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Story: Natursekt am Badesee

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von bi.martin am 9.6.2024, 14:45:28 in Extrem & Bizarr

Natursekt am Badesee

Es war ein heißer Sommertag. Als ich nachmittags zu Hause war schnappte ich mir mein Fahrrad und fuhr zu einem kleinen See, der eine halbe Stunde weg lag, wenn man schnell war. Ich hatte mir nur schnell eine dünne superkurze Jeans angezogen, klar ohne was drunter, ein Tshirt und feste Sandalen. Die Fahrt war echt hart, denn mein Schwanz stand die ganze Zeit unter der dünnen Jeans, und mein Damm rieb immer über den Sattel. Ich war unendlich geil als ich endlich ankam.

Ich stellte mein Rad auf einem kleinen Parkplatz ab und schloss es mit zwei Schlössern ab. Ich nahm die grosse Flasche Wasser aus der Halterung und wollte losgehen als mein Blick auf einen Altkleidercontainer fiel, der am Rand stand. Ich musste sofort daran denken dass man eingeworfene Sachen ganz sicher nicht mehr raus bekommt, und mir kam der Gedanke dass ich mein ohnehin völlig durchgeschwitztes Tshirt da reinwerfen könnte und und dann hinterher ohne zurück radeln muss. Ich war geil und überlegte nicht lange, zog es aus, machte die Klappe auf und warf es rein. Dann überlegte ich weiter, zog meine Sandalen auch aus und warf sie rein. Jetzt musste ich auch noch barfuss zurück fahren, die Metallpedale hatten kleine Noppen, und unter der nackten Fußsohle war das bestimmt ein besonderes Erlebnis. Bevor ich auch noch meine kurze Jeans reinwerfen konnte ging ich schnell weiter .

Der Weg zum Badesee führte durch einen Wald, man musste locker 15 Minuten laufen. Ich trank die Wasserflasche halb aus, dann merkte ich dass meine Blase mehr als voll war. Es war einsam, ich blieb einfach auf dem Weg stehen, drehte mich zur Seite, öffnete meine Hose und liess es laufen. Vor mir war ein Baum und ich merkte wie jede Menge Spritzer auf meine Beine zurück spritzten, aber irgendwie fand ich das geil und liess weiter laufen. Als ich fertig war sah ich dass meine nackten Füsse voll in einer Pfütze standen. Ich bückte mich, merkte wie mich das anmachte, tauchte eine Hand in die Pfütze und nahm etwas von der Pfütze vermischt mit etwas Schlamm in meine Hand. Dann strich ich damit über meine Beine hoch bis zu den Oberschenkeln. Plötzlich hörte ich ein Räuspern und drehte mich schnell um. Zehn Meter weiter stand ein Mann der aus dem Wald gekommen sein musste und mich beobachtet hatte. Er war angezogen und kam näher. Was mich beruhigte war, dass er seine Hose auf hatte, er war also aus dem gleichen Grund dort wie ich.

Er meinte, du hast einen sehr geilen Körper, offenbar magst du Natursekt? Ich nickte und wurde etwas rot. Er grinste und meinte, ich wollte gerade an einen Baum pinkeln, darum hast du mich auch nicht gesehen. Außer uns ist niemand hier. Knie dich hin wenn du magst. Ich schluckte aber genau das wollte ich eigentlich, und so kniete ich mich mitten in meine Pfütze. Er stelle sich vor mich, und nach wenigen Sekunden schoß ein starker Strahl auf meine Brust. Er wanderte zu meinen Schultern hoch, und es lief an mir herunter. Zu spät merkte ich dass ich meine kurze Jeans noch an und offen hatte und alles dort reinlief. Egal das war nicht mehr zu ändern und würde auf der Rückfahrt wieder trcoknen, so heiss wie es war. Endlich versiegte es und er fing an zu wichsen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, aber es war geil, und ich sah wie er sich aufbäumte und mit einem lauten Stöhnen abspritzte, alles über mich. Es war nicht so viel wie ich spritze aber es war reichlich, und lief von meiner Brust nach unten. Er sagte, das war geil, dir noch viel Spaß, und drehte sich um und ging.

Ich konnte nicht mehr, ich war sowas von kurz davor die ganze Zeit gewesen. Ich riß mir die Jeans runter und legte mich mitten auf den mittlerweile komplett nassen Waldweg, und fasste meinen Schwanz an. Es dauerte keine zehn Sekunden bis ich merkte wie es in mir aufstieg und ich nichts mehr dagegen tun konnte, und mit einem Schrei den der Mann bestimmt noch gehört hat kam ich auch. Ich spritzte eine Unmenge ab, und endlich lag ich erschöpft da. Der Saft lief nun überall an mir herunter, ich war dazu völlig verdreckt, und mir war klar dass ich so erst einmal weiter zu dem Badesee musste und mit Jeans ins Wasser, denn so konnte ich unmöglich zurück fahren.

Ich tranke das restliche Wasser aus, zog die Jeans wieder an und ging weiter. Nach 5 Minuten kam ich an den See und sprang schnell rein, bevor mich die Umstehenden genauer beobachten konnten. Dann ging ich langsam den Weg zurück. Meine Jeans war halb trocken als ich kurz vor dem Parkplatz war. Aber ich war immer noch so geil, dass ich abbog und mich auf einer kleinen Lichtung ins Gras in die Sonne legte. Mein Schwanz stand schon wieder und ich wichste, liess es ein paar Mal bis ganz kurz davor kommen, merkte dann aber dass ich übertrieben hatte und nicht mehr zurück konnte und mit einem lauten Stöhnen spritzte ich nochmal eine grosse Menge über mich. Nun wollte ich aber nicht nochmal zurück. Ich schloß mein Rad auf, schaute an mir herunter, der Saft war in Mengen auf die Brust bis unters Kinn gespritzt und lief nun über meinen Bauch, die Hose, und an den Oberschenkeln herunter. Ich setzte mich einfach aufs Rad und fuhr zurück.

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Kommentare

  • liebermann2
    liebermann2 am 09.06.2024, 22:17:46
    komisch, ich meine irgendwie, daß das schon mal hier veröffentlicht wurde. kommt mir jedenfalls irgendwie bekannt vor.
  • perkeo69
    perkeo69 am 09.06.2024, 19:53:09
    Sehr geile Erlebnisbeschreibung. Ich hätte dich dann zwangsabgemolken. Das hättest du nicht selbst machen müssen.
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