Story: "Soleil Nu" Kapitel 22 Neue Kleider für Sabine

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von Strumpfhose69 am 15.1.2026, 21:06:13 in Sie+Er

"Soleil Nu" Kapitel 22 Neue Kleider für Sabine

Die Fahrt mit dem klapprigen R4 nach Saint-Tropez würde anderthalb Stunden dauern. Gerard hatte Silvie und Sabine nach dem Frühstück abgeholt.

Silvie trug ein luftiges Sommerkleid aus blau-weiß gestreiftem Baumwollstoff, das knapp über den Knien endete. Der schlichte Schnitt betonte ihre Figur. Einfache Sandalen mit Lederriemen vervollständigten ihr Outfit. Sabine hatte wieder ihren „Badeanzug“ angezogen und dazu einen dunkelblauen Wickelrock geliehen bekommen – eigentlich eine dünne Stola, die Silvie kurzerhand umfunktioniert hatte. Blaue Turnschuhe rundeten das Ensemble ab.

Gerard, am Steuer sitzend, trug ein kariertes Hemd, kakifarbene Hosen und die obligatorischen braunen Lederschuhe. Sabine saß auf der Rückbank, die diesmal aufgeklappt war.

Die Fahrt zog sich für Sabine wie Kaugummi, obwohl die Landschaft malerisch war. Ihre Oberschenkel brannten noch immer von den gestrigen Aktivitäten. Sie versuchte, sich auf das sanfte Ruckeln des Autos zu konzentrieren und die Muskelkater-Qualen zu verdrängen.

Wenige Worte der Unterhaltung zwischen Gerard und Silvie erreichten Sabines Ohr. Sie gab bald auf und schaute aus dem offenen Fenster den vorbeihuschenden Pinien nach.

Gerard lenkte den R4 vor der eleganten Boutique von Luigi Bellini, mitten im Trubel von Saint-Tropez. „So, meine Damen, hier sind wir“, sagte er und bremste mit einem leichten Quietschen. „Viel Spaß beim Shoppen! Ich fahre mal schnell zum Baumarkt, brauche noch ein paar Dinge für die Terrasse.“

Silvie nickte dankbar. „Perfekt, Gerard. In drei Stunden sollten wir fertig sein.“ Sie half Sabine aus dem Auto und achtete darauf, dass ihr dünner Wickelrock nicht an der Rostlaube hängen blieb.

Als Silvie die Glastür der Boutique aufschob, umfing sie ein angenehmer Duft von edlen Stoffen und Parfüm. Luigi Bellini selbst, ein Mann mit grau meliertem Haar und einem charmanten Lächeln, kam ihnen entgegen. „Ah, Mesdames! Willkommen in meiner kleinen Welt der Mode! Was darf ich Ihnen heute Gutes tun?“

Luigi Bellini war ein Mann, der sich gerne von allen Seiten betrachten lässt – sowohl als Meister seines Fachs, als auch als Genussmensch par excellence. Mit seinen knapp 1,75 Metern ist er eher stämmig gebaut, nicht fett, aber solide wie eine gut geschnittene Hose. Sein Körperbau strahlt eine robuste Vitalität aus, ein Versprechen von Ausdauer und Kraft. Die olivfarbene Haut zeugt von seinen italienischen Wurzeln, dicht bedeckt mit dunklem Haar – auf der Brust, dem Bauch, den Armen und Beinen. Ein voluminöser Schnurrbart ziert sein Gesicht, oft leicht verschwitzt vom konzentrierten Arbeiten oder leidenschaftlichen Genuss.

Gutes Essen, feiner Wein, leidenschaftliche Gespräche und vor allem Frauen sind seine Schwächen. Er liebt es, sich verwöhnen zu lassen, aber auch selbst zu verwöhnen. Seine Erfahrungen mit Frauen sind vielfältig und oft nicht nur auf Zärtlichkeit beschränkt.

Er besorgte es ihnen gerne, oft im Tausch gegen teure Kleider. Heute sollte er eine weitere lustvolle Probandin aus dem "Soleil Nu" kennen lernen.

Silvie lächelte zurück. „Wir suchen etwas Schönes für meine Freundin Sabine.“ Luigi warf Sabine einen aufmerksamen Blick zu. Ihre Figur entsprach nicht dem typischen Saint-Tropez-Ideal, aber sie hatte eine gewisse Ausstrahlung.

„Sehr gerne“, sagte Luigi und führte sie tiefer in die Boutique. Er präsentierte Sabine verschiedene Kleider und Blusen. „Dieser Seidenkaftan hier würde Ihrer Hautfarbe wunderbar schmeicheln… oder vielleicht ein leicht tailliertes Sommerkleid?“

Sabine hielt widerwillig einige Stücke an sich und begutachtete diese im Spiegel. Sie fühlte sich mit den feinen Stoffen etwas unwohl, als wäre sie eine Gans im Federkleid. „Ist doch alles zu eng“, murmelte sie.

Silvie bemerkte Sabines Unbehagen. Dezent stupste sie Luigi an. „Luigi, Sabine hat eine üppige Figur, hätten Sie nicht etwas, das ihren Kurven schmeichelt und nicht einengt?“ Sie lächelte charmant. „Sie ist ebenfalls sehr großzügig mit ihrem Körper, wenn es darum geht, die Rechnung zu begleichen.“

Luigi verstand sofort. Er hatte schon oft mit Silvie und Camille solche Transaktionen gehabt. Er nickte zustimmend und zeigte dabei seine weißen Zähne. „Ah, oui! Dann habe ich ein paar Ideen…“ Er ging zur Ladentür, verschloss sie und führte die beiden Frauen in den hinteren Teil des Geschäftes der mit einen Vorhang den vorderen Bereich abtrennte und mit großem Spiegel und bequemem Samtsessel ausgestattet war. „Hier sind wir ungestörter“, sagte Luigi mit einem verschmitzten Lächeln. „Für die perfekte Passform brauche ich ein wenig mehr… Inspiration.“

Sabine runzelte die Stirn. „Inspiration? Was soll das heißen?“

Luigi deutete auf den Podest. „Stellen Sie sich doch bitte auf den Podest, meine Liebe. Und ziehen Sie ruhig alles aus. Ich muss genau Maß nehmen, damit ich Ihnen die perfekten Kleidungsstücke finde, die Ihre wunderschönen Kurven optimal zur Geltung bringen.“ Er sprach mit einer Wärme, die Sabine leicht nervös machte.

