Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna. Ein spritzendes Erlebnis?
Die Sauna war angenehm warm, nicht zu heiß – genau richtig, um sich entspannt hinzulegen und die Welt um sich herum zu vergessen. Das gedämpfte Licht tauchte den Raum in ein weiches Gold, und der leichte Duft nach Zedernholz lag in der Luft. Du lagst auf der oberen Bank, deine Frau direkt unter dir auf der mittleren. Beide nackt, wie es in einer deutschen Sauna üblich ist. Ihre kurzen roten Haare fielen leicht zerzaust auf das kleine Handtuch unter ihrem Kopf, ihre Haut glänzte bereits vom ersten Schweißfilm. Mit 172 cm und ihren weichen, weiblichen Rundungen – den hübschen Hüften, dem runden Po und dem kleinen, festen Busen – bot sie einen Anblick, der dich auch nach all den Jahren noch immer faszinierte. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig; sie döste, die Augen geschlossen, die Beine leicht gespreizt, entspannt.
Du selbst lagst ebenso da, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, die Augen halb zu, und genosst die Stille. Es war fast wie ein kleiner Urlaub zu zweit – nur ihr beide, nackt und frei.
Dann quietschte leise die Tür. Ein jüngerer Mann trat ein, Mitte dreißig, sportlich gebaut, mit kurzen dunklen Haaren und einem gepflegten Dreitagebart. Er trug nur sein Handtuch um die Hüften, legte es aber sofort ab, wie es sich gehörte, und setzte sich auf die untere Bank gegenüber. Zuerst warf er nur einen flüchtigen Blick zu euch – und erstarrte leicht. Er dachte offenbar, ihr schlieft tief und fest. Sein Blick wanderte langsam über deine Frau: über ihre entspannten Schenkel, die leichte Öffnung zwischen ihren Beinen, den flachen Bauch, den kleinen Busen mit den rosigen Nippeln, die sich im warmen Dampf leicht aufgerichtet hatten. Dann kurz zu dir – und wieder zurück zu ihr.
Man konnte sehen, wie sich etwas in ihm regte. Sein Atem wurde ein wenig tiefer. Er versuchte, unauffällig wegzuschauen, starrte auf den Boden, dann an die Decke… aber sein Körper verriet ihn. Langsam, fast gegen seinen Willen, begann sein Glied sich zu regen, wurde dicker, richtete sich auf. Er rutschte ein bisschen hin und her, als wollte er es verbergen, aber in der Nacktheit der Sauna war das unmöglich. Innerhalb von Sekunden stand er halb erigiert da, hart und sichtbar, während er versuchte, ruhig zu bleiben und so zu tun, als würde er nur die Wärme genießen.
Deine Frau bewegte sich leicht im Halbschlaf, streckte sich ein wenig, wodurch ihre Brüste sich ein bisschen anhoben und ihre Beine sich noch ein Stück weiter öffneten. Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen.
Der Mann schluckte hörbar. Sein Blick klebte jetzt regelrecht an ihr. Seine Hand zuckte kurz, als wollte er sich selbst berühren, hielt aber inne. Seine Erregung war inzwischen nicht mehr zu übersehen – voll erigiert, pulsierend, die Eichel leicht glänzend vom ersten Schweiß.
Er dachte, ihr merkt nichts. Er dachte, er wäre ungesehen.
Aber du… du hast die Augen einen Spaltbreit geöffnet. Und beobachtet.
Du liegst weiterhin reglos da, die Augen nur einen schmalen Spalt geöffnet, dein Herz schlägt ein wenig schneller. Der Anblick des fremden Mannes erregt dich auf eine unerwartete, intensive Weise – sein Penis ist süß, unbeschnitten, die Vorhaut bedeckt die pralle Eichel fast vollständig, nur ein kleiner, glänzender Tropfen Schweiß (oder vielleicht schon ein erster Lusttropfen) perlt an der Spitze hervor. Er steht steif nach oben, leicht zuckend bei jedem Atemzug, und du spürst, wie dein eigener, beschnittener Schwanz langsam anschwillt, hart wird zwischen deinen Beinen. Der Kontrast fasziniert dich, macht dich neugierig, fast hungrig.
