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Story: Bett mit Inhalt

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von mike199 am 4.11.2018, 16:45:45 in Sie+Er

Bett mit Inhalt

Der Knacks im Ehebett war sinnbildlich für den Zustand unserer Beziehung. Als es eines Tages krachte, schauten wir uns an, lachten zwar darüber, wussten aber, dass dieser handfeste Bruch den entscheidenden Schlussstrich setzte, den wir schon so lange vor uns herschoben.

Trotzdem wagten wir noch einen einzigen Versuch, schließlich lässt man seine Ehe ja nicht von einem defekten Bett beenden. Also hörten wir uns um, wo es denn ein solches Bett geben könnte, möglichst gebraucht, denn wir wollten kein großes Geld mehr investieren. Eigentlich hätten wir es an dem Punkt bereits lassen können, aber nachher ist man ja immer schlauer.

Doch gebrauchte Betten von Fremden sind irgendwie eklig, selbst dann, wenn man seine eigene Matratze benutzen kann. Alleine der Gedanke, dass jemand anderes umringt von dem Bettgestell Geschlechtsverkehr hatte, womöglich irgendwelche Körperflüssigkeiten in irgendwelche Ritzen geflossen waren, widerte mich zutiefst an.

Aber dann bot sich eine Freundin von uns an, ihr Bett zu übernehmen, weil sie ohnehin ein anderes wollte, und schon länger mit sich gehadert hatte; sie sei froh, dass ihr dadurch die Entscheidung endlich abgenommen würde.

Ausgerechnet Paula.

Sie war schon lange mit meiner Frau befreundet, hatte zwei Kinder, war vom Mann sitzen gelassen worden und zog ihre Nachkommen nun alleine auf. Sie war häufig überfordert und insgesamt ein bisschen chaotisch, aber liebenswert. Zeit hatte sie kaum, aber früher war sie regelmäßig zu Besuch gewesen. Wir hatten geraucht, gespielt, getrunken, Nachmittage miteinander verbracht. Eine echte Freundin, auf die ich insgeheim jedoch immer ein bisschen scharf gewesen war. Als wir schließlich einmal gemeinsam in der Sauna gewesen waren und ich sie tatsächlich nackt gesehen hatte, war es um mich ganz geschehen. Man kann sich vorstellen, wie das Sauna-Szenario in meiner Fantasie die nächsten Wochen und Monate weitergegangen war. Verliebt war ich nicht in sie, ganz und gar nicht, aber sie lockte mit ihren Reizen. Sie war fraulich, nicht zu dünn, nicht zu dick, trug eine wilde Lockenmähne und lachte viel, was wohl die große Sympathie zu ihr hervorrief. Sie redete offen über Sex und dergleichen und machte immer mal wieder scherzhafte Andeutungen auf eine versteckte Beziehung zu mir, über die wir alle, meine Frau eingeschlossen, herzlich lachen konnten. Dass ich in meiner Fantasie schon häufig mit ihr ins Bett gestiegen war, blieb mein Geheimnis.

Und nun bot ausgerechnet Paula ihr Bett an. Ihr Bett, in dem sie es sich mit Sicherheit besorgt hatte, gefickt und gestöhnt hatte, nackt gelegen hatte.

Oh Mann!

Und als sie dann auch noch sagte, dass das Format ihrer Matratze ein anderes war als von unserem Bett und meine Frau meinte, dass wir sie einfach mit dazu nehmen würden, musste ich an mich halten, mir meine Vorfreude nicht zu sehr anmerken zu lassen.

Ich weiß, es klingt ziemlich verrückt, aber wenn man lange in einer Ehe steckt und das Liebesleben zur notwendigen Routine geworden ist, dann ist die Fantasie das letzte Gut, auf dem ich mich nach Herzenslust austoben kann. Fremdgegangen war ich nie, dafür war ich viel zu gewissenhaft, hatte nicht mal eine andere Frau geküsst. Darum genoss ich im Stillen.