Sabine begann, ihren Wickelrock und den Badeanzug auszuziehen, stützte sich kurz an Silvie. Luigi beobachtete sie aufmerksam, sein Blick glitt langsam über ihren Körper. Als sie nackt vor ihm stand, nickte er zufrieden. „Ausgezeichnet! Nun denn…“

Sabine warf immer wieder unsichere Blicke zu Silvie, die ihr aber ermutigend zunickte.

Er trat näher und umrundete Sabines Taille mit einem Maßband. Seine Finger streiften dabei etwas länger als nötig ihre Haut. Dann wanderte seine Hand zu ihren Hüften, drückte sanft und tastete die weichen Rundungen ab. Sabine zuckte leicht zusammen, doch Luigi schien es kaum zu bemerken. Er notierte präzise Zahlen auf einem kleinen Block.

„Wunderschöne Formen“, murmelte er, während er ihre Brüste mit beiden Händen umschloss. Behutsam knetete er sie, dann etwas fester, bis Sabines Nippel hart wurden. „Ein wenig mehr Halt brauchen diese Schönheiten sicherlich.“ Er beugte sich vor und küsste sanft ihren Hals, beobachtete dabei aufmerksam, wie die ersten roten Pusteln bei sexueller Erregung auftauchten. „Unkompliziert, sagte Silvie… sehr gut. Ich mag Frauen, die wissen, was sie wollen.“ Luigi fuhr mit seinen Händen weiter abwärts, über ihren Bauch und ihre Hüften, bis er zu ihrem Intimbereich gelangte. Vorsichtig hob er einen ihrer Schenkel an und enthüllte ihre blank rasierte Scheide. „Perfekt rasiert! Sehr gepflegt.“

„Ah…“, stöhnte Sabine leise auf, als seine Finger sie sanft öffneten. Luigi lächelte zufrieden und drückte seinen Finger hinein, erst vorsichtig, dann tiefer und tiefer. Sabines Körper zitterte leicht unter seiner Berührung. Sie schloss die Augen und ließ sich dem Gefühl hingeben, während Luigi weiterhin ihre Kurven abtastete und sie mit seinem warmen Finger in ihrer Scheide stimulierte. „Perfekt“, flüsterte er. Er testete die Enge. Sabine stöhnte lauter auf, als sein Finger tiefer eindrang. Ihre Scheide schloss sich fest um ihn, ein warmer, feuchter Griff.

„Stark und schnell nass“, murmelte Luigi zufrieden. Er drang mit beiden Fingern ein. Sabines Körper zitterte leicht unter seiner Berührung. „Sie sind eine wahre Freude für das Auge, meine Liebe“, flüsterte Luigi, während er ihre Kurven weiter abtastete.

Silvie hatte es sich auf dem Sessel bequem gemacht und blätterte in Modezeitschriften, während Luigi mit Sabine in einen weiteren Nebenraum verschwand. Sie kannte diesen schon gut; hier hatte sie oft für das ein oder andere modische Schmuckstück Tribut gezollt.

Der Nebenraum war spärlich eingerichtet: ein großes, weiches Bett dominierte den Raum, bedeckt mit seidenen Laken. Ein gedämpftes Licht tauchte alles in einen sinnlichen Schimmer. Luigi schloss die Tür hinter sich und lehnte sie sanft an, als wollte er sicherstellen, dass ihre kleine Welt von der restlichen Boutique abgeschirmt war.

Luigi zog seinen Gürtel ab, die Stoffhose fiel geräuschlos zu Boden. Er war sexuell ausgehungert, der letzte Austritt mit einer Kundin lag schon einige Wochen zurück. „Bereit, meine Liebe?“, fragte er, seine Stimme rau vor Begierde.

Sabine nickte leicht, ihr Körper noch etwas steif vom Muskelkater des Vortages. Die Aussicht auf Luigis erfahrene Hände und die warme Erregung überdeckten das leichte Ziehen in ihren Oberschenkeln. Sie spürte bereits, wie ihre Scheide nass war, bereit für ihn.

Luigi positionierte sich über ihr, stützte sich mit den Armen ab und drückte seinen Körper langsam auf sie herab. Sein Gewicht war angenehm, nicht erdrückend. Er glitt hinein, erst vorsichtig, dann immer tiefer, bis der Schaft seines Gliedes ihre Enge vollständig ausfüllte. Sabine stöhnte laut auf, ein Gemisch aus Vergnügen und leichter Überraschung.

„Ah…“, hauchte sie, als er sich langsam in ihr bewegte. Luigi ließ ihr kaum Zeit zum Anpassen, begann sofort mit einem kraftvollen, rhythmischen Stoßen. Er liebte es, Frauen zu spüren, ihre Enge zu genießen.

Sabine krallte sich an seinen Schultern fest, ihr Rücken bog sich sanft unter dem Druck seiner Bewegungen. Der Muskelkater in ihren Oberschenkeln war fast vergessen, überdeckt von der intensiven Erregung, die durch ihren Körper jagte. Ihre Grotte umschloss ihn fest, saugte ihn gierig auf. Luigi tobte sich an ihr aus, seine Stöße tief und schnell. Er liebte es, Frauen zu fordern, ihre Grenzen auszutesten. Sabine stöhnte lauter, die roten Pusteln am Hals und auf den Brüsten traten deutlicher hervor.

„Mehr… mehr!“, hauchte sie zwischen ihren Stöhnen hervor. Luigi grinste zufrieden und erhöhte das Tempo noch weiter. Er spürte, wie Sabines Körper unter ihm zitterte, ihre Muskeln sich spannten und wieder entspannten. Ihre enge Scheide schloss sich fester um ihn, ein warmer, feuchter Griff, der ihn fast verrückt machte.

Er variierte die Tiefe seiner Stöße, mal sanft und behutsam, dann kraftvoll und tiefgreifend. Sabine stand kurz vor dem Höhepunkt, ihre Atmung wurde schneller und flacher.