Deine Frau bewegt sich wieder – ganz sacht. Ihre Augen sind immer noch geschlossen, aber du kennst sie gut genug, um zu merken, dass sie nicht mehr wirklich döst. Ihre Atmung hat sich verändert, ist ein wenig tiefer geworden, und ihre Beine… sie spreizt sie noch ein kleines Stück weiter, als würde sie sich recken. Dabei öffnet sich ihr Intimbereich ein wenig mehr, die Schamlippen teilen sich leicht, und du siehst, wie ihre Klitoris minimal anschwillt, ein winziger, verräterischer Hinweis.
Der junge Mann bemerkt es sofort. Sein Blick klebt jetzt förmlich zwischen ihren Beinen. Er atmet schwerer, seine Hand zuckt wieder – diesmal legt er sie ganz vorsichtig auf seinen Oberschenkel, nur Zentimeter von seinem harten Glied entfernt. Er beißt sich auf die Unterlippe, versucht ruhig zu bleiben, aber sein Penis zuckt sichtbar, die Vorhaut gleitet ein klein wenig zurück und gibt mehr von der feuchten Eichel frei.
Deine Frau schlägt die Augen auf – nur einen winzigen Moment, als würde sie träge aus dem Schlaf kommen. Ihr Blick wandert scheinbar zufällig über den Raum… und bleibt an ihm hängen. An seinem steifen, unbeschnittenen Penis. Sie blinzelt nicht einmal weg. Stattdessen passiert etwas, das dich elektrisiert: Ihre Wangen röten sich leicht, ihre Nippel richten sich merklich auf, werden hart und spitz. Ein kaum hörbares, tiefes Ausatmen entweicht ihren Lippen – kein Seufzen der Entrüstung, sondern etwas anderes. Etwas Hungriges.
Sie schließt die Augen wieder, als würde sie weiterschlafen wollen… aber ihre rechte Hand gleitet ganz langsam über ihren Bauch, hinunter zu ihrem Schenkel. Nicht direkt zwischen ihre Beine, noch nicht – nur eine sanfte, kreisende Bewegung an der Innenseite ihres Oberschenkels, als würde sie die Wärme genießen. Doch du weißt: Das ist kein Zufall. Sie spielt. Sie weiß genau, dass er zuschaut. Und sie genießt es.
Der Mann schluckt erneut, seine Hand rutscht ein Stück höher. Seine Fingerspitzen berühren jetzt fast seinen Schaft. Er wartet, beobachtet sie – und sie öffnet ganz leicht die Beine noch ein wenig mehr, gibt ihm einen noch besseren Blick auf ihre feuchte Spalte, die inzwischen deutlich glänzt.
Die Luft in der Sauna scheint plötzlich dicker, schwerer vor Spannung. Keiner sagt ein Wort. Es ist ein stilles, geheimes Spiel: Sie zeigt sich ihm, er zeigt sich ihr… und du bist der heimliche Zeuge, hart, erregt, neugierig bis zum Zerreißen.
Deine Frau lässt ihre Hand weiter wandern – ganz langsam, fast wie in Trance. Ihre Finger gleiten über die glatte, schweißbedeckte Haut ihres Bauchs, tiefer, bis sie die Innenseite ihres Oberschenkels erreichen. Sie streichelt sich dort sanft, kreisend, und du siehst, wie ihre Schamlippen sich leicht teilen, feucht und einladend glänzen. Sie weiß genau, was sie tut. Sie weiß, dass der junge Mann zuschaut, und sie weiß auch, wie sehr dich das anmacht – diesen stillen, voyeuristischen Tanz.
Du kennst ihren Geschmack so gut: Süße, schmale, lange Penisse haben sie immer schon um den Verstand gebracht. Und dieser hier. sein unbeschnittener Schwanz ist genau das. Lang und schlank, die Vorhaut halb zurückgezogen, enthüllt eine glatte, rosige Eichel, die vor Erregung pulsiert. Er ist nicht zu dick, sondern elegant, fast einladend – der Kontrast zu deinem beschnittenen, derben Teil macht es für sie (und dich) umso reizvoller. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe, ihre Augen sind halb geschlossen, aber du siehst den hungrigen Blick, den sie ihm zuwirft.
