mein Handgepäck und setze mich neben sie. Wir schauen uns kurz an, begrüsse sie mit einem Kopfnicken und wir lächeln uns zu, sagen aber beide kein Wort. Sie wirkt nervös, angespannt und ihre Augen schauen rastlos umher. In ihrem Blick ist die Unruhe klar erkennbar. Ich vermute, dass sie auch Angst vor dem Fliegen hat und kann mich gut in sie hineinversetzen, denn mir geht es ebenso.

Das Flugzeug setzt sich in Bewegung, kommt auf die Startbahn und beschleunigt unvermittelt, ich werde in den Sitz gepresst und meine Hände umklammern die Armlehne. Die Dame neben mir erfährt dasselbe und unsere Hände berühren sich, sie klammert sich um meine Hand auf der Lehne. Automatisch ändere ich die Position meiner Hand, umschliesse ihre Hand mit meiner und wir schauen uns an. Lächeln und sind dankbar, dass wir jemanden haben, der uns in dem Moment Halt geben kann und wir uns gemeinsam so die Zuversicht geben, dass alles gut werden wird.

Das Flugzeug hat längst die Reisehöhe erreicht und ist in der Horizontalen angekommen, aber wir halten uns weiterhin an den Händen. Nicht mehr so verkrampft, eher zärtlich und schauen uns unentwegt in die Augen. Ich möchte auch den Blick nicht von ihr abwenden, denn ihre offenen schwarzen Haare, die in ihr Gesicht fallen, ihre blaue Augen, die freudig strahlen, ihre Kussmund zu einem Lächeln geformt und wie sie so natürlich geschminkt ist, ziehen mich in ihren Bann. Zusätzlich werde ich durch den Duft ihres verführerischen Parfums magisch angezogen. Es ist wie ein unsichtbares Band das uns verbindet und unsere Hände zusammen hält. Ich fühle mich wohl neben ihr, geniesse die Wärme die durch meinen Körper fliesst und geniesse das Kribbeln das ich verspüre, wenn ich einfach ihre Hand halten kann.

Wir beide erschrecken als die nette Dame von der Cabin Crew uns anspricht und fragt ob wir etwas zu trinken haben möchten. Wir lösen unverzüglich unsere Hände voneinander, kichern leise und beide werden rot im Gesicht. Es fühlt sich so an, als ob wir ertappt wurden, was unanständiges gemacht zu haben. Nachdem wir die Getränke erhalten haben, entwickelt sich langsam ein Gespräch zwischen uns. Zuerst etwas verhalten, aber mit der Zeit wird es immer tiefgründiger. Dabei erfahre ich dass sie Viktoria heisst aber nur Viki gerufen wird, dass sie etwas jünger als ich ist, dass sie aus Sylt kommt und aus demselben Grund wie ich alleine in den Urlaub fliegt. Wir beide können den Blick nicht von der anderen lassen, halten uns immer wieder an den Händen und ich spüre ein Verlangen in mir, mehr von ihr zu wollen.

Ob es ihr auch so ergeht frage ich mich.

Wir unterhalten uns prächtig, verlieren unsere Angst, vergessen Raum und Zeit, lachen und albern herum, wir sind wie zwei Freundinnen die sich schon lange kennen. So merken wir auch nicht dass die 4h Flug bereits um sind und erst als der Pilot die Durchsage erteilt, dass er nun mit dem Landeanflug beginnt, hören wir auf miteinander zu sprechen. Schauen uns jetzt nur noch in die Augen, Viki reicht mir ihre Hand, so dass ich sie während der Landung halten kann und wir uns so erneut die Zuversicht geben können, dass alles gut wird, wir uns so die Flugangst nehmen können.

Nach der Landung geht alles schnell, viel zu schnell, denn alle Passagiere haben sich gleichzeitig erhoben und nehmen ihr Handgepäck, stellen sich im Gang auf, um das Flugzeug zu verlassen. Ich reihe mich ein und als ich hinter mir schaue sehe ich Viki nicht. Erst auf den zweiten Blick erkenne ich, wie sie etwa vier reihen hinter mir steht. Sie lächelt mich an, winkt mir zu und mit ihrem Kussmund formt sie ein Adieu, wir uns so wortlos von einander verabschieden.