„Komm… komm!“, murmelte er ihr ins Ohr, während er sich immer schneller bewegte.

Dann schrie sie auf, ein lauter, befriedigender Schrei, der den Raum erfüllte. Ihre Muskeln verkrampften, sie umklammerte ihn fest. Er stieß tief in sie hinein und erreichte kurz darauf selbst seinen Höhepunkt, ein heftiger Orgasmus, der ihn zucken ließ.

Erschöpft sank er auf Sabine herab, sein Atem ging stoßweise. Ihre Haut glänzte vor Schweiß, die roten Pusteln leuchteten wie kleine Feuer. Silvie hatte das rhythmische Klatschen, die lauten Lustschreie und das unvermeidliche furzen von Sabines Fotze deutlich gehört. Sie lächelte amüsiert. Ein weiterer erfolgreicher Deal in Luigis Boutique war besiegelt. Sie blätterte weiter in der Modezeitschrift, während Luigi sich langsam von Sabine erhob und nach einem Handtuch griff.

Luigi tupfte mit einem Handtuch den Schweiß von seiner Stirn und lächelte Sabine an. „Hat dir das gefallen, meine Liebe?“ Seine Stimme war noch etwas rau vom Orgasmus. Sabine nickte, immer noch leicht zitternd vor Erregung. „Ja… sehr.“ Sie fühlte sich erschöpft, aber auch befriedigt. Luigi hatte sie gut gefickt.

Eine neue Selbstsicherheit stieg in ihr auf, ein Gefühl der Stärke und Sinnlichkeit. Sie war nicht nur mollig, sondern begehrenswert, fähig, einen Schöngeist zu befriedigen. Ihre Kurven waren nicht länger etwas, das man verstecken musste, sondern eine Quelle der Lust und des Vergnügens. Ihre Scheide entspannte sich langsam, warm und feucht vom Samen. Es war ein Gefühl der Vollkommenheit, das sie tief in ihrem Inneren berührte. Sie hatte sich zunächst unsicher gefühlt wegen ihrer Figur, doch nach diesem intensiven Akt fühlte sie sich wunderschön und selbstbewusst.

Sie spürte eine wachsende Stolz auf ihre Fähigkeiten, auf ihren Körper und dessen Eigenarten, die Männer schätzten – all die kleinen Details, die sie so einzigartig machten. Sie war eine Frau, die es wert war, gefickt zu werden, und sie genoss jede Sekunde davon. Luigi lächelte zufrieden. Er hatte wieder einmal bewiesen, dass er wusste, wie man Frauen bedient. Und Sabine hatte ihm gezeigt, dass auch eine etwas molligere Figur voller Lust und Vergnügen stecken kann.

„Lassen Sie uns wieder nach nebenan gehen und etwas Schönes für Sie finden“, sagte Luigi und schob Sabine zurück in den Verkaufsraum. Silvie legte die Zeitschrift beiseite und folgte ihnen mit einem leicht amüsierten Lächeln.

Luigi verschwand kurz zwischen den Auslagen und kam mit einem Stapel Stoffe und Kleidungsstücke zurück. „Wir beginnen mit etwas Einfachem, um zu sehen, was Ihnen gefällt“, sagte er und präsentierte Sabine eine zarte Seidenrobe in Smaragdgrün. „Die Farbe wird Ihre Augen wunderbar betonen.“

Sabine nahm das Negligé etwas zögerlich entgegen. Silvie musterte es kritisch. „Hm, ganz hübsch, aber vielleicht ein bisschen brav für Sabine“, meinte sie und zwinkerte ihrer Freundin zu.

Luigi lachte. „Geduld, meine Liebe Silvie! Wir steigern uns noch.“ Er half Sabine beim Anziehen. Die Seide schmiegt sich sanft an ihre Kurven, das Grün leuchtete auf ihrer Haut.

„Was meinen Sie?“, fragte Sabine Luigi unsicher.

Luigi musterte sie von Kopf bis Fuß mit einem kritischen Blick. „Wunderbar! Es betont Ihre Oberweite sehr schön, aber wir können noch mehr herausholen.“ Er griff nach einem weiteren Negligé, diesmal in tiefem Rubinrot und mit feiner Spitze besetzt.

„Oh, das gefällt mir besser!“, rief Silvie begeistert. „Das Rot steht Sabine ausgezeichnet!“

Sabine probierte auch dieses Negligé an und fühlte sich schon etwas wohler. Die Spitze kitzelte ihre Haut, die Farbe brachte einen Hauch von Sinnlichkeit in ihr Gesicht.

Luigi hatte einen wahren Lauf. Er ließ Sabine weitere freizügigere Kleidungsstücke anprobieren: tiefe Ausschnitte, kurze Röcke, transparente Stoffe. Ein Abendkleid aus schwarzer Spitze, das kaum etwas der Fantasie überließ, ein Samtkleid in sinnlichem Weinrot, das ihre Kurven betonte, und eine Seidenrobe in Gold, die sie wie eine Göttin aussehen ließ.

Sabine fühlte sich anfangs noch etwas verlegen, doch Luigis Begeisterung und Silvies aufmunternde Worte waren ansteckend. Er lobte jede ihrer Bewegungen, jedes Lächeln, jede kleine Nuance. Er schien ihre mollige Figur zu lieben und wusste genau, wie er sie am besten zur Geltung bringen konnte.

„Probieren Sie mal dieses hier“, sagte Luigi und hielt Sabine ein kurzes, rotes Samtkleid hin. „Es ist etwas gewagt, aber ich glaube, es steht Ihnen ausgezeichnet.“

Das Kleid war wirklich kurz – kaum länger als ihre Handbreite. Es betonte ihre Hüften und ihren Busen auf eine sehr direkte Art und Weise. Sabine zog es an und betrachtete sich im Spiegel. Sie sah anders aus, selbstbewusster, sinnlicher, vielleicht sogar ein bisschen frech.

„Was meinen Sie?“, fragte sie Luigi mit leicht zitternder Unterlippe.

