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Story: Dreier bevorzugt

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von mike199 am 4.11.2018, 16:38:11 in Dreier

Dreier bevorzugt

Endlich! Etwas müde und erschöpft komme ich in meinem Hotelzimmer in Toronto an, entlohne den Pagen für seine Freundlichkeit und werfe die Klamotten von Leib. Erst einmal eine schöne Dusche denke ich mir und betrete das geräumige Badezimmer des Hotelzimmers. Die Dusche ist riesig groß, Platz für zwei, denke ich mir und meine Gedanken wandern fast Augenblick einige Zimmer weiter, wo ich meinen Geschäftspartner und Freund weiß, der für diese Verhandlungen mit mir nach Toronto geflogen ist. Schon nach den ersten Wasserstrahlen spüre ich, wie meine Lebensgeister zurückkehren. Mit ihnen aber auch mein sexuelles Verlangen, wie es scheint, denn anstatt mich nur einzuseifen, beginne ich plötzlich, mich überall zu streicheln. Meine Hände gleiten über meine Brüste und meine hart aufgestellten Nippel, wandern weiter über meinen Bauch bis zu meiner Scham und schon habe ich die Finger in die Spalte zwischen meinen Schamlippen gesteckt. Leise aufstöhnend beginne ich nun, meine Liebesperle zu massieren. In Gedanken bin ich dabei wieder bei Tom und wünsche mir, dass er jetzt hier wäre, um es mir zu besorgen und meine sexuelle Gier zu stillen. Ich stelle mir vor, wie er von hinten in meine feuchte Vagina eindringt und mich gegen die Fliesen dabei drückt. Selbst in meiner Vorstellung kann ich spüren, wie mich sein großer dicker Penis voll und ganz ausfüllt und wieder stöhne ich auf. Ich habe zwar Tom noch nie nackt gesehen, aber in seinen Anzughosen sieht es immer so aus, als ob er mit einer stattlichen Männlichkeit gesegnet ist. Schon lange träume ich hin und wieder von ihm, selbst wenn ich mit meinem Lebensgefährten zusammen bin. Das schlechte Gewissen, was mich dann jedes Mal streift, spielt aber jetzt und hier keine Rolle. Meine kreisenden Bewegungen auf meinem Kitzler werden schneller und schneller und schon bald komme ich zu einem Orgasmus, der mich kräftig zucken lässt. Ich presse meine Schenkel zusammen und warte darauf, dass das kribbelnde und pochende Gefühl nachlässt.

Anschließend mache ich mich für unser Geschäftsessen fertig und bin gut eine Stunde später auf dem Weg nach unten ins Hotelrestaurant, wo Tom und ich mit John verabredet sind.

Während wir auf unser Essen warten, unterhalten wir drei uns über die bevorstehenden Geschäftsverhandlungen. Dabei stoße ich hin und wieder unter dem Tisch gegen Toms Bein. Oder war es das von John? Nach einer Weile spüre ich jedoch, wie sich ein Fuß an meinem Bein hochschiebt. Ich lasse es geschehen, gehe davon aus, dass es Tom ist, der mir da eindeutige Avancen macht und in Gedanken sehe ich mich heute Abend schon mit Tom im Bett landen. Oder doch unter der Dusche? Mein Gesicht wird von einem Lächeln überzogen, doch ich habe mich soweit ganz gut im Griff, so dass ich nach außen hin immer noch ganz cool über Geschäftliches reden kann. Als das Essen schließlich serviert wird, verschwindet Toms Fuß wieder und ich hoffe, er macht dann später da weiter, wo er jetzt aufgehört hat.