Als ich das Flugzeug verlasse, die Treppe hinuntergehe kommt mir gleich die warme, salzige Luft entgegen, spüre bereits jetzt den südlichen Flair und die Freiheit, die ich mir ersehnte. Steige in den Bus der mich zum Terminal fährt und jetzt erst merke ich, dass ich gar nicht weiss, in welchem Hotel Viktoria abgsteigt, wo das Reiseziel von Viki ist. Wir haben uns über alles unterhalten, aber nicht über das, was wir genau vor uns haben, nicht über den Urlaub selber. Ich frage mich, ob ich sie jemals wiedersehen werde oder wie ich sie erreichen kann, denn wir haben auch keine Handynummern ausgetauscht.

Schaue mich immer wieder um, suche sie, finde sie aber nicht und so verlasse ich leicht traurig, den Flughafen. Diese faszinierende, hübsche, sinnliche und wortgewandte Frau hat es mir wahrlich angetan. Draussen vor dem Terminal nehme ich mir ein Taxi und lass mich zu meinem Hotel fahren. Meine Gedanken kreisen ständig um Viktoria und wie wohl ich mich fühlte als wir zusammen im Flugzeug waren. Frage mich warum wir uns nicht mitgeteilt haben, wo wir auf der Insel zu finden sind und ob sie auch dasselbe gerade denkt wie ich.

Erst als das Taxi am Hotel ankommt und ich mich vom Fahrer verabschiede, kann ich meine Gedanken wieder von der Viktoria lösen. Betrete mein Zimmer, werfe den Koffer aufs Bett und begebe mich direkt auf den Balkon. Ein atemberaubenden Ausblick wird mir dargeboten. Ich geniesse die Ruhe und die Wärme auf meiner Haut.

Ich schaue auf das blaue dunkle Meer, atme die frische salzige Luft und stelle mich meinem Urlaubsparadies vor. «Ich bin Ann Kathrin, das Mädel vom Land, das hierhergekommen ist, um dem Alltag zu entfliehen» Lächelnd gehe ich wieder in mein Zimmer. Es ist ein Ritual von mir geworden, dass ich mich dem fremden Ort vorstelle und mich so vorbereite, wo anders zu sein, als in meinem kleinen Dorf auf dem Lande.

Ich ziehe mir mein Sommerkleid aus und geniesse das Nackt sein. Ich fühle mich wohl, wenn ich einfach ungezwungen mich bewegen kann und keinen Stoff mehr an mir spüre. Packe meinen Koffer aus, Verstaue alle meine Kleider und Habseligkeitein in den geräumigen Schrank. Zu letzt lege ich mir meinen ständigen Wegbegleiter, den violetten Dildo, aufs Bett und mich gleich daneben.

In meinen Gedanken bin ich gleich bei Viki, sehe ihre strahlenden Augen und ihren wahrhaftig schönen Kussmund vor mir, wie sie mit ihrer Zunge über ihre Lippen fährt. In mir steigt wieder diese angenehme Wärme auf, die ich bereits beim Check In und im Flugzeug gespürt habe. Fühle wie sich meine Nippel erhärten, fühle das wohlige kribbeln zwischen meinen Beinen und wie sich die Feuchtigkeit darin sammelt.

Ich schliesse meine Augen, denke an sie und gebe mich ihr hin. Meine Hände umfassen meinen Busen, drücke leicht meine braunen Brustwarzen zusammen und ein sanftes Stöhnen kommt aus mir. Wünsche mir so sehr, dass die zärtliche Viki das jetzt bei mir macht und werde augenblicklich noch erregter. Meine Hand kommt langsam zwischen meine Beine und ich zucke leicht zusammen, als ich meine Klitoris sanft berühre. Meine Finger gleiten tiefer, in meine bereits triefend nassen, blanken Muschi. Dringe mit zwei Finger in mich ein, was ein langgezogenes Stöhnen auslöst. Meine andere Hand drückt, knetet meine Brust und spielet mit meinem Nippel. Ich werde immer geiler und massiere meine Klit, dringe immer wieder tief in mich ein.