Luigi grinste breit. „Perfekt! Einfach perfekt! Sie sehen aus wie eine verführerische Göttin!“

Silvie nickte zustimmend. „Ja, das Kleid ist der Hammer! Zeig ihm, wer die Bosslady ist, Sabine!“

„Und jetzt“, sagte Luigi mit einem funkelnden Blick, „brauchen wir etwas für den Abend. Etwas wirklich Besonderes.“ Er deutete auf eine Ecke der Boutique, in der mehrere lange, elegante Abendkleider hingen. Er griff nach einem dunkelblauen Kleid aus Seide mit einem tiefen Rückenausschnitt.

„Oh, das ist ein Traum!“, hauchte Silvie bewundernd. „Der Rückenausschnitt ist einfach umwerfend!“

Das Kleid war atemberaubend. Es schmiegt sich wie eine zweite Haut an Sabines Körper und betonte ihre Kurven auf sinnliche Art und Weise. Der tiefe Rückenausschnitt zeigte einen Großteil ihres Rückens, der Stoff glänzte im Licht.

Sabine zog das Kleid an und betrachtete sich im Spiegel. Sie erkannte sich kaum wieder. Die mollige, unsichere Sabine war verschwunden. An ihrer Stelle stand eine selbstbewusste, verführerische Frau, die bereit war, die Welt zu erobern.

„Wunderschön!“, hauchte Luigi bewundernd. Er trat näher und legte ihr sanft eine Hand auf ihre Taille. „Ich habe Ihnen gesagt, dass wir Ihre Pracht zur Geltung bringen werden.“

Sabine lächelte Luigi an. Zum ersten Mal seit Langem fühlte sie sich bei der Anprobe wohl in ihrer Haut. Er hatte sie verwandelt – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Luigi hatte ihr gezeigt, dass ihre mollige Figur etwas Besonderes war, eine Schönheit, die es wert war, gefeiert zu werden.

„Danke, Luigi“, sagte sie leise. „Ich habe mich noch nie so schön gefühlt.“

Luigi grinste zufrieden. „Das ist erst der Anfang, meine Liebe Sabine. Erst der Anfang.“

Doch hinter seiner charmanten Fassade und der scheinbaren Verehrung für die weibliche Silhouette verbarg sich ein ausgeprägter Hass auf die selbstgefälligen Reichen von Saint Tropez – und eine clevere Methode, diesen auszuleben. Die teuren Kleider in seiner Boutique waren oft mehr Schein als Sein.

Die Wahrheit war: Viele der exquisiten Kreationen waren geschickte Kopien von Designern wie Balman, Gucci oder Armani. Luigi hatte ein Netzwerk an Stoffhändlern aufgebaut, die ihm hochwertige Materialien zu fairen Preisen lieferten. Oft griff er auf Restposten, Endstücke und leicht fehlerhafte Stoffe zurück, die er mit viel Liebe zum Detail zu fast identischen Nachbildungen verarbeitete.

Der Clou war: Seine Kundinnen waren weniger Modeexpertinnen als Frauen, die einfach beeindrucken wollten – Frauen, die gerne zeigten, dass sie es sich leisten konnten, teure Kleidung zu tragen. Und Luigi spielte ihnen die Bälle genau so zu, wie sie es am liebsten hatten. Er übertrieb in seinen Beschreibungen, schwärmte von der Handarbeit und dem exklusiven Stoff, sodass seine Kundinnen gerne das Doppelte oder Dreifache des eigentlichen Wertes für ein Kleid bezahlten.

Der Hass hatte tiefe Wurzeln. Luigi war selbst aus einfachen Verhältnissen gekommen: Sein Vater Schuhmacher, seine Mutter Bäckerin. Er hatte früh gelernt, dass man hart arbeiten musste, um sich etwas zu leisten. Und er verachtete die Frauen, die mit dem Geld ihrer Ehemänner protzten und so taten, als hätten sie einen besonderen Geschmack.

Innerlich nannte er sie „die Püppchen“. Sie liebten es, verwöhnt zu werden, ließen sich gerne von seinem Charme um den Finger wickeln und waren bereit, viel Geld für ein bisschen Selbstbestätigung auszugeben. Und Luigi nutzte das gnadenlos aus. Er liebte es, sie zu verwöhnen, ihnen das Gefühl zu geben, begehrenswert und wunderschön zu sein. Dabei hatte er festgestellt, dass diese Frauen oft bereit waren, ihm mehr als nur Geld zu bieten, wenn er sie richtig behandelte.

Es begann mit kleinen Gefälligkeiten: Ein Kuss auf die Wange, eine Umarmung, ein Kompliment. Doch bei einigen seiner Kundinnen entwickelte sich daraus schnell etwas Intimeres. Luigi war ein Meister der subtilen Verführung und wusste genau, wie er seine Kundinnen ansprechen musste, um ihr Interesse zu wecken und sie schließlich ins Bett zu bekommen. Die teuren Kleider waren dabei oft nur ein Vorwand, um die Frauen in Stimmung zu bringen und ihnen das Gefühl zu geben, etwas Besonderes zu sein.

Sabine schien allerdings nicht zu dieser Gruppe zu gehören. Sie hatte sich ihm ohne Umschweife angeboten und direkt zur Verfügung gestellt. Zudem hatte ihre geschmeidige Fotze ihn beeindruckt – so sinnlich hatte er eine Frau seit seiner Jugend nicht mehr gespürt. Er wollte sie so oft wie möglich genießen, deshalb war er etwas großzügiger als gewohnt.

„Es scheint, als wäre Luigi bereit für eine weitere Runde“, sagte Silvie und deutete auf seinen halbsteifen Penis.

„Ja“, hauchte Sabine, ihre Stimme leicht zittrig.

Luigi grinste zufrieden und nickte Silvie zu, die bereits verstanden hatte, dass sie kurzzeitig allein gelassen wurden. Sie versprach mit einem Augenzwinkern, in einen neuen Stapel Zeitschriften zu schmökern.

Sabine kniete sich langsam auf den weichen Teppich der Boutique. Ihr Körper schmerzte noch immer von ihren Ficks am Vortag, aber die Aussicht auf den nächsten Orgasmus war die Sache wert. Der Samt fühlte sich angenehm warm unter ihren Knien an. Sie öffnete ihre Beine leicht, einladend und erwartungsvoll. Luigi trat näher, seine Augen funkelten vor Verlangen. Er positionierte sich hinter Sabine, so wie es schon einige Männer in den letzten Tagen getan hatten. Genau so schob er seinen Penis in ihr warmes, feuchtes Loch. Es war angenehm eng.