Wenig später, wir sind inzwischen beim Dessert angelangt, kann ich wieder den Fuß an meinen Knöcheln spüren und kurz darauf wandert er nach oben, drängt sich zwischen meine Schenkel und ich verlagere mein Gewicht etwas, so dass ich nun breitbeinig dasitze. Ich unterhalte mich angeregt mit John, während Tom nur zuhört. Nachdem aber alles geklärt ist, schwenken John und ich nun auf Privates um. Der Fuß zwischen meinen Schenkeln hat sich nun noch weiter vorgewagt und massiert mir nun mit den Zehen meinen Kitzler, was ich immer erregender finde. Mein Höschen ist nun mittlerweile auch schon gut durchnässt, denn das Kribbeln in meiner Scham nimmt stetig zu und ich sehne den Augenblick herbei, wo wir endlich auf unsere Zimmer gehen. Diesen Moment will ich dann abpassen, um Tom in mein Bett zu locken. Doch John macht den Vorschlag, noch eine Weile an die Hotelbar zu gehen, was Tom und ich unmöglich ablehnen können. Ich gebe mich geschlagen und stimme zu, gemeinsam einen Cocktail zu trinken, bevor ich mich zurückziehen möchte. Galant zieht John meinen Stuhl zurück, so dass ich problemlos aufstehen kann und dann gehe ich den beiden Männern voran an die Bar. Dort angekommen spüre ich, wie mich zufällig eine Hand am Po streift und sofort wird mein ganzer Körper von einer Gänsehaut überzogen, so sehr erregt mich diese Berührung. Ich will mich nicht sofort umdrehen, um zu schauen, wer es war. Doch ich denke, dass es Tom war, der meine Nähe einmal mehr an diesem Abend sucht. John bestellt für uns und dann stoßen wir an. Als ich John dabei in die Augen schaue, kann ich blanke Begierde darin lesen. War es am Ende doch nicht Tom, der da einen Annäherungsversuch gestartet hat, frage ich mich insgeheim.

Wie das Leben so spielt: Aus dem einen Cocktail sind dann doch einige mehr geworden und die Stimmung ist ausgelassen. Schließlich ziehe ich aber dann doch einen Schlussstrich unter diesen Abend und verabschiede mich von Tom und John. Die beiden nicken zwar, doch dann stehen sie beide auf und begleiten mich zum Aufzug. Im Lift stehe ich zwischen den beiden und jeder hat einen Arm um mich gelegt. Wir lachen und sind ausgelassen. Gemeinsam verlassen wir den Lift, und als sich dessen Türen geschlossen haben, küsst mich Tom unverhohlen auf den Mund. Lachend erwidere ich den Kuss und vor meiner Zimmertür kommt nun auch John näher, um mir einen Gutenacht-Kuss zu geben. Im gleichen Moment zieht mich Tom aber auch schon wieder in seine Arme und ich sehe mich regelrecht gezwungen, meine Zimmertür aufzusperren und beide einzulassen, bevor andere Gäste kommen und wir in einem schlechten Licht dastehen.

In stiller Übereinkunft habe ich nun zwei Männer auf meinem Zimmer, die offensichtlich darauf aus sind, mit mir einen Dreier zu machen und den Abend auf ganz besondere Weise zu beschließen. Schon bald steht John hinter mir und Tom vor mir. Beide streicheln mit ihren Händen über meinen Körper, der gerade wie Eis in der Sonne dahinschmilzt. In meiner Scham kribbelt und pocht es und es erregt mich, so begehrt zu werden. John massiert mir meine Pobacken und Tom versucht meinen Busen durch den Ausschnitt meines Kleides zu küssen. Kurzentschlossen ziehe ich mein Kleid über den Kopf, so dass ich jetzt in High Heels, knappen Höschen und mit halterlosen Strümpfen vor den beiden stehe. Wieder wandern ihre Hände und Münder über meinen Körper, der regelrecht in Flammen zu stehen scheint. Ich lasse mich treiben und gebe mich ganz ihren Berührungen und Liebkosungen hin. Langsam bewegen wir uns alle drei auf das breite Hotelbett zu und schließlich lege ich mich räkelnd hin, während sich die beiden beeilen, sich ihrer Kleidung zu entledigen. John ist als Erster bei mir und er kniet zwischen meinen Beinen und zieht mir mein Höschen herunter. Dann streicht er meine Beine entlang, küsst mich durch die halterlosen Strümpfe auf jedem Zentimeter meiner Beine. Für mich fühlt es sich durch das zarte Nylon noch viel zärtlicher und erregender an, wie ich feststelle. Ich spreize meine Beine, seufze und ziehe Johns Kopf zwischen meine gespreizten Schenkel. Er weiß genau, was ich jetzt will. Tom hat sich inzwischen neben mich gekniet und küsst nun meine nackten Brüste, leckt meine hart aufgestellten Nippel und saugt leicht an ihnen. In meiner Scham brennt die Lust und das Kribbeln wird immer stärker. Während ich mit einer Hand Johns Kopf fest in meinen Schoß drücke und er mit seiner Zunge in die Spalte zwischen meinen Schamlippen fährt, greife ich nach Toms großem, dickem Penis. Doch so stattlich, wie ich es mir vorgestellt habe, denke ich und schiebe seine Vorhaut zurück. Auf der zarten Haut seiner Eichel schimmert ein erster Lusttropfen, den ich nun begierig versuche wegzulecken. Dazu umkreise ich Toms Eichel mit meiner Zungenspitze, nehme kurz nur die Penisspitze in meinen Mund und gleite dann mit meiner Zunge an seinem Schaft nach unten, wo ich beginne, seine Eier zu lecken. In dieser Zeit hat John damit begonnen, mit seiner Zunge an den Innenseiten meiner Schamlippen entlangzufahren. Als er meinen Kitzler erreicht hat, beginnt er diesen mit seiner Zunge leicht zu massieren. Ich stöhne und keuche, bin unendlich erregt und will doch nicht, dass es schon aufhört. Doch ganz unwillkürlich hebt und senkt sich nun mein Becken. Damit presse ich mich immer wieder fest gegen John. Tom hingegen schiebt mir nun sein dickes und steifes Glied bis weit in den Rachen, so dass es mir schwerfällt, noch zu stöhnen. Meine Gefühle fahren Achterbahn mit mir und ich fühle mich wie in einem tiefen Taumel. Nach einer Weile beginnt John damit, mich zu fingern und wieder stehe ich kurz vor einem Orgasmus, den ich aber noch nicht will. Auch Tom scheint noch nicht bereit zu sein, abzuspritzen, denn er zieht sich aus meiner Mundhöhle zurück. Nun wechseln die beiden Männer ihre Plätze, so dass ich nun Johns Penis mit der Zunge und dem Mund verwöhnen kann, während mich Tom ausgiebig an meiner nassen Scham leckt. Mein ganzer Körper bäumt sich zunehmend auf, denn der Orgasmus, der sich nun ankündigt, scheint explosiv zu sein. Bevor ich aber zuckend zum Höhepunkt komme, hört Tom einfach auf und ich schaue nach, warum.