Meine Beine nun angewinkelt, ich so mehr Platz habe mich zu liebkosen und nehme mir meinen Wegbegleiter in die Hand, meinen violetten Dildo den ich jederzeit bei mir trage. Feuchte in an, in dem ich ihn sanft über meinen Venushügel gleiten lasse. Dann ohne zuwarten stosse ich ihn tief in mich. Stöhne laut auf, hebe mein Becken nach oben und lasse mich fallen. Geniesse das wohlige Gefühl wie sich meine Schammuskeln um den weichen Stab schmiegen. Sich die Feuchtigkeit darauf sammelt und ich mich jetzt schön langsam und immer schneller werdend verwöhne.

Der Wind und das Rauschen des Meeres dringt durch die offene Balkontüre zu mir, mein stöhnen vermischt mit dem klang der Wellen. Ich ebenso wellenartige Schübe bekomme, bei jedem erneuten, tiefen eindringen. Im Einklang mit dem Meeresrauschen atme ich tief ein und aus, gebe mich meiner Lust und Begierde einfach hin. Das Zittern setzt ein, das Zucken meiner Lenden mich erreicht und der Orgasmus seinen Weg durch meinen Körper bahnt. Ich öffne meine Augen und schreie meinen Höhepunkt heraus. Schaue durch das Balkonfenster auf den blauen Himmel und geniesse die fortwährenden Kontraktionen in mir, von meinem heftigen Orgasmus der mich wellenartig überrollt.

Nehme meinen leicht weiss gefärbten Wegbegleiter sanft aus mir und lege ihn auf meinen Bauch. Strecke die Beine und fühle die wohlige Wärme in mir. Liege Tiefenentspannt auf dem Bett «Wow, diese Viki macht mich geiler als ich gedacht habe» sage ich zu mir und Lache herzhaft für mich alleine. Schliesse meine Augen. Die Müdigkeit der langen Reise und mein gerade erreichter Höhepunkt lässt mich gleich einschlafen.

Nach einem kurzen und traumlosen Schlaf wache ich wieder auf. Mittlerweile ist die Sonne am Untergehen und taucht die Szenerie des Meeres in eine angenehme rote Färbung, der Wind und das Rauschen des Meeres haben zu genommen. Im Schlaf habe ich eine Hand auf meine Brust gelegt und die andere hält festumschlungen meinen Dildo in der Hand. «So traumlos war mein Schlaf doch nicht» denke ich mir und setze mich lächelnd auf.

Gehe nackt auf den Balkon und schaue mich um. Ich danke dem Reisebüroangestellten, dass er mir dieses Hotel empfohlen hat, denn es liegt direkt am Strand, mein Zimmer ist vierten Stock und habe einen herrlichen Ausblick. Die Anlage hat einen grossen Poolbereich, der mit grossen Wiesenflächen umsäumt ist und zusätzlich die Indoor Aktivitäten wie Wellness und Sauna sowie zwei grosse Restaurants. Alles all inklusiv.

Ich werde langsam hungrig und mache mich bereit für das Abendessen. Nehme eine wohltuende Dusche und ziehe mir mein elegantes, dunkelblaues Abendkleid an, welches mir gestattet den BH wegzulassen. Stelle mich vor dem Spiegel und bringe meinen Busen in die perfekte Position. Fahre mit meinen Händen meiner Tallie entlang und bin erfreut, dass das Kleid meinen Kurven so schön schmeichelt. Es meine vollen Brüste perfekt zur Geltung bringt. Obwohl es an der Seite des Kleides offen ist, lasse ich das Höschen weg. Schminke mich kurz und betone mit dem Kajalstift meine Augen. Verwende anstelle des Lippenstiftes nur einen rosa Lipgloss, dann noch etwas Parfum und ich bin bereit für das Abendessen. Zwinkere mir im Spiegel zu und begebe mich gemütlich in das elegante Restaurant der Hotelanlage.

