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Story: Gullivers Reisen in der P-18-Version

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von kaprafun am 24.9.2018, 17:35:28 in Dreier

Gullivers Reisen in der P-18-Version

Diesen Klassiker der Weltliteratur von Jonathan Swift kennen sicher viele. Gulliver erlebt zweimal Schiffbruch und strandet einmal in Lilliput, dem Land der sehr kleinen Menschen, und dann im Land der Riesen. Ich habe für euch eine etwas andere Version seiner ersten Reise geschrieben - viel Spaß damit!

Der Sturm rüttelte gewaltig an meinem Schiff, ich war froh, dass wir noch nicht gesunken waren. Drei Tage hielt dieser Orkan nun schon an, und ich wusste nicht mal mehr ansatzweise, wo ich war. Der Steuermann war ebenso ratlos wie ich, wir konnten nur hoffen, nicht auf irgend einem unbekannten Riff zerschmettert zu werden. Viel Segeltuch war auch nicht mehr heil, wir fuhren unter Sturmbesegelung, und gerade, als ich noch oben schaute, ging das Marssegel am Großmast in Fetzen. "Wenn das Fockmarssegel jetzt auch noch reißt, haben wir kein Tuch mehr, und dann sind wir kaum noch manövrierfähig, Kapitän Gulliver!" brüllte mir der Steuermann ins Ohr. Ich nickte und schaute sorgenvoll zum Fockmast - und da geschah es: Eine gewaltige Böe knickte die Fockmarsstenge um, als wäre es ein dünner Ast. Die Rah des Fockmarssegels verfing sich in der Takelage des Großmastes, und im nächsten Moment knickte dieser, durch die Wucht des Windes und des ungewohnten Druckes, etwa einen Meter über dem Deck weg und fiel nach backbord ins Meer. Viele Männer waren mir nicht mehr geblieben, und die wenigen griffen beherzt nach Sägen und Äxten, um Wanten, Pardunen, Stage und sonstige Teile des stehenden und laufenden Gutes zu kappen. Die Gefahr war auch riesig groß, denn die Wrackteile wirkten wie ein Treibanker, und wir liefen Gefahr, quer zu schlagen. Ich hielt mit dem Steuermann gemeinsam das Ruderrad fest, um das Schiff nicht völlig aus der Gewalt zu verlieren, bemüht, nicht längs der großen Brecher zu kommen. Doch dann stieß mich der Steuermann an und zeigte mit dem Kopf nach Steuerbord: Eine riesige Flutwelle kam mit unwiderstehlicher Macht herangebraust, und im nächsten Moment schlugen die Wassermassen über uns zusammen.

Ich schreckte hoch, schweissgebadet. Immer wieder diese schrecklichen Bilder der Katastrophe, die mir nicht aus dem Kopf gingen. Nacht für Nacht quälten sie mich, und ich ahnte, dass ich der einzige Überlebende war. Ich sah mich um, das fahle Mondlicht erhellte mein kleines Zimmer ausreichend, um genug zu erkennen. Klein, naja. Für die Bewohner des seltsames Landes, an dessen Küste mich der Sturm geworfen hatte, war es riesig, ebenso wie ich. Es war das Land Liliput, in dem ich mich befand, und hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, würde ich es nicht geglaubt haben. Die Menschen hier waren alle derart winzig, dass es ein Wunder war. Die Erwachsenen erreichten gerade mal 20 cm, und ich mit meinen 1,85 m war für sie der Inbegriff eines Riesen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Mißverständnissen waren sie mir schließlich wohl gewogen und ließen mich hier so lange leben, bis ich mir ein kleines Boot gebaut hatte, mit dem ich versuchen wollte, die Heimat wieder zu finden. Ich sehnte mich nach zu Hause, das war ja klar, und ich muss gestehen, dass ich mich vor allem nach den beiden hübschen jungen Fraue im Nachbarhaus sehnte, mit denen ich fast jede Nacht herrlich geile Spiele zu dritt spielte. Ich war ein Mann von 30 Jahren, gesund, kräftig, schlank, klar, dass ich da jeden Tag Lust auf weibliches Fleisch hatte. Aber hier, in diesem seltsamen Land, war es damit natürlich schlecht bestellt. Zwar waren die beiden Töchter des Königs äußerst hübsche und reizende Geschöpfe, aber wie sollte ich mit Frauen schlafen, die gerade mal so groß wie mein erigierter Schwanz waren? Also musste ich es mir selbst machen, wenn mir danach war. Als ich jetzt so an zu Hause und an Polly und Jenny dachte, regte sich mein kleiner Freund wie von selbst. Ich schlug die Bettdecke zurück, packte ihn und rieb ihn sanft, und dabei dachte ich daran, wie ich Polly gern auf meinem Gesicht sitzen ließ und dabei von Jenny den Steifen geleckt bekam. Ich schloß die Augen, vertiefte mich in meine Fantasie und rieb mich schneller, und endlich kam die Erlösung, und der heisse Saft schoß heraus und klatschte mir auf Bauch und Brust. Ich stöhnte leise vor Wonne und dachte wehmütig daran, dass ich das zu Hause nie selber machen musste.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch, es klang wie ein leises Kichern und Flüstern. Ich blickte mich um, und da, am Fenster, verschwanden blitzschnell zwei Köpfe. Blitzschnell sprang ich auf, riss das Fenster auf und griff nach draußen, und tatsächlich, ich hatte zwei kleine Körper erwischt, die ich vorsichtig nach drinnen holte. Ich stellte sie auf meinen Tisch, ich wusste, da würden sie nicht allein runter kommen, und zündete eine Kerze an. Oh je, die Töchter des Königs! "Was macht Ihr denn hier, Eure Hohheiten?" fragte ich streng. Mira, die ältere von beiden, antworte hochnäsig: "Das geht Dich gar nichts an, Du großer Klotz!" Aber Sina, die jüngere, stieß ihre Schwester an und flüsterte leise: "Sei nett zu ihm, wenn er das dem Vater erzählt." Ich nickte und sagte: "Ja, das werde ich wohl tun, das gehört sich ja wohl nicht, seine Gäste heimlich zu belauschen."
Mira blickte trotzig und erwiderte: "Wir haben gesehen, wass Du gemacht hast!" Ihre Schwester nickte, und ich sah einen seltsamen Glanz in ihre Augen. Diesen Glanz kannte ich, so schaute Polly mich an, kurz bevor ich ihr meine Sahne in den Mund oder ins Gesicht spritzte. Sollte ich die beiden geil gemacht haben mit meiner Selbstbefriedigung? Nun, ein Versuch wäre es wert, dachte ich und grinste sie an: "Aha, und, hat es Euch gefallen?" Sina grinste zurück und nickte, aber im nächsten Moment stieß ihr Mira den Ellbogen in die Seite und sagte: "Es war geradezu widerlich!"
"Warum habe ich das Gefühl, Euch nicht glauben zu können, Hohheit?" fragte ich sie. "Ich glaube, es hat Euch heiss gemacht, und wahrscheinlich habt Ihr dabei auch an Euch rumgespielt. Vielleicht habt Ihr Euch sogar gewünscht, ihn einmal anfassen zu können?" Sinas Gesicht zeigte mir, dass das ein Treffer voll ins Schwarze war, und auch bei Mira konnte man, trotz des wenigen Kerzenlichtes, ein heftiges Erröten feststellen.
Mira verlor die Fassung, sie schluckte und wusste nicht, was sie antworten soll. "Ich. also. das ist ja eine Unverschämtheit! Nie im Leben." stotterte sie. Ich hatte bis dahin vor dem Tisch gekniet, um mit den beiden auf Augenhöhe reden zu können, aber jetzt stand ich auf, nackt wie ich war, so dass mein Schwengel, der zwar wieder schlaff, aber noch immer recht groß war, vor ihnen baumelte. "Na kommt, Hoheit, was soll die falsche Scham!" sagte ich leise, "ich tue Euch den Gefallen gerne, wenn Ihr es wollt!" Sinas Gesicht begann zu strahlen, als sie mein Teil so dicht vor sich sah, und sie machte einen Schritt auf mich zu. Sofort hielt Mira sie fest und fauchte sie an: "Schwester, untersteh Dich!" Aber Sina riss sich los und zischte zurück: "Wenn wir es gemeinsam mit dem Stallburschen treiben, zickst Du doch auch nicht rum, und das hier ist ein richtiger Kapitän! Nun stell Dich nicht so an! Ich jedenfalls möchte gern mal anfassen."
Und schon berührten ihre Hände meine Eichel, an der noch einiges Sperma klebte. Das störte Sina aber nicht, sie streichelte ihn und versuchte sogar, ihn mit beiden Händen zu wichsen, was ihr auch gelang. Mira guckte böse, aber ich sah, wie sie zwischen Ettikette und Lust schwankte. "Euer Vater wird nichts erfahren." sagte ich freundlich zu ihr. Sie funkelte mich zornig an, aber plötzlich fragte sie: "Und was habe ich davon? Der Stallbursche leckt mich, er stößt mich, er bringt mich zum Jubelieren - wie willst Du das schaffen?"
Ich hätte am liebsten laut losgelacht über diese plötzliche Wandlung. Aber ich beherrschte mich und sagte nur: "Zumindest lecken kann ich auch!" Sina stieß ein "Oh ja!" aus, und endlich war Mira überzeugt. "Nun gut, wir kommen morgen abend - und zu niemanden ein Wort. Ach ja, und lass bis dahin die Finger von ihm hier!" und damit tippte sie meinen langsam größer werdenden Schwanz an. "Och, Mira, lass uns jetzt gleich, bitte!" bettelte Sina und rieb stärker an mir, und wirklich, diese seltsam geile Szenerie ließ meinen Freudenspender immer fester werden. "Nein, Sina, komm jetzt, es ist zu spät! Für morgen planen wir das anders, dann haben wir mehr Zeit, jetzt müssen wir nach Hause, bevor die Wachen was merken." Und plötzlich kam sie zu mir, umschlang meinen Schwanz, drückte sich fest an ihn und gab mir einen dicken Kuss auf die Eichel. Dann leckte sie sich die Lippen, grinste mich geil an und meinte: "Lass uns bitte raus, wir kommen morgen Abend, versprochen!"

Ich konnte den nächsten Abend kaum erwarten. Immer wieder sah ich die beiden jungen Frauen vor mir, und in meiner Fantasie waren sie sie groß wie ich, lutschten meine harte Stange und ließen sich von mir ficken.
Aber auch die Vorstellung, mit diesen kleinen Wesen Sex zu haben, hatte etwas faszinierendes. Ich spürte noch immer die Hände von Sina an meinem Schwengel, wie sie ihn wichste. Die Lust in mir wurde immer größer, und endlich war es Abend.
Wir hatten ausgemacht, dass sie um 9 Uhr da sein sollten, und wirklich, Punkt Neun riefen sie leise draußen vor meinem Fenster. Vorsichtig hob ich sie rein, und dann schloss ich dicht die Vorhänge. Ich hatte ein paar Kerzen angezündet, mich frisch gemacht und das Bett aufgeschüttelt. Ich fragte beide, ob sie damit einverstanden wären, dass wir uns im Bett vergnügen, und beide nickten. Mira hatte heute abend glücklicherweise ihren königlichen Stolz im Palast gelassen, beide waren einfach nur heisse junge Dinger, die, so wie ich, das wahrscheinlich außergewöhnlichste Sexabenteuer ihres Lebens wollten.
Die zwei entkleideten sich jetzt, und ich schaute auf zwei makellose schlanke Leiber. Die schwarzhaarige Mira hatte einen ziemlich großen Busen, und die Warzenhöfe glänzten dunkelrot und groß, die dicken Nippel waren fordernd aufgerichtet. Sina hatte nicht ganz so große Möpse, aber auch die waren ganz zauberhaft, mit hellrosa Höfen und kleinen Nippeln. Ihr blondes Haar fiel lang über ihre Schultern, und ich erkannte, dass sie sich doch tatsächlich die Scham rasiert hatte, während ihre Schwester stolz ihren zwar flächenmäßig kleinen, aber dafür um so dichteren schwarzen Busch präsentierte.

Oh, was hätte ich dafür gegeben, wenn sie größer gewesen wären und ich diese zwei herrlichen Frauen richtig hätte bespringen können! Aber es sollte auch so eine unterhaltsame Nacht werden. "Los, zeig Dich uns auch!" forderte jetzt Mira, und ich ließ mein Hemd fallen, darunter war ich nackt. Mein Luststab stand schon ziemlich hart ab, und ich legte mich jetzt auf den Rücken. Die beiden kletterten auf meinen Körper und marschierten sofort zu meinem Schwanz, beide umfassten ihn mit beiden Armen und begannen, ihn im Takt zu reiben. Es war ein unwahrscheinlich geiles Gefühl, wie sie ihre nackten Brüste an mich pressten, die Vorhaut auf und nieder zerrten und mich so in Wallung brachten. Ich musste unwillkürlich dabei an mein armes Schiff denken, es war gerade so, als ob man den Fockmast umarmt. "Oh, wie warm und weich er ist!" schwärmte Sina dabei, und Mira erwiderte: "Ja, und dennoch so fest. Besser als jeder Stallbursche, was, Schwester?" Jetzt überhäuften beide meinen Schaft dabei noch mit Küssen, und tatsächlich leckten sie ihn auch ab, wobei Mira besonders wild war, denn sie kümmerte sich ganz intensiv um die Eichel. Ihre kleinen Hände kneteten sie, ihre Zunge leckte immer wieder daran, und als jetzt der erste Lustropfen hervor kam, blagten sich beide darum und wollten es beide kosten. Was für geile Prinzessinen ihr seid, dachte ich amüsiert und glücklich, aber ich wollte ihnen ja auch gutes tun! "Mira, komm her." keuchte ich, jegliche Etikette vergessend, "meine Zunge Wartet auf Dich!" Sofort ließ sie meinen Schwanz los und kletterte zu meinem Gesicht. "Komm, setz Dich einfach auf meine Lippen." sagte ich zu ihr, und sie tat es auch. Ich sah kurz ihre kleine süße Pussy, die schon feucht glänzte, und dann schob ich vorsichtig meine Zungenspitze hervor. "Oh, ist das gut!" keuchte Mira und brachte sich in Position. "Warte, lass die Zunge so, ja, und jetzt, einfach ein klein wenig hin und her bewegen, jaaaa!" Ich ließ meine Zungenspitze in ihrer Spalte hin und her reiben, und Mira geriet total in Extase dabei. Es war unglaublich! Wenn ich jemals wieder nach Hause kommen sollte, würde mir das niemand glauben: Eine 20cm große Frau hatte auf meinem Mund gesessen und sich das Vötzchen lecken lassen. Jaja, würden sie sagen, und der Mensch kann fliegen, und die Erde ist gar keine Scheibe, ach komm, Gulliver, verschone uns mit Deinen Märchen!

Ich genoss also einfach diese Situation, denn Sina war ja auch nicht faul, sie bemühte sich redlich mich auf Fahrt zu bringen.
Mira explodierte jetzt regelrecht, sie schrie vor Lust und Geilheit und keuchte: "Weiter, weiter, oh Gott, ist das himmlisch!" Sina rief: "Ich will auch, bitte, mach mir platz, Schwester!" aber Mira verließ ihren feuchten Sitz nicht, und bereitwilig züngelte ich weiter. Sie schmeckte gut, meine Zungenspitze war nass von ihrem Saft, und ich spürte, wie ich auch immer geiler wurde. Plötzlich aber sprang Mira auf, lief auf meinem Körper zu Sina und japste: "Los, jetzt holen wir uns seinen Saft, Schwester!" Sina strahlte und antwortete: "Oh ja, und diesmal ist bestimmt genug für uns beide da!" Ich grinste und fragte. "Wollen die Hoheiten von