Es war ein Montagmorgen, an dem wir das Bett holen wollten. Wir hatten uns bereits für Neun Uhr mit Paula verabredet, doch dann kam ein Anruf von der Arbeit meiner Frau, der sie dazu drängte, für einen erkrankten Kollegen einzuspringen. Nicht morgen, nicht später, sondern sofort. Gewissenhaft, wie meine Frau war, und mit dem Hintergedanken, ein paar Überstunden zu sammeln, fuhr sie kurzerhand zur Arbeit und ich hatte kein Auto mehr. Paula zeigte sich damit einverstanden, das Bett selber vorbeizubringen, ihre Kinder waren längst in der Schule.

Und so klingelte sie gegen Zehn an meiner Wohnungstür.

„Hi, na du?“, sagte sie und begrüßte mich mit der obligatorischen Umarmung, die so typisch für sie war. Eine Angewohnheit, die in meiner Familie nie praktiziert wurde. Daher war dieses plötzliche Eindringen in meine intime Distanzzone immer wieder aufs Neue überrumpelnd und befremdlich für mich.

„Na“, sagte ich. „Tja, tut mir leid, dass das jetzt so gelaufen ist. Ich hoffe, es war nicht zu stressig für dich.“

„Ne, ging schon. Wenn man die Einzelteile auseinanderbaut, ist es ja auch gar nicht so schwer.“

Paula trug heute einen engen grauen Pullover, unter dem ihre großen Brüste wie in Gefangenschaft gegen den Stoff drückten und drohten, ihn zu zerreißen.

„Soll ich dir gerade helfen?“, fragte sie.

„Ja, okay, wenn du Zeit hast, gerne.“

Sie trug die Gestelle, ich die Matratze. Wir trafen uns oben im Schlafzimmer, auf dem ein großer leerer Platz den zukünftigen Standort des neuen Bettes anzeigte.

„Und, was machst du heute noch so?“, fragte ich, während ich das schwarze Eisengestänge in Position brachte.

„Heute muss ich ausnahmsweise mal nichts machen. Um Eins kommen die Kinder aus der Schule, einkaufen, das Übliche halte, aber nichts Weltbewegendes. Es war die letzten Wochen aber auch stressig genug.“

„Ja? Warum?“, fragte ich und hantierte ungeschickt mit dem Gestell. Irgendwie konnte man nicht erkennen, wo da jetzt was reingehörte. Dabei sah das doch so simpel aus!

Paula kam mir zur Hand und reichte mir ein völlig anderes Teil und die zugehörigen Schrauben.

„Ach, meine Mutter wieder. Hängt sich immer noch an der Geschichte mit meinem Ex auf, dann gibt es Streit, sie passt nicht auf die Kinder auf, wenn ich mal Bedarf habe. Und so weiter. Die glaubt immer noch, dass es mit ihm besser für mich gewesen wäre. Nein, das kommt da hinten dran. Sind doch nur vier Teile.“

Sie lachte.

„Ja, ja, ich bin halt nicht so geschickt in solchen Dingen. Kannst du mal da drüben … ja, genau, Momentchen. Oh Mann, danke dir!“

„Kein Problem, hab es ja schon oft genug auf- und abgebaut. Jetzt noch die Matratze drauf und gut ist.“

Ich nahm das Teil und schmiss es auf den Lattenrost.

„Puh, so ein bisschen Bewegung ist aber heute auch wieder echt zu viel. Und du trägst einen Pulli.“

Paula sah an sich hinab. „Ja, ich musste mir eben nur was überschmeißen, weil ich … na ja, hab gerade einen kleinen T-Shirt-Mangel und war dabei, mich um die Wäsche zu kümmern, als ihr angerufen hattet.“

„Ha ha, ja, das kenne ich zu gut.“

Ich legte mich auf das Bett und wippte mit dem Körper hoch und runter. „Fühlt sich doch super an“, sagte ich. „Besser als unsere alte Matratze.“

„Ja, ich hatte an der auch nichts auszusetzen. Aber in mein neues Bett passt die hier nicht mehr rein. Ich werde sie vermissen“, sagte sie lächelnd.