Im exklusiven Restaurant kommt mir gleich der Maitre entgegen und begleitet mich zu einem kleinen Tisch, in mitten des Raumes, welcher nur gedeckt ist für eine Person. Dabei fällt mir auf, dass sich einige Damen und Herren nach mir umsehen, sie mich regelrecht anstarren. Es stört mich aber nicht, sondern es erfreut mich sogar, so weiss ich, dass ich gesehen werde und fühle mich wohl. Ich geniesse ein vorzügliches Abendessen und trinke dazu ein Glas Rotwein. Währenddessen streifen meine Augen immer wieder durchs Restaurant, betrachte mir die Hotelgäste und deren Begleitungen. Mache mir jeweils kleine Gedankenspielchen wie der Partner reagiert, wenn ich den jeweils anderen verführen würde, ihnen den Kopf verdrehe und meiner Lust freien Lauf liesse. Diese Gedanken bringen mich fortwährend zum Lächeln.

Gerade als ich mein Essen beendet und mein Glas Rotwein ausgetrunken habe, erblicke ich an der Bar, die bezaubernde Viktoria ganz alleine sitzen. Sie trägt ein schwarzes mit Pailletten bestücktes rückenfreies Abendkleid. Das Dekolleté lässt erahnen wie gross ihr Busen sein mag und ein Bein ist gut sichtbar durch den grossen Einschnitt im Kleid.

Als sie mich sieht winkt sie mir freudig zu und ich erhebe mich von meinem Tisch. Komme langsam zu ihr. Wir umarmen uns innig, sind beide glücklich uns wieder zu treffen. Mein Herz schlägt wie wild und das Kribbeln in mir verstärkt sich, als sich unsere beiden Busen ganz nahe kommen. Ich setze mich neben sie auf den freien Barhocker und drapiere mein blaues Abendkleid so, dass mein Bein, neben dem ihren gut sichtbar wird. Sie fragt mich gleich was ich den trinken möchte und bestellt für mich ein Glas Rotwein, denselben den sie bereits vor sich stehen hat.

Wir schauen uns an, prosten uns zu und beginnen zu erzählen, was in der Zwischenzeit alles passiert ist, seit wir uns am Flughafen aus den Augen verloren hatten. Von Viki erfahre ich, wie betrübt sie war, dass sie mich nicht mehr gesehen hat und wie sehr sie sich nun freut, dass ich neben ihr sitze. Dabei legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und schaut mir tief in meine Augen, blinzelt mir zu. Ich spüre wie sich die Wärme in meinem Kopf ausbreitet und rot werde. Etwas verlegen gestehe ich, dass ich das selbe fühlte, dass ich ebenfalls sehr traurig war, dass wir uns aus den Augen verloren hatten und lege ebenfalls meine Hand auf ihr Bein. Eine kurze Pause tritt ein und die Anspannung steigt, als sich unsere Beine leicht berühren, sie sich sanft streicheln.

Nach diesem knisternden Moment beginnt eine amüsante Unterhaltung, wir geniessen die Musik und die Atmosphäre. Ich lausche gebannt ihren Worten, klebe förmlich an ihren Lippen und merke wie sich mein Körper danach sehnt von ihr berührt zu werden.

Ich wusste schon lange, dass es etwas gab, was mir fehlte. Ich hatte auch bereits, mit einigen Männern intime Erfahrungen sammeln können, doch nie war einer dabei, der mir wirklich die absolute Leidenschaft bescheren konnte. Obwohl Chris aus dem Café schon sehr nahe dran war. Ich habe oft erotische Träume und immer spielt darin eine andere Frau die Hauptrolle und kein Mann. Bis jetzt war ich mir nicht sicher, aber die Sehnsucht danach, einen weiblichen Körper zu berühren, lies mir keine Ruhe. Aber nun habe ich die Gewissheit, denn ich kann meine Augen nicht mehr von Viktoria lassen und diese angenehme Wärme in mir, die hochsteigt wenn ich sie anschaue, verstärkt den Drang, mehr mit ihr zu haben als nur Konversation.