Da bemerke ich, wie sich Tom nun John zuwendet und ihm mit mir gemeinsam an seinem Penis leckt und lutscht. Im ersten Moment bin ich etwas verwundert, doch dann muss ich gestehen, dass es etwas ganz besonders für mich ist, gemeinsam mit einem Mann einem anderen Mann das Glied zu lecken und zu blasen. John, dem es offensichtlich nichts ausmacht, dass auch ein Mann Gefallen an seinem besten Stück findet, stöhnt laut auf und seine Beine beginnen zu zittern. Dieses Mal ist es jedoch John, der unser Spielchen unterbricht. John setzt sich nun ans Kopfende des Bettes und hebt mich so auf seinen Schoß, dass er nun anal in mich eindringen kann. Ganz langsam und sanft tut er das. Als er meinen Schließmuskel überwunden hat, kniet sich Tom zwischen meine Beine, drückt sie mit seinen Händen weiter auseinander, so dass meine offenstehende Vagina nun direkt vor seiner Penisspitze liegt. Sanft dringt nun auch Tom in mich ein und ich fühle mich nahezu zum Platzen gefüllt. Ich stöhne laut auf und die beiden Männer beginnen nun in einem langsamen Rhythmus, aufeinander abgestimmt, mich zu befriedigen. Ich kann es spüren, wie sich ihre Glieder tief in mir aneinander reiben, nur getrennt von dem dünnen Häutchen, was dazwischen liegt. Die Luft Raum ist gefüllt mit stöhnendem Keuchen und geschwängert von Wollust. Dieser Gedanke schießt mir noch durch den Kopf, als mich ein tiefer Orgasmus erfasst und auf einer Woge aus Lust davonträgt. Ich schreie meine Lust laut heraus und kann im nächsten Moment spüren, wie Tom und John zuckend in mir abspritzen und sich in mir ergießen.

Es dauert lange, bis sich unser Atem wieder beruhigt hat und der Orgasmus bei jedem Einzelnen von uns abgeklungen ist. Schließlich zieht sich zuerst Tom langsam aus mir zurück und dann auch John. Ich schließe meine Beine, die noch immer zittern, und rolle mich von John herunter. Zutiefst befriedigt gehe ich dann unter die Dusche, doch die beiden Männer folgen mir. Die Dusche bietet Platz für uns alle, doch im Augenblick begnügen wir uns damit, uns gegenseitig einzuseifen und zu streicheln.

Kurz darauf liege ich zwischen Tom und John in dem breiten Bett und bin bald darauf eingeschlafen.