„Na, du wirst dich schon dran gewöhnen.“

Paula legte sich neben mich auf die Matratze. „Noch ein letztes Mal. Die hat mich ja jetzt schon bestimmt zehn Jahre begleitet. Was ich alles in diesem Bett gemacht ha… Oh!“, sie lachte beschämt. Ich stimmte ein.

„Kann’s mir schon denken, ist in Ordnung. Ist halt so bei einem Bett.“

Wir nickten uns fachmännisch zu, blieben aber nebeneinanderliegen. Wie sie da lag, flach auf dem Rücken, die großen Hügel auf ihrem Oberkörper von sich streckend, musste ich an unseren Saunagang von damals denken. Ich wusste, wie sie nackt aussah. Sie wendete ihren Kopf zu mir und erwiderte den Blick, wodurch ich aus meiner Träumerei geholt wurde. Ich räusperte mich und wollte mich aufsetzen, als sie nach mir griff und mich zu sich zog.

„Was war gerade los mit dir?“ Ich war ihr jetzt gefährlich nahe, unsere Münder trennten nur ein paar Zentimeter. „Was hast du gedacht?“

„Ich? Ich … habe nur geguckt, also nachgedacht über das Bett und so.“

„Mhm, und was ist das da?“ Sie deutete auf meine ausgebeulte Jogginghose, die ich noch von der Nacht anhatte.

Ich kam ihr näher und wagte es einfach, ihr einen Kuss auf die Lippen zu drücken. Mein Herz raste, vor meinen Augen flimmerte es und ich wusste nicht, was ich jetzt angestellt hatte.

Doch Paula erwiderte den Kuss und nahm ihre Zunge zur Hilfe. Kurz darauf lagen wir eng umschlungen auf der Matratze und küssten uns wie Teenager im Liebesrausch. Paulas wilde Locken kitzelten in meinem Gesicht, meine Hände gruben sich in ihre leicht rundliche Taille. Paula roch nach Weichspüler und Hautcreme, ihre Küsse schmeckten honigsüß.

Wir waren wild und wollüstig, das ganze angestaute sexuelle Verlangen der letzten Jahre explodierte in diesen Minuten. Wir konnten unsere Münder nicht voneinander trennen, während wir uns immer intensiver ineinander vergruben, streichelten und versuchten, uns an jeder Stelle des Körpers des anderen gleichzeitig zu berühren. Schließlich glitt meine Hand unter ihren Pulli, unter dem sie ja nichts trug außer einem BH. Paula fummelte an meiner Hose, wollte gleich zur Sache kommen.

„Ich habe mir das schon so oft vorgestellt“, hauchte sie, als sich unsere küssenden Münder einen Moment voneinander trennten. „Damals, in der Sauna …“, fuhr sie fort, sprach aber nicht weiter, als ich ihren BH öffnete und die großen weißen Brüste zu liebkosen begann. Ein Schaudern durchfuhr sie, sie ließ sich ganz in die Matratze sinken und schloss die Augen.

Meine Zunge umspielte ihren hartgewordenen Warzenvorhof, ich knabberte am steifen Nippel und massierte mit einer Hand die andere Brust. Ich leckte, saugte schließlich daran.

„Oh ja, fester“, stöhnte sie. Also sog ich daran wie ein Kälbchen am Euter und erschrak, als tatsächlich ein paar Tropfen süßen Sekrets austraten.

Hm, das war gut, mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Ich zog meine Hose aus und gewährte meinem steifen Penis endlich die Freiheit, nach der er die ganze Zeit gedrängt hatte. Paula ergriff ihn und begann ihn zu wichsen, während ich weiter ihre Brüste bearbeitete.

Sie hatte einen festen Griff, packte meinen Schwanz unten am Schaft und bewegte die Vorhaut nur ansatzweise über die Eichel, so dass diese unentwegt gereizt wurde. Ein Stöhnen entfuhr mir. Paula schälte sich aus ihrer Hose, zog den Slip aus und bot ihre Muschi dar. Wie damals in der Sauna hatte sie auch heute einen schmalen Streifen ihrer Schambehaarung gelassen, der auf dem Venushügel wuchs und wie eine Landebahn den Weg ins gelobte Land markierte. Sie spreizte die vollen Schenkel und ließ meine Finger auf Erkundungstour gehen, während sie sich nach wie vor an meinem Schwanz zu schaffen machen.

Wir saßen uns nun gegenüber, sie mein bestes Teil in der Hand, meine Finger sich zaghaft in ihre Möse schiebend. Feuchtigkeit empfing mich, ein warmer Strom, der mich in ihr Innerstes geleiten sollte. Als ich beim Eindringen ihren Kitzler berührte, zuckte Paula zusammen und schob sich mir plötzlich mit ihrem Becken entgegen, so dass meine Hand fast vollständig in ihrer Grotte verschwand.

„Fick mich mit der Hand“, sagte sie und machte ebensolche Bewegungen. Sie lehnte sich nach hinten und stützte sich mit beiden Händen ab, so dass mein Schwanz wieder unbearbeitet blieb, was gut war, denn es hätte nicht mehr lange gedauert, bis ich voreilig abgespritzt hätte.

Meine Hand drang tief in sie ein, völlig eingeölt von ihrem Saft. Ihre Titten wippten rhythmisch bei den Bewegungen und ihre Lockenpracht hüpfte im Takt. Sie stöhnte laut und ungehemmt, als ich sie mit meiner Hand fickte. Ihre Möse schmatzte laut, unter ihrem Gesäß hatte sich ein feuchter Fleck auf der Matratze gebildet. Na, wie sollte ich das erklären? Plötzlich schrie Paula auf, zog meine Hand aus sich raus, rieb sich heftig den Kitzler und spritze mich nass, während es ihr kam. Ihren ganzen Körper durchzuckte es, ihr Fleisch bebte.

„Jetzt fick mich richtig“, sagte sie mit zittriger Stimme und zog mich zu sich. „Ich will endlich deinen Schwanz in mir spüren, nicht mehr nur davon träumen.“

In meiner Lendengegend zog sich alles zusammen, allein diese Worte brachten mich schon zum Rasen. Paula ergriff die Initiative und ergriff meine Pobacken, drückte mich zu sich. Mein Penis glitt geschmeidig in das gut gedehnte Loch und ich wunderte mich, dass es trotzdem noch so eng war. Der Saft von ihrem Abspritzen kühlte die Gegend ein wenig, es fühlte sich richtig nass an, als hätte sie uriniert. Wir stöhnten beide laut, als wir fickten. Im Rhythmus vereint klatschte und schmatzte es laut, ich hielt mich an ihren Titten fest, Paula biss die Zähne zusammen, sah jetzt richtig wild aus.

„Oh ja, so ist es gut. Fick mich schön tief. Ah, ja, genau da, fester!“

Ich versenkte meinen Penis bis zum Anschlag in ihr und spürte mit der Eichel das pulsierende Fleisch im Inneren.

Sie drehte sich zur Seite, spreizte ein Bein in die Höhe, so dass ich von hinten in sie eindringen konnte und mit einer Hand ihre Möse massierte. Mein Mund berührte ihren Nacken, sie schwitzte, ich saugte an ihrem Hals, dem Ohr, ihr Atem ging schwer neben meinem. Sie ließ sich nach hinten fallen und lag nun fast auf mir. Ihre nackte Haut auf meiner, was für ein unbeschreibliches Gefühl. Ich umklammerte sie, streichelte ihren Bauch, die Brüste, den Schambereich und konnte schließlich nicht mehr an mich halten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und kam mit voller Wucht, spritzte meinen Saft bis hinauf zu ihren Titten. Paula ergriff meinen Penis und melkte ihn weiter, verrieb mit der Eichel das Sperma an ihrem Loch und verteilte die Wichse auf ihren Titten. Wir lagen ein, zwei Minuten dort, mein Schwanz wurde nicht wie sonst kleiner, sondern stand nach wie vor parat für den Einsatz. Paula hatte ihn bis dahin unentwegt geknetet und massiert gehabt. Sie rollte sich von mir runter und gab mir einen Zungenkuss, führte meine Hand wieder an ihre Möse, die feucht war wie eh und je, jetzt noch zusätzlich verklebt durch meine Wichse. Sie packte meinen Penis und führte ihn wieder an ihr Loch, setzte sich auf mich und ritt, als wäre kein Orgasmus dazwischen gewesen.

Unter normalen Umständen hätte ich jetzt ob des sehr unangenehmen Gefühls aufgestöhnt, das Gesicht verzogen und es wie erstarrt erduldet, bis sich mein Penis an die Tortur gewöhnt hatte.

Aber diesmal war alles anders. Ich fickte einfach weiter, genoss jeden Stoß ihres herabrauschenden Beckens. Ihre Titten baumelten vor meinen Augen, ich vergrub mich in ihnen, wollte Paula ganz spüren, nie mehr aus dieser Situation erwachen. Ich befürchtete, es handelte sich um einen Traum.

Das Bettgestell quietschte laut, die Beine rieben über den Boden, das Kopfteil klackte gegen die Wand und hinterließ einen Streifen abgeplatzten Putzes. Aber es war mir so furchtbar egal. Paula ritt mich nach allen Regeln der Kunst. Jetzt lehnte sie sich nach hinten, machte ein Hohlkreuz und zeigte sich in ihrer ganzen nackten Pracht. Den Kopf nach hinten gelegt, die Augen geschlossen genoss sie die Stöße. Ich sah meinen Schwanz aus ihr rein und raus gleiten und nahm meine Hand dazu, um ihre Klitoris zu massieren.

Als ich dies tat erschauderte Paula erneut. „Oh ja“, rief sie, „mach weiter so!“

Ich packte den kleinen steifen Knubbel zwischen den Fingerspitzen und ließ ihn wie einen feuchten Obstkern hin und her glitschen, mal vorsichtiger, mal mit ein wenig Druck, dann massierte ich vorsichtig die Spitze den kleines glühenden Knopfes, während ihr mit immer härteren Stößen entgegenkam.

„Oh ja, mach schneller, komm schon“, sie schrie fast, hatte aber die Zähne zusammengebissen. Dann ließ sie sich urplötzlich nach vorne fallen und leckte ungestüm mit mir herum. „Jetzt mach es mir richtig!“, befahl sie und klatschte ihre Fotze mit voller Wucht auf mich. Unsere Bewegungen wurden schneller, wilder, Paula krallte sich in meinen Schultern fest und bekam einen Orgasmus, der sie am ganzen Körper packte. Sie umschlang mich, biss mir in den Brustkorb, so dass ich sie wegdrücken musste, und blieb schließlich ermattet neben mir liegen.

Als wir wieder bei Sinnen waren und uns anzogen, fiel mein Blick auf die völlig besudelte Matratze, die Kratzer im Boden und den kleinen Schaden an der Wand. Paula hob entschuldigend die Schultern. Sie sah süß aus, wenn sie das tat.

Nach dieser Aktion trafen wir uns noch öfter und es entwickelte sich eine Beziehung daraus. Das Ehebett nutzten meine Frau und ich nicht mehr, denn sie beichtete mir noch am selben Tag, dass sie mir regelmäßig fremdging. Selbiges tat ich, wir stritten uns, vertrugen uns und gingen schließlich halbwegs friedlich auseinander.

Schließlich zog Paula mit ihren Kindern in mein großes Haus, als meine Frau zu ihrem neuen Freund ausgewandert war. Wir fickten noch sehr oft in ihrem alten Bett, bis es eines Tages während eines extrem wilden Rittes in sich zusammenkrachte und damit endgültig auf den Müll wanderte.

Doch im Gegensatz zu damals bedeutete dies nicht das Ende unserer Beziehung.

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Kommentare

  • Geronimo4u
    Geronimo4u vor 22 Stunden
    Kompliment, klasse Story!
  • LIVE79HH
    LIVE79HH am 14.11.2018, 15:11:03
    Hammer Story, bin jetzt hart und zufrieden! So würde ich gerne mal schreiben können!
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