Viki hat aufgehört zu sprechen, schaut mir direkt in meine Augen, erkennt mein Verlangen, sie spürt, dass ich mehr von ihr möchte und sie sieht mein erotisches Funkeln in meinen Augen. Mein Herz schlägt wie wild und die Gedanken rasen «Kann es sein, dass sie auch so fühlt, kann es sein dass sie auch mehr möchte?» Ich habe nun beide Hände auf ihr freigelegtes Bein gelegt, beuge mich leicht vor, komme etwas näher zu ihr, möchte ihre Lippen auf meinen Spüren, warte ab wie sie reagiert. Sie lächelt mich an, blinzelt mir zu, kommt näher an mich heran und nun das unfassbare, ich kann es fast nicht glauben aber es geschieht wirklich. Sie nimmt sanft mein Gesicht in ihre Hände und gibt mir einen Kuss. Ganz zart, es ist nur eine leichte Berührung ihrer Lippen auf meinen, aber in mir explodieren die Gefühle, die Wärme steigt auf und ich gebe mich ihm hin, erwidere ihn. Schliesse meine Augen, möchte mehr fühlen und halte auch ihr Gesicht sanft zwischen meine Hände.

Ziehe sie langsam näher, öffne meinen Mund ganz leicht und spüre sogleich ihre samtig weiche Zunge auf meiner. Eine Hand auf ihrer Wange, die andere ist zu ihrem Hinterkopf gewandert und halte sie fest, küsse sie innig, küsse sie voller Leidenschaft und Hingabe. Sie ebenfalls mich festhaltend und wir beide sind verbunden mit unseren Lippen. Wir erheben uns vom Barhocker, stehen uns nun gegenüber und umarmen uns, wollen den anderen nicht mehr loslassen und erneut ein langer und intensiver Kuss, ein Kuss für die Ewigkeit. Beide haben ihre Augen geschlossen, beide haben vergessen wo sie sich befinden, sie sind entschwunden in einem Nebel der Lust. Nach einer gefühlten Ewigkeit lösen wir unsere Lippen und ein kaum hörbares schmatzen erklingt, nur von mir und Viki hörbar. Wir schauen uns in die Augen, lächeln uns an, sie nimmt mich an die Hand und führt mich aus dem Restaurant.

Ich folge ihr, schaue nicht nach links, schaue nicht nach rechts, habe nur sie in meinem Blickfeld. So fällt mir auch nicht auf, dass das gesamte Restaurant, die Aufmerksamkeit auf uns gerichtet hat, dass alle Gäste und auch die Kellner inne halten und haben auf gehört zu sprechen. Sie beobachten wie wir händchenhaltend heraus gehen. Schauen zu, wie zwei sehr attraktive, vollbusige Frauen zusammen das Restaurant verlassen. Erst als wir nicht mehr ihn ihrem Blickfeld sind, beginnen sie sich wieder zu unterhalten, aber sehr leise und bedacht, als ob sie diesen Moment nicht zerstören wollen. Alle sind gerührt von der Szenerie von eben, alle sind hingerissen von diesem magischen Moment zwischen mir und Viki.

Ihnen ist es noch nicht bewusst, aber alle die dem beiwohnen konnten, werden noch lange und gerne daran zurück denken, werden die beiden Frauen, die sich so leidenschaftlich geküsst haben, in ihren Erinnerungen behalten und auch noch Jahre später davon erzählen. Jeder auf eine andere Weise, immer abhängig vom Zeitpunkt und Blickwinkel als sie es bemerkten. Aber alle werden stets betonen, dass die Lust und Leidenschaft im ganzen Raum spürbar war.

Langsam und mit klopfendem Herzen folge ich Viki und sie führt mich wortlos in ihr Zimmer. Auf dem Weg dorthin begegnen wir weiteren Personen, welche sich jeweils zu uns umdrehen. Denn sie können die Augen nicht von uns lassen, sind fasziniert von uns, wie wir Hand in Hand gemeinsam die Räume durchqueren, wie wir beide uns anschauen und sehen wie unsere Gesichter einen besonderen Ausdruck beherbergen, einen Ausdruck von Lust und Leidenschaft.

Kaum im Zimmer angekommen, gehen unsere Hände auf Wanderschaft, berühren den Körper der anderen, streicheln die Schultern und die Arme. Wir stehen uns wortlos gegenüber, schauen uns in die Augen, kommen uns näher, umarmen und küssen uns leidenschaftlich. Meine linke Hand gleitet langsam an ihrem freien Rücken nach oben, über ihren Nacken und meine Finger halten inne, in ihrem schwarzen offenen Haar, führe sie sanft zu mir. Drücke meinen Busen an den ihren. Ihre rechte Hand umfasst sanft meinen Po und drückt ihn, streichelt ihn und holt mich an sich. Unsere Lenden berühren sich, wir spüren unseren Puls, spüren unsere Herzen wie sie schnell und heftig schlagen und spüren wie unsere Lust immer mehr gesteigert wird. Meine Sehnsucht, meine Träume und meine Wünsche gehen in diesem Moment allesamt in Erfüllung.