Als ich einige Stunden später erwache, fühle ich mich wie in einem Traum. Während Tom in meinem Rücken liegt und mich im Arm hält, hat sich John vor mir zusammengerollt und presst seinen knackigen Po gegen meine nackte Scham. Langsam wird mir bewusst, wie geil der gestrige Abend war, und schließe noch einmal die Augen, um mich in jeder Einzelheit daran zu erinnern. Ich lege meinen Arm um Johns Hüfte, taste vorsichtig nach seinem Penis und werde gleich darauf damit belohnt, dass ich sein steifes Glied in der Hand halte, was ich nun langsam beginne zu massieren. Von hinten aber drückt mir ein zunehmend härter werdender Penis gegen den Po. Auch Tom scheint langsam zu erwachen. Kurz darauf bewegen wir uns alle drei in einem gemütlichen Tempo auf den ersten Orgasmus an diesem Tag zu. Es dauert nicht lange, und John spritzt mir schließlich auf den Bauch, während Tom mich mit seinem dicken und großen Penis von hinten nimmt. Vor dem gemeinsamen Frühstück gehen wir noch einmal unter die Dusche und jetzt bin ich es, die erneut verwöhnt wird. Denn während John nun von hinten tief in meine Scheide eindringt, kniet Tom vor mir und leckt meinen Kitzler, sodass ich schon am frühen Morgen einen einzigartigen Orgasmus in Toronto erlebe.

Später an diesem Tag sitzen wir in verschiedenen Besprechungen und immer wieder beginne ich zu lächeln, wenn ich Tom und John ansehe. Der Dreier war einfach zu bombastisch. Fast bedaure ich es, dass wir schon morgen wieder nach Hause fliegen. Doch natürlich bleibt uns noch ein weiterer Abend einschließlich Nacht und dem Morgen danach, um uns voll und ganz unserer Lust und Begierde hinzugeben. Dieses Mal verkürzen wir jedoch die Zeit nach dem Abendessen an der Hotelbar, denn jeder von uns weiß, was ihn auf dem Zimmer erwartet. Und das ist tausend Mal schöner, als jede Hotelbar, wie wir einstimmig feststellen. Also nehmen wir uns zwei Flaschen Wein mit aufs Zimmer und nutzen wirklich jeden Platz im Zime, um es miteinander zu treiben. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich zum Orgasmus komme oder welche Stellung wir ausgelassen haben.

Als wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück zum Flughafen fahren, sage ich nur zu Tom: „Wann haben wir die nächste Geschäftsreise auf dem Plan stehen?“

Er lacht und fragt dann, ob wir dazu immer eine Geschäftsreise bräuchten. Nach kurzer Überlegung muss ich ihm Recht geben. Und so kommt es, dass ich mit meinem Freund und Geschäftskollegen nach unserer Rückkehr aus Toronto jede freie Minute nutze, um unsere Vorlieben in vollem Umfang auszuleben.

Von meinem Lebensgefährten habe ich mich schließlich getrennt, denn nachdem ich ihm von meiner Vorliebe für Dreier erzählt hatte, erklärte er mir unverblümt, dass er nichts von solchen Spielchen halte und auch niemals mit mir in einen Swinger Club gehen würde. Wir haben uns dann doch recht einvernehmlich getrennt. Doch mit Tom kann ich all das machen, was in meiner Phantasie immer wieder neu Gestalt annimmt.

Jetzt bin ich gerade auf dem Weg zum Flughafen, um John abzuholen, der ein paar freie Tage mit mir und Tom verbringen möchte. Tom, der immer wieder für eine Überraschung gut ist und John eine besondere Freude machen will, ist indes unterwegs und bereitet alles für unser langes Wochenende mit John vor. In einer kleinen Berghütte werden wir mit einigen Freunden aus dem Swinger Club gemeinsam mit John eine kleine Party veranstalten, die er so schnell sicher nicht vergessen wird. Ich selbst freue mich schon darauf, mit vielen Männern gleichzeitig Spaß zu haben, während John und Tom bei mir sind und mich in gewohnter Weise verwöhnen werden.

Zum Abschluss soll es dann für John, Tom und mich einen ausgelassenen Umtrunk in einem alten Badezuber geben, bei dem auch einige Frauen dabei sein werden, die ihr Handwerk verstehen. Und speziell für John wird es lebendes Buffet geben, wie Tom mir verraten hat. Am meisten aber freue ich mich auf Johns Gesicht, wenn er das alles mit uns gemeinsam erlebt.

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Kommentare

  • GLAddi53NRW
    GLAddi53NRW am 08.11.2018, 23:10:14
    klasse geschrieben *****
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