Der Mann atmet jetzt stoßweise. Er kann nicht mehr widerstehen – seine Hand umfasst seinen Schaft, streichelt ihn langsam auf und ab. Die Vorhaut gleitet hin und her, enthüllt und verbirgt die empfindliche Spitze, ein erster klarer Tropfen Lustsamen perlt hervor und rinnt herunter. Er schaut sie an, direkt in ihre Augen, und sie. sie öffnet ihre Beine weiter. Ihre Hand wandert endlich dorthin, wo sie beide es wollen: Zwischen ihre Schenkel. Zwei Finger teilen ihre feuchten Lippen, reiben sanft über ihre Klitoris, die jetzt geschwollen und hart ist. Ein leises Stöhnen entweicht ihr – kaum hörbar, aber es hallt in der Sauna wider wie ein Donnerschlag.
Die Spannung ist elektrisch. Der Mann streichelt sich schneller, sein Blick fixiert ihre Bewegungen. Deine Frau schaut ihm zu, fasziniert von der Art, wie seine Vorhaut sich bewegt, wie sein langer Schaft in seiner Hand zuckt. Sie ist erregt, das siehst du an ihren harten Nippeln, an der Röte, die sich über ihre Brust ausbreitet, an der Feuchtigkeit, die jetzt sichtbar zwischen ihren Fingern glänzt.
Du liegst da, hart wie Stein, dein beschnittener Schwanz pocht vor Geilheit. Du könntest jetzt eingreifen, sie berühren, oder den Fremden ansprechen. aber du wartest, beobachtest, genießt den Anblick, wie deine Frau sich für diesen Fremden präsentiert, für seinen süßen, unbeschnittenen Penis, der sie so sehr anmacht.
Plötzlich flüstert sie, ganz leise, aber hörbar: „Das sieht. lecker aus.“ Ihre Finger gleiten tiefer, dringen in sich ein, während sie ihn anstarrt.
Der Mann keucht auf, streichelt sich fester. „Darf ich. näher kommen?“
„Ja“, sagst du laut und deutlich, mit tiefer, ruhiger Stimme, „sehr lecker.“
Der junge Mann zuckt zusammen, seine Hand erstarrt mitten in der Bewegung an seinem harten Schaft. Er schaut dich an – erst verwirrt, dann mit einem ungläubigen, fast schüchternen Lächeln, als könne er nicht glauben, dass das wirklich passiert. Seine Wangen röten sich leicht, aber sein Penis zuckt nur umso stärker, die Vorhaut gleitet ein Stück weiter zurück, enthüllt die glänzende, empfindliche Eichel.
Deine Frau dreht den Kopf zu dir, ihre Augen glänzen vor Erregung und Überraschung. Sie hat nicht damit gerechnet, dass du so direkt eingreifst – aber sie liebt es. Ein kleines, verschmitztes Lächeln huscht über ihre Lippen, während sie deine Hand nimmt, die du ihr hinhältst.
Ihr steht beide auf, nackt, schweißbedeckt, die Hitze der Sauna lässt eure Haut glühen. Langsam geht ihr die paar Schritte zu ihm hinüber. Er sitzt immer noch auf der unteren Bank, sein langer, schmaler, unbeschnittener Schwanz ragt steil nach oben, pulsiert sichtbar.
Du stellst dich hinter deine Frau, legst eine Hand auf ihre Hüfte und flüsterst ihr ins Ohr – laut genug, dass er es hört: „Knie dich hin. Ich will dich von hinten.“
Sie gehorcht sofort. Mit einem leisen, erregten Seufzen sinkt sie auf die Knie, direkt vor ihm. Ihre kurzen roten Haare fallen ihr leicht ins Gesicht, als sie den Kopf senkt und seinen Penis aus nächster Nähe betrachtet. Sie ist jetzt auf Augenhöhe mit ihm – nur Zentimeter trennen ihre Lippen von seiner Spitze. Ihre kleinen Brüste hängen leicht nach vorn, die Nippel hart und dunkel vor Erregung. Zwischen ihren Schenkeln glänzt ihre Feuchtigkeit deutlich, als sie sich ein wenig breitbeinig hinkniet.
Der Mann atmet schwer, seine Hände zittern leicht an seinen Oberschenkeln. Er schaut abwechselnd auf sie, dann zu dir – als warte er auf ein weiteres Zeichen, dass das alles wirklich okay ist.
Du stellst dich hinter sie, dein beschnittener, harter Schwanz pocht gegen ihren runden Po. Du streichelst über ihren Rücken, hinunter zu ihren Hüften, spreizt ihre Beine ein wenig weiter. „Schau ihn dir genau an“, sagst du leise zu ihr. „Du wolltest doch immer so einen süßen, langen, unbeschnittenen Schwanz aus der Nähe sehen…“
Sie stöhnt leise auf, nickt kaum merklich. Ihre rechte Hand hebt sich langsam, zögernd – und berührt ihn zum ersten Mal. Ihre Finger umschließen seinen Schaft ganz sanft, spüren die Wärme, die glatte Vorhaut, die sich so leicht hin- und herschieben lässt. Der Mann keucht laut auf, seine Hüften zucken nach vorn.
„Darf ich…?“, flüstert sie heiser, den Blick auf seine Eichel gerichtet, während sie die Vorhaut langsam ganz zurückzieht.
Du drückst dich von hinten gegen sie, dein harter Schwanz gleitet zwischen ihre feuchten Schamlippen, neckt ihren Eingang. „Ja“, sagst du. „Nimm ihn in den Mund. Ich ficke dich dabei.“
Du stellst dich direkt hinter deine Frau, deine Hände greifen fest in ihre weichen Hüften. Sie kniet vor dem jungen Mann, ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von seinem langen, unbeschnittenen Schwanz entfernt, der vor Erregung leicht zuckt. Ihre Finger umspielen immer noch sanft die Vorhaut, ziehen sie langsam vor und zurück, als wollte sie jeden Millimeter dieses „süßen“ Teils auskosten, das sie so sehr mag.
Du setzt deinen beschnittenen, harten Schwanz an ihrem Eingang an – sie ist so nass, dass du mühelos in sie hineingleitest. Ein tiefes, langgezogenes Stöhnen kommt aus ihrer Kehle, als du dich langsam, aber bestimmt bis zum Anschlag in sie schiebst. Ihre enge, warme Muschi umschließt dich sofort, pulsiert leicht, während sie sich an das Gefühl gewöhnt.
Gleichzeitig hebst du den Blick und schaust dem Mann direkt in die Augen. Deine Stimme ist ruhig, aber bestimmt:
„Genieße es einfach. Aber fass sie nicht an.“
Er nickt hastig, seine Augen weit aufgerissen vor Erregung und Unglauben. Seine Hand greift wieder nach seinem Schaft, streichelt ihn jetzt schneller, die Vorhaut gleitet rhythmisch über die glänzende Eichel. Er darf nicht berühren – aber er darf schauen. Und das tut er intensiv: auf ihren Mund, der sich langsam öffnet, auf ihre Zunge, die vorsichtig über die Unterlippe gleitet, auf ihre kleinen Brüste, die bei jedem deiner Stöße leicht wippen.
Deine Frau spürt deine Worte, spürt die Kontrolle, die du ausübst, und das macht sie nur noch geiler. Sie lehnt sich ein wenig vor, ihre Lippen berühren fast seine Spitze – nicht ganz, nur ein Hauch, ein Versprechen. Ein klarer Lusttropfen löst sich von seiner Eichel und bleibt an ihrer Unterlippe hängen. Sie leckt ihn langsam ab, kostet ihn, während sie ein tiefes, animalisches Stöhnen von sich gibt, weil du jetzt beginnst, sie richtig zu ficken – langsam, aber kraftvoll, jeder Stoß lässt ihren Körper leicht nach vorn rucken, bringt ihren Mund immer wieder gefährlich nah an seinen Schwanz.
Der Mann keucht laut, seine Hand fliegt jetzt schneller über seinen Schaft. Er darf sie nicht anfassen, aber er ist so nah dran, riecht ihre Erregung, sieht jeden deiner Stöße, sieht, wie deine Frau ihn mit hungrigen Augen anschaut und sich die Lippen leckt.
„So schön…“, flüstert sie heiser, mehr zu sich selbst als zu ihm, während sie wieder ganz leicht mit der Zungenspitze über seine Eichel streift – nur ein winziger Kontakt, aber genug, dass er laut aufstöhnt.
Du stößt tiefer, schneller, hältst ihre Hüften fest umklammert. Die Sauna ist erfüllt von dem feuchten Klatschen eurer Körper, von ihrem Stöhnen, von seinem Keuchen.
Du stößt tief und rhythmisch in deine Frau hinein, spürst, wie sie bei jedem Stoß enger wird, wie ihre Muschi dich melkt vor purer Geilheit. Ihre kurzen roten Haare kleben feucht an ihrem Nacken, ihr Rücken ist leicht gekrümmt, der runde Po drückt sich dir entgegen. Vor ihr ragt der lange, schlanke, unbeschnittene Schwanz des jungen Mannes auf, nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt, die Vorhaut halb zurückgezogen, die Eichel glänzend und prall.
Du beugst dich leicht vor, eine Hand fest in ihrer Hüfte, die andere streicht kurz über ihren Rücken, und sagst mit tiefer, bestimmter Stimme:
„Na komm, nimm ihn schon richtig in den Mund.“
Deine Frau stöhnt laut auf, ein zitterndes, hungriges Geräusch. Sie braucht keine zweite Aufforderung. Ihre Lippen öffnen sich weiter, und langsam, fast andächtig, schiebt sie ihren Mund über seine Eichel. Die Vorhaut gleitet ganz zurück, als sie ihn tiefer nimmt – erst die Spitze, dann mehr, bis sie die Hälfte seines langen Schafts in sich hat. Ihre Zunge wirbelt um die empfindliche Eichel, kostet den salzigen Geschmack seines Lusttropfens, und sie saugt sanft, während sie den Kopf vor und zurück bewegt.
Der Mann keucht scharf auf, seine Hüften zucken unwillkürlich nach vorn, aber er hält sich zurück. Seine Hände krallen sich in die Bank, die Knöchel weiß vor Anspannung. Er darf sie nicht anfassen, und das macht ihn wahnsinnig.
Du schaust ihm direkt in die Augen, während du weiter tief in deine Frau stößt, das feuchte Klatschen eurer Körper erfüllt die Sauna. Mit einem leichten, herausfordernden Grinsen sagst du:
„Wehe, du kommst vor mir.“
Seine Augen weiten sich, ein gequältes Stöhnen kommt über seine Lippen. Die Worte treffen ihn genau richtig – sie machen ihn noch härter, noch empfindlicher. Sein Schwanz zuckt in ihrem Mund, die Vorhaut gleitet bei jedem ihrer Saugbewegungen vor und zurück. Er beißt die Zähne zusammen, versucht sich zu beherrschen, aber man sieht ihm an, wie nah er schon ist. Schweiß perlt von seiner Stirn, sein Atem geht stoßweise.
Deine Frau spürt es. Sie saugt fester, nimmt ihn tiefer, bis sie fast an ihre Grenze kommt, ihre Kehle entspannt sich, lässt ihn weiter gleiten. Gleichzeitig drückt sie ihren Po noch fester gegen dich, will spüren, wie du sie ausfüllst, wie du sie benutzt, während sie diesen fremden, süßen, unbeschnittenen Schwanz verwöhnt – genau so, wie sie es sich immer gewünscht hat.
Du fickst sie jetzt schneller, härter, deine Hände fest in ihren Hüften. Ihr Stöhnen vibriert um seinen Schaft herum, treibt ihn noch mehr in den Wahnsinn.
Die Frage ist nur: Wer hält länger durch?
Er, der sich verzweifelt bemüht, nicht sofort in ihrem heißen Mund zu explodieren?
Oder du, der den Anblick deiner Frau genießt, wie sie einen fremden Schwanz lutscht, während du sie von hinten nimmst?
Wie es wohl weiter geht?
Fortsetzung "Teil 2 - Süße, unbeschnittene Überraschung in der Sauna" lesen