Es fühlt sich wunderbar an und wir beide merken wie die leidenschaftliche Erregung in unserem Inneren stetig ansteigt. Zaghaft berühre ich sanft den Busen von Viktoria, gleite mit meinen Fingern über ihr Dekolleté und umfasse ihre Brust mit meiner Hand, die nur teilweise alles fassen kann. Ich spüre wie sich ihre Brustwarzen erhärten und sehe wie sie durch den schwarzen Stoff sichtbar hervorsteigen. Spüre ihr Herzschlag wild hämmern und höre ein leichtes Stöhnen aus ihrem süssen Mund. Sanft Küsse ich ihren Nippel und ein seufzen kommt aus mir.

Werde ungeduldiger und öffne den Reisverschluss ihres Kleides, das sogleich an ihrem schlanken Körper zu Boden gleitet. Auch sie trägt keine Unterwäsche und nun steht sie vor mir, die süsse Viki in ihrer Natürlichkeit. Sie lächelt mich an, beginnt meinen Körper zu streicheln, meine Lust steigt ins grenzenlose. Zärtlich küsst sie mir meinen Hals und öffnet mir den Reissverschluss vom Kleid, streift es über meine Schultern und es fällt lautlos auf den Boden. Wir umarmen und küssen uns erneut, fühlen unsere nackten Körper auf unserer Haut. Unsere Lenden eng aneinander gepresst und spüren wie feucht wir beide schon sind. Unsere Brüste drücken sich und gleiten voneinander ab, sind zwischen ihnen eingebettet. Ich gehe langsam in die Hocke, küsse auf dem Weg ihre grosse Brust, spiele mit meiner Zunge an ihrem harten und zart rosa leuchtenden Brustwarzen, küsse ihren Bauch und gelange zu ihrem Venushügel, der mit einen Fingerbreiten Haarstreifen verziert ist.

Ihre Hand auf meinem Kopf und drückt mich sanft an sich und meine Lippen tauchen ein. Umrunden ihren Kitzler, gleite sanft tiefer zwischen ihren Schamlippen, lecke, sauge sanft und mit Leidenschaft. Sie stöhnt auf, spreizt leicht ihre Beine und öffnet mir ihren Garten Eden. Meine beiden Hände auf ihrem geilen Knackarsch platziert und ziehe sie näher an mich heran. Küsse und fühle sie, schmecke und rieche sie. Ich geniesse diese Feuchtigkeit in meinem Gesicht, das tief versunken ist.

Meine Zunge wird wilder und umrundet fortwährend ihren Kitzler, meine Hände drücken ihren Pobacken stetig und mit Wonne. Viki wird lauter, ihre Hände krallen sich fest in meinen Haaren und drücken mich immer stärker gegen sich. Meine Lust ist befreit und ich bin in Trance. Kniee vor ihr und lecke weiter und weiter, nun höre ich sie lauter werden, das Stöhnen ändert ihren Tonfall und wird intensiver. Spüre augenblicklich wie ihre Lende zu zittern beginnt, wie ihr Becken zuckt und ein tiefes grollen aus ihrem Mund erklingt. Sie windet sich und zittert, sie zuckt und ergreift meinen Kopf zieht mich nach oben, küsst mich zärtlich und ich fühle wie ihr ganzer Körper bebt, fühle ihren Orgasmus in diesem Kuss.

Ihre Augen glänzen, strahlen vor Freude und Lust. Viki lächelt mich an und will nun ebenfalls mich erkunden, will ebenfalls mir das geilste Gefühl verschaffen. Langsam gleitet sie an mir runter, fühle wie ihre Lippen meine grossen wohlgeformten Brüste berühren, sie küssen und erfreut sich an meinen harten braunen Brustwarzen, an meinen harten hervorstehenden Knospen. Saugt und leckt, küsst und streichelt sie mit ihrer Zunge.