Sabine stöhnte auf, als er tiefer und tiefer eindrang, bis sein Schaft fast vollständig in ihr verschwunden war. Ein seidiges Gefühl breitete sich aus. Erneut glitt ein warmer, kräftiger Penis in ihre feuchte Fotze – ein vertrautes und doch jedes Mal neu aufregendes Erlebnis. Es war diesmal sanft, als ob er ihr Innerstes erkunden wollte. Ein leichtes Drücken mischte sich mit der wohligen Wärme, während sein Schaft langsam tiefer und tiefer in sie hineinglitt.

Es fühlte sich an wie eine Umarmung von innen, ein zärtliches Streicheln ihrer intimsten Stelle. Ihre Scheidewände spannten sich leicht um ihn, begrüßten ihn wie einen alten Freund. Sie atmete tief ein, spürte, wie ihr Bauch sich hob und senkte mit jeder Bewegung.

Anfangs noch sanft, fast schon zärtlich. Luigi’s Stöße waren rhythmisch und gleichmäßig, als ob er sie langsam aufwärmen wollte. Aber mit jedem Stoß wurde das Gefühl intensiver, die Erregung wuchs stetig an. Sie spürte wie sein Penis ihre inneren Wände streichelte. Das Schmatzen untermalte ihr Keuchen und unterstrich die sinnliche Empfindung akustisch.

Es war ein prickelndes Gefühl, eine sanfte Reibung, die immer mehr zu einem intensiven Schieben wurde. Ihr Klitoris schwoll kräftig an, spürbar zarter und empfindlicher als zuvor. Sie krallte sich unbewusst fester in den weichen Samt des Teppichs.

Luigi’s Penis fühlte sich so warm und fest an, ein kräftiger Meißel, der sich in sie bohrte. Sie spürte jede Kontur, jede Ader seines Schaftes. Es war wie eine sanfte Massage von innen, die sie immer tiefer in ihren eigenen Körper führte.

Mit jedem Stoß wurde das Brennen intensiver. Ihre Brüste wurden praller, ihre Haut glänzte vor Schweiß. Ein leichtes Zittern durchlief ihren Körper, ein Vorbote des kommenden Orgasmus. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich vollkommen auf das Gefühl. Es war eine Welle der Erregung, die von ihrem Scheidenhügel ausging und sich langsam über ihren ganzen Körper ausbreitete. Seine Stöße wurden kräftiger, tiefer, fordernder. Er spürte, wie sie sich immer mehr seinem Rhythmus hingab, wie ihr Futteral ihn kräftig umschloss. Es war als ob ihr Innerstes vibrierte, als ob tausend kleine Feuerwerke in ihrem Becken explodierten.

Ihr Beckenbodenmuskeln zogen sich fest zusammen, als wollten sie ihn festhalten. Sie spürte, wie ihre Klitoris immer empfindlicher wurde, fast schon schmerzhaft erregt. Und dann, plötzlich, begann es zu brodeln. Ein heißes, kribbelndes Gefühl breitete sich von ihrem Muttermund aus und durchströmte ihren ganzen Körper. Ihre Muskeln spannten sich an, ihre Brüste brannten, ihr Verstand verdunkelte sich. Sie schrie laut und lang, hemmungslos.

Der Orgasmus kam in Wellen, jede stärker als die vorherige. Sie verlor sich vollkommen im Moment, versank in der Ekstase. Ihre Finger krallten sich in den weichen Samt des Teppichs. Es fühlte sich so gut an, so intensiv, so befriedigend.

„Du bist so eng… so saftig…“, murmelte Luigi zwischen seinen Stößen. „Ich liebe es.“

Luigi spritzte. Sein Penis pulsierte in ihrem warmen Loch. Sein Samen drückte sich tief durch ihren Gebärmutterhals und füllte erneut ihren inneren Muttermund bis zum Rand. Er bewegte sich nun langsamer und sanfter, um die Nachwirkungen des Orgasmus zu genießen.

Sabine legte keuchend ihren Kopf seitlich mit der Wange auf den Boden. Silvie klatschte mit den Händen und lachte: „Bravo, Sabine!“ und fügte an “ Du hast sicherlich die Auslagen beglichen, oder?“ Luigi nickte atemlos. „Auf jeden Fall“, keuchte er. „Ich werde auch noch einige Accessoires dazu geben, wenn ich wieder bei Atem bin“ fügte er an, während er schweißnass aus Sabine glitt und dabei eine beachtliche Menge ihrer Körperflüssigkeiten auf den Teppich floss.

Luigi Bellini stöhnte, als er sich mühsam aufrichtete. Sein Körper fühlte sich an wie von einem Ochsenkarren überfahren. Die Nachwirkungen des Orgasmus waren intensiv gewesen, fast schon erschöpfend. Er spürte noch das warme, leicht klebrige Gefühl der Sabine’s Flüssigkeiten auf seiner Haut und den angenehmen Brennen in seinem eigenen Inneren. Sein Penis pulsierte noch nach, ein sanftes Pochen, das ihn an die wilde Jagd erinnerte, die gerade stattgefunden hatte.

Er war völlig nackt, nur von einem dünnen Film Schweiß überzogen. Luigi reckte sich und fühlte sich ausgepowert, aber zufrieden.

Ohne viel zu überlegen, stolzierte er nackt durch die Boutique, eine Art königlicher Inspektion seines Reiches. Seine Füße glitten sanft über den Teppich, der noch leicht nach Sabine’s Duft roch. Er griff sich hier und da ein Accessoire.

Sabine lag noch keuchend auf dem Boden, ihre Haare verstreut um ihr Gesicht. Silvie, immer energiegeladen, half ihr sanft aufzustehen. „Na komm schon, Schnecke“, kicherte sie. „Wir müssen auch los, Gerard erwartet uns“.

Sabine stöhnte erneut, aber ließ sich von Silvie hochziehen. Sie griff nach ihrem Badeanzug. Mit geschickten Fingern zog sie ihn an, die feuchte Haut glänzte. Der Badeanzug schmiegte sich an ihre verschwitzte Haut und saugte ihre Säfte auf so gut es ging.

„Du hast es wirklich genossen“, bemerkte Silvie grinsend, während Sabine sich den nassen Haarschopf aus dem Gesicht strich. „Luigi hat dich ordentlich durchgeschüttelt.“

Sabine grinste. „Er ist ein dabei Meister seines Fachs“, antwortete sie mit einem Lächeln. „Und er weiß genau, was eine reife Frau braucht.“

Luigi übergab ihnen noch zwei weitere große Einkaufstaschen, während er einen Blick auf die glänzenden Flüssigkeit warf, die auf dem Teppich schimmerte und langsam einsickerte.
"Es war mir ein Vergnügen, Mesdames," sagte Luigi mit einem breiten Grinsen, während er ihnen die letzten Einkaufstaschen reichte. Er geleitete sie zur Tür, seine Hand sanft am Rücken von Silvie, während er Sabine einen letzten, bedeutungsvollen Blick zuwarf.

"Bis zum nächsten Mal, Luigi," sagte Silvie. "Und danke für die wundervolle Kleider – und mehr!" fügte Sabine an, sie zwinkerte ihm zu, bevor sie elegant hinaus schritt.



Silvie folgte ihr dicht auf den Fersen, ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen. „Wir sehen uns bald wieder, Luigi“, rief sie über ihre Schulter. "Ich brauch etwas für den Spätsommer."

Luigi grinste wissend und schloss die Tür.

Sabine zögerte einen Moment, atmete tief durch und trat dann aus der Gasse in das gleißende Saint-Tropez der 80er Jahre. Es war ein Nachmittag voller Leben und Farben: strahlend blaue Himmel, türkisfarbenes Meer, die Sonne brannte heiß auf die Haut. Die Promenade wimmelte von Menschen – Touristen mit Sonnenhüten, elegante Damen in weißen Leinenkleidern, Männer mit lässigen Poloshirts und Shorts.

Der Wind vom Meer schlug Sabine ins Gesicht, eine willkommene Erfrischung nach der intensiven Hitze in Luigis Boutique. Es war ein salziger, leicht feuchter Hauch, der ihre verschwitzte Haut sofort kühlte. Sie schloss kurz die Augen und atmete tief ein, genoss den Kontrast zwischen der stickigen Wärme drinnen und der belebenden Frische draußen.

Als sie die Augen wieder öffnete, fühlte sich alles intensiver an – die Farben leuchtender, die Geräusche lauter, die Düfte stärker. Ihr Körper kribbelte noch von Luigis Berührungen, ihre Haut prickelte unter dem Badeanzug, der nun langsam trocknete. Sie spürte, wie das Salz in ihren Haaren klebte und wie kleine Tropfen Schweiß über ihren Rücken liefen.

Es war ein angenehmes Gefühl, eine Mischung aus Erschöpfung und Befriedigung. Luigi hatte sie ordentlich ‚durchgeschüttelt‘, wie Silvie so treffend bemerkt hatte. Sie fühlte sich lebendig, erregt und gleichzeitig entspannt.

Sabine lächelte. Sie war froh, Teil dieser kleinen Gesellschaft von Genussmenschen zu sein, die das Leben in vollen Zügen genossen – mit teuren Kleidern, leidenschaftlichen Liebhabern und die unzähligen Höhepunkte

Sie spürte, wie ihre Wangen leicht rötlich wurden, als sie an die weiteren Wochen dachte. Was wird sie noch alles erleben…

Silvie zog Sabine am Arm, die beiden schlängelten sich durch das bunte Treiben von Saint-Tropez. Die Sonne stand hoch am Himmel und tauchte alles in ein goldenes Licht. Der Duft von Sonnencreme, Salzwasser und teurem Parfüm lag in der Luft.

"Beeil dich doch" kicherte Silvie, während sie an einem kleinen Stand mit frischen Mangos vorbeigingen. "Gerard wird sicher schon ungeduldig."

Sabine lächelte. Sie genoss die Wärme auf ihrer Haut und das Gefühl von Freiheit nach dem leidenschaftlichen Intermezzo bei Luigi Bellini. Ihr Badeanzug betonte ihre Kurven und ließ wenig der Fantasie übrig. In Saint-Tropez war man an etwas mehr Gewagtes gewöhnt, die Frauen trugen oft kaum mehr als einen Bikini oder gingen sogar oben ohne am Strand. Ihre prallen Brüste waren kein Skandal, sondern ein willkommenes Schauspiel für die männlichen Augen.

Als sie an einem kleinen Juweliergeschäft vorbeikamen, warf ein älterer Herr mit weißem Bart und Sonnenbrille Sabine einen langen, bewundernden Blick zu. Er nickte ihr freundlich zu und murmelte etwas, das Sabine als "Magnifique!" interpretierte. Ein junger Mann in einem lässigen Leinenhemd blieb fast stehen, um sie anzustarren, bevor er sich von seiner Freundin zornig zurückziehen ließ.

Silvie lachte. „Siehst du? Du bist ein Hingucker, meine Liebe! Saint-Tropez liebt Frauen mit Kurven.“

Sabine lächelte selbstbewusst zurück. Sie hatte gelernt, ihre Figur zu lieben und sich nicht von den Blicken der Männer einschüchtern zu lassen. In Saint-Propez war ein bisschen Frivolität durchaus akzeptiert, sogar erwartet.

Sie passierten die Luxusboutiquen von Dior und Yves Saint Laurent, vorbei an eleganten Damen mit riesigen Sonnenbrillen und Handtaschen von Hermès. Immer wieder blieben Männer stehen, um Sabine zu bewundern. Einige flüsterten Komplimente, andere warfen ihr einfach nur lange Blicke zu. Sie fühlte sich wie eine Göttin, die über die Promenade thronte.

Schließlich erreichten sie das Café Sénéquier, ein legendärer Treffpunkt für Stars und Jetsetler seit den 50er Jahren. Es lag direkt am Hafen, mit Blick auf die luxuriösen Yachten und das türkisfarbene Meer. Gerard, saß bereits an einem Tisch und nippte an seinem Pastis.

Er stand auf, als er sie sah, und begrüßte Silvie und Sabine.

Sie setzten sich an den Tisch und bestellten Getränke. Silvie wählte einen Roséwein, Gerard einen weiteren Pastis und Sabine entschied sich für eine erfrischende Zitronenlimonade.

Sabine fühlte sich entspannt, aber unter der Oberfläche brodelte noch eine angenehme Wärme. Sie hatte fast vergessen, wie intensiv die Begegnung gewesen war, bis ein leichtes Kribbeln ihren Unterleib erfasste. Es begann subtil, ein sanftes Ziehen tief in ihrer Scheide. Dann wurde es stärker, ein pulsierendes Gefühl, als ob etwas sich darin bewegte und ausdehnte. Sie spürte, wie der Samen von Luigi, der nun schon einige Minuten in ihr gewandert war, sich veränderte. Er war nicht mehr nur flüssig und warm, sondern schien eine eigene Energie zu entwickeln, fast kristallin und prickelnd. Eine Wärme breitete sich aus, angenehm und erregend zugleich. Es fühlte sich an, als ob der Samen ihre Scheidenwände sanft balsamierte. Ein tiefer Seufzer entfuhr Sabine, fast unmerklich, aber doch spürbar für Silvie, die ihr gegenüber saß.

"Alles in Ordnung?" fragte Silvie mit einem neugierigen Blick. "Du siehst aus, als ob du gerade eine Offenbarung hattest." Dabei legte sie Ihre Hand auf Sabines Handgelenk.

Sabine lächelte verschmitzt. „Nur ein kleines bisschen Nachhall von Luigi“, antwortete sie.

Silvie grinste. „Der Meister seiner Kunst! Ich wusste es das dir das gefält.“

Gerard, der gerade einen Schluck Pastis nahm, bemerkte die kleine Szene nicht er legte das Kleingeld auf das kleine Silberschälchen und wies darauf hin das er zurück müsste.

Doch für Sabine wurde es intensiver. Der Samen von Luigi schien sich zu verdichten, fast wie kleine Kristalle, die sich langsam aus ihrer Scheide herausdrängten. Es war ein ungewöhnliches Gefühl, aber keineswegs unangenehm. Im Gegenteil, es erregte sie. Sie spürte, wie ihre Klitoris anschwoll und pulsierte, bereit für weitere Stimulation.

Ein leichter Schwall warme Flüssigkeit trat aus ihrer Scheide hervor, nicht unrein oder peinlich, sondern fast wie ein kleiner, glitzernder Wasserfall der Lust. Es war eine subtile Veränderung, aber sie spürte, dass die anderen es wohl bemerkten. Silvie hob eine Augenbraue und lächelte verschmitzt. Die dünnflüssigere Samenflüssigkeit, die aus Sabines Scheide trat, war nicht einfach nur ein warmer Schwall – sie interagierte auf subtile Weise mit ihrem Badeanzug. Das schwarze Lycra schien die Flüssigkeit sofort aufzusaugen, fast wie ein Durstlöscher. Der Stoff wurde an der Stelle leicht dunkler und glänzte verführerisch im Sonnenlicht.

Sabine spürte, wie sich der feuchte Stoff an ihre verschwitzte Haut schmiegte, eine angenehme Kühle, die das leichte Brennen in ihrer Scheide verstärkte. Es war ein intimer Kontakt, fast so als ob ihr Badeanzug zu einem Komplizen wurde, der ihren kleinen, privaten Genuss für alle sichtbar machte.

Sie gingen zügig zu Gerards altem R4. Er warf die Taschen auf den Rücksitz und inspizierte die nasse Stelle zwischen Sabines breiten Schenkel als sie ebenfalls hinten einstig.

Er spürte das Verlangen aufsteigen. Sabine hier auf den Platz zu ficken,

so wie an der Landstraße vor kurzem. Sabines Titten wippten einladend.
Sabine grinste ihn frech an und zupfte ihren Badeanzug zurecht.

Der kleine Wagen ächzte und stöhnte, als er sich in Bewegung setzte. Die Fahrt führte sie zunächst entlang der Küstenstraße, vorbei an luxuriösen Villen und malerischen Buchten. Der Wind wehte durch die offenen Fenster und trug den Duft von Pinien und Salzwasser mit sich. Gerard fuhr zügig, aber nicht ungestüm, er kannte die Straße wie seine Westentasche. Sabine spürte, wie der Samen von Luigi noch immer in ihr pulsierte, ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Sie hatte Lust auf mehr, aber Gerard hatte Zeitdruck, Zuhause wartete sicher sein Frau schon auf Ihn. Eine ausgiebige Ficksession war also eher unwahrscheinlich.

Sie beschloss, sich selbst zu helfen. Vorsichtig tastete sie unter ihrem Badeanzug nach ihrer Klitoris, die immer noch leicht angeschwollen war. Sie begann, sanft mit den Fingern zu kreisen, erst langsam und dann immer schneller. Ein leises Stöhnen entfuhr ihren Lippen, das im Lärm des R4 kaum wahrnehmbar war. Gerard bemerkte es jedoch. Erkannt die Geräusche die sein Auto von sich gab wenn er zügig über die Küstenstraße fuhr, Sabines geiles Stöhnen gehörte nicht dazu.Er warf Sabine einen Blick in den Rückspiegel zu und lächelte verschmitzt.

Er nutzte den kleinen Innenspiegel, um Sabines Bewegungen besser beobachten zu können. Ihre Finger flogen immer schneller, ihre Lippen öffneten sich leicht und ihr Gesicht rötete sich langsam. Sie war ganz in ihrem Element, versunken in der sinnlichen Erfahrung.

Sabine spürte Gerards Blick auf ihrer Haut und wurde noch erregter. Es war belebend zu wissen, dass er sie beim Wichsen beobachtete, während Silvie friedlich schlief. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, drückte die Finger fester gegen ihre Klitoris und stöhnte lauter auf.

Der R4 holperte über die kurvigen Straßen, während Sabine sich immer tiefer in ihren Genuss vertiefte. Sie spürte, wie ihr Körper heiß wurde und kleine Schauer über ihren Rücken liefen. Der Gerard genoss das Schauspiel in vollen Zügen. Sabine war eine wahre Meisterin der Selbstbefriedigung, ihre Bewegungen fließend und elegant, ihr Gesicht ein verführerisches Lächeln, das ihm fast den Atem raubte. Ihre Brüste schaukelten wild mit jeder Bewegung ihres Oberkörpers, als ob sie unbedingt aus dem Badeanzug herausbrechen wollten, prall und rosig im Sonnenlicht.

Sie hatte den rechten Fuß auf den Rücksitz gestellt, den Stoff zwischen ihren Beinen zur Seite geschoben, um ihre Hände ungehindert zu lassen. Ihre Finger glitten mit einer fast schon künstlerischen Präzision über ihre glitschige Spalte, mal sanft kreisend, mal fester drückend, immer auf der Suche nach dem perfekten Punkt.

Das blaue Kunstleder des R4-Sitzes unter ihr glänzte und saugte ihren Strom an Fotzensaft auf soweit es ging. Es war ein faszinierendes Schauspiel, wie sich das Material langsam dunkel färbte und dann kleine Rinnsale hinunterliefen, nach hinten abperlend und einen feuchten Fleck auf dem Sitz hinterließen.

Sabine stöhnte leiser, ihre Atmung wurde schneller und flacher. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf das Gefühl in ihrer Scheide, wie ihre Klitoris unter ihren Fingern pulsierte und anschwoll. Gerard beobachtete jede Bewegung genau, genoss den Anblick ihrer feuchten Spalte und das rhythmische Schaukeln ihrer Brüste.

Sie wechselte die Intensität ihrer Bewegungen, mal sanft streichelnd, mal fester knetend, als ob sie versuchte, den Höhepunkt hinauszuzögern und das Vergnügen noch länger auszukosten. Ihr Körper spannte sich an, ihre Lippen öffneten sich leicht und ein leises Wimmern entfuhr ihrer Kehle. Gerard konnte kaum still sitzen. Er spürte eine eigene Erregung aufsteigen, die ihn fast übermannte. Er wollte sie festhalten, küssen, ficken.

Sabine erreichte den Höhepunkt ihrer Erregung. Sie stöhnte laut auf, ihr Körper zitterte und ihre Finger stoben wie wild in ihre Scheide. Ein warmer Schwall schoss aus selbiger und benetzte das blaue Kunstleder des Sitzes vollständig. Es war ein üppiger Guss, der sich in kleinen Wellen ausbreitete und einen intensiven Duft verströmte.

Sie krallte sich mit den Fingern an der Rückbank fest, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Ihre Brüste schaukelten wild hin und her, als ob sie explodieren würden. Sie atmete stoßweise ein und aus, ihre Lippen leicht geöffnet und ihre Augen geschlossen.

Gerard lächelte zufrieden. Sabine entspannte sich langsam, ihr Körper wurde weicher und geschmeidiger. Sie lehnte sich zurück in ihrem Sitz und atmete tief durch. Sie zog den Badeanzug zwischen ihren Beine zurecht und verdeckte ihr glänzenden Schamlippen. Trotzdem waren die Konturen ihrer nassen Fotze eindeutig zu erkennen.

Sie lächelte Gerard im Spiegel an und er grinste zurück.

Silvie rührte sich leicht auf dem Beifahrersitz. "Sind wir schon da?" murmelte sie verschlafen.

"Fast," antwortete Gerard mit einem Grinsen. "Noch ein paar Minuten."

Er fuhr den R4 weiter, während Sabine ihrem eigenen Genuss nachspürte und sich auf die Freizügigkeit des FKK-Resorts freute. Sie wusste, dass sie dort noch viele weitere Möglichkeiten haben würde, ihre Lust auszuleben. Und sie würde jede Chance nutzen.

Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht, aber es war nicht nur Freude, sondern auch ein Hauch von Genugtuung. Karl-Heinz, ihr Ex-Mann, fiel ihr in diesem Moment wieder ein. Karl-Heinz und seine lieblichen, aber meistens langweiligen Liebkosungen. Er hatte sie selten wirklich zum Beben gebracht, ihre Bedürfnisse oft ignoriert oder unterschätzt. Sex mit ihm war oft eine Pflichterfüllung gewesen, ein zögerliches Herantasten an die Lust, selten ein leidenschaftlicher Tanz der Körper.

Hier, im FKK-Resort, hatte sie endlich wieder richtig Lust verspürt. Die Sonne auf ihrer Haut, die Freiheit, sich zu zeigen, die prickelnde Atmosphäre – all das hatte ihre Sinne geweckt und ihr neues Leben eingehaucht. Sie spürte noch immer den warmen Schwall Fotzensaft zwischen ihren Beinen, das angenehme Brennen ihrer Klitoris und die pulsierende Erregung in ihrem Körper. Sie wollte nicht zu früh zufrieden sein, sich nicht mit einem halbherzigen Orgasmus begnügen. Sie hatte jahrelang aufgeschoben, ihre Lust zurückgehalten.

Jetzt war es anders. Jetzt konnte sie alles ausprobieren, sich fallen lassen und ihrer Lust freien Lauf lassen. Sie wollte neue Positionen entdecken, neue Partner kennenlernen, ihre Grenzen austesten und herausfinden, was sie wirklich erregte.

Sie würde jede Chance nutzen, die sich ihr bot. Sie wollte mehr, viel mehr!

Sie lächelte entschlossen. Das FKK-Resort war der Anfang eine neuen Lebens. Sie würde ihre Lust feiern, sie ausleben und sich nicht mehr einschränken lassen. Sie hatte das Recht auf Genuss, auf Leidenschaft und auf ein erfülltes Sexleben und sie würde es voll ausschöpfen.

Unbewusst würde würde noch heute die Weichen dazu stellen.

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Kommentare

  • su-biboy
    su-biboy vor 4 Stunden
    wirklich geil geschrieben
  • Strato0815
    Strato0815 vor 6 Stunden
    Wow... erneut ein sinnlicher Genuss... subtile Fingerfertigkeit.. leidenschaftlich beschrieben... gerne mehr... dankeeee
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