Sie geht nun tiefer küsst mir meinen Bauchnabel und kniet vor mir nieder. Erst war es nur ihre Zunge die meine Brust berührte jetzt kommen ihre Hände nach oben und umklammern sie, drücken sie sanft und ich spüre ihre Finger. Ich atme schwer, ich atme tief und bin voller Erregung und Neugierde. Jede Berührung von ihr bringt mich in Ekstase, mein Körper windet sich vor Lust. Spreize meine Beine für sie, halte nun ihren Kopf und drücke ihn an mich. Ein augenblickliches Zittern setzt ein, als ich ihre Zunge auf meiner Klit verspüre. Zucke zusammen und die Wärme ist in meinem ganzen Körper fühlbar, die Wärme steigt empor und verstärkt sich. Ihre Küsse und Zungenspiel bescheren mir einen unglaublichen Orgasmus. Ich stöhne laut, halte sie fest und will mehr, ich will dass sie mich fortwährend leckt und küsst. Möchte dass sie nie mehr damit aufhört.

Sie kommt wieder zu mir nach oben und küsst mich mit ihrem nassen Gesicht. Unsere Lippen fühlen sich und schmecken den Liebessaft der andern. Unsere Zungen berühren sich und führen einen Liebestanz gemeinsam auf. Viktoria nimmt mich wieder an die Hand und führt mich zu ihrem Bett. Sie legt sich darauf und bittet mich auf sie zu kommen. In uns brodelt es und die Lust ist ungebremst befreit und ist willig mehr von einander zu wollen. Bin auf ihr und spüre ihre Haut, spüre erneut das Verlangen in ihr und küsse sie. Wir umarmen uns und trollen im Bett umher, beide wollen gar nicht mehr loslassen und beide wollen erneut einander spüren.

Unsere Beine sind ineinander geschlungen und wir spüren die jeweilig andere, triefend nasse Vulva auf dem Oberschenkel. Drücken sie darauf, reiben unserer Becken am anderen Schenkel und fühlen das schöne Gefühl das dadurch entsteht. Wir öffnen nun die Beine etwas, rücken näher zu einander, so dass unsere sensible Zone sich berühren, dass sich unsere Mösen küssen und aneinander reiben können. Wir beide Stöhnen und geniessen uns. Wir beide in völliger Ekstase und werden wilder. Unsere Lenden zucken und beide gleichzeitig einen unheimlich geilen Orgasmus erfahren, durch das wilde hin und her und durch das innige berühren unserer Klitoris. Wir schreien unsere Lust heraus, schauen uns mit grossen Augen an und Lachen gleichzeitig aneinander an. Fallen zuckend in unsere Arme und küssen uns erneut. Lassen uns fallen und liegen nun nebeneinander, schauen uns in die Augen und streicheln uns gegenseitig durch die Haare.

Mein Herz schlägt wild, mein Busen geht ständig hoch und nieder durch meine schweren und tiefen Atemstösse. Ich geniesse diese Erfahrung mit einer Frau, ich geniesse die Nähe zu einer Frau, ich geniesse die Lust die ich durch Viktoria erfahren habe und ich geniesse es einfach mit Viki zusammen zu sein. Durch meinen gesamten Körper strömt eine wohltuende Wärme und fühle mich geborgen neben ihr. Bin durchgeschwitzt durch das heftige Liebespiel mit unseren Lenden. Sie ist ebenfalls nass durch ihren Schweiss, es läuft bei uns beiden von der Stirn, von unseren Busen und unsere Venushügel laufen aus. Dann die ersten Worte von Viki in einem erotischen und lustvollen Tonfall. «Komm Ann Kathrin, lass uns unter die Dusche gehen, denn eine Abkühlung tut uns beide gut» Ich küsse sie und antworte ihr sanft und voller Begierde «Ja, lass uns unter der Dusche weiter machen, denn ich möchte mehr von dir spüren»

Lachend stehen wir beide auf und nehmen die Hand der anderen. Viki führt mich in ihre Dusche und zieht mich eng an sich, küsst mich und erneut beginnt ein zärtliches Liebesspiel. Unsere Hände können sich nicht still verhalten und sind überall. Das warme Wasser prasselt auf uns nieder und kühlt unsere aufgeheizte Haut, sanft und stetig. Das Duschgel wird von uns beiden, bei der jeweils andern zärtlich auf dem Körper verteilt. Die Erregung nimmt zu, die Berührungen werden intensiver und die Erotik erhitzt die Luft. Wir uns beide erneut zum Orgasmus bringen, durch unsere Finger, durch unsere Zungen und das sanfte Wasser das uns berührt. Stöhnend wir unter der Dusche uns aneinander hingeben. Wir sind eng umschlungen, das Bein zwischen der anderen und unsere Busen stetig sich berühren. So wir einen Höhepunkt nach dem anderen geniessen.

Nach dieser lustvollen Dusche, nach diesem intensiven Liebesakt wir erschöpft und glücklich uns abtrocknen. Binden unsere Haare zu einem Turban, helfen uns dabei und lachen und kichern ununterbrochen. Wickeln uns in ein Badetuch und kommen befriedigt heraus. Viki holt aus ihrem kleinen Kühlschrank eine Flasche Weisswein und schenkt zwei Gläser ein. Bittet mich auf ihren Balkon zu kommen und wir prosten uns zu, zwinkern uns zu und geniessen den kühlen Geschmack auf unserer Zunge. Wir unterhalten uns sehr angeregt, halten dabei die Hand der anderen und verabreden uns für morgen, zum Frühstück.

Ich ziehe mich wieder an und zum Abschied gebe ich Viki einen langen Kuss. Komme in mein Zimmer. Setze mich auf das Bett und denke über den heutigen Tag nach. Über die unerwartete Begegnung mit Viktoria, der lustvollen, attraktiven und vollbusigen Viki. Die mich so wunderbar und immer wieder zu einem Höhepunkt geführt hat. Nicht nur körperlich, sondern sie mich auch Mental so stimulieren konnte, dass ich Gefühle für eine Frau empfinde, dass ich mich bei einer Frau so wunderbar wohl fühle. Sie es sogar vollbracht hat, die sich in mir befindende Lücke zu füllen und in mir die Lust befreit hat. Glücklich und total überwältigt von dem Gefühl vom Geschehnis lege ich mich ins Bett. Freue mich sie morgen wieder zu sehen und schlafe total befriedigt und tiefenentspannt ein.

Was alles dann am nächsten Tag mit mir und Viki so alles ereignet, welche Lust wir noch erfahren werden und Begegnungen wir zusammen haben, erfahrt ihr dann in einer nächsten Geschichte.

Vorgänger "Befreite Lust – Teil 2 – Die Lektion" lesen

Stichworte

lecken, reife frau, urlaub

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Kommentare

  • Marcus6919
    Marcus6919 am 29.01.2026, 14:41:05
  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 29.01.2026, 06:57:36
    Ach du Scheiße die Frauen untersich welch ein Vorstellung ,so hemmungslos detailliert und geil da möchte ich die Zunge und der treue Wegbegleiter sein. Wiedemal eine höchst erotische Geschichte die nicht ohne hinterlassene Spuren fertig gelesen werden kann
  • liebermann2
    liebermann2 am 29.01.2026, 00:33:15
  • Galahad
    Galahad am 28.01.2026, 23:02:12
    Faszinierende Geschichte! Schön wie sich die Spannung und Leidenschaft immer mehr aufbaut. Schön sich die beiden Frauen und Ihr Erleben vorzustellen und sich davon erregen zu lassen.
  • Hanna
    Hanna am 28.01.2026, 13:48:07
    Ein Lustspiel zwischen zwei Frauen die sich hemmungslos hingeben und verwöhnen!!Lieber Tom,es hat mir ein großes Vergnügen bereitet mit dir die Geschichte zu schreiben und so intensiv zu erleben,DANKE!!
  • Zarterloewe
    Zarterloewe am 28.01.2026, 04:32:52
    Wow..mega
  • kenner
    kenner am 27.01.2026, 23:07:26
    Atemlos - sprachlos - definitiv sex in einer weiteren wunderbaren form ?.. danke. Alles weitere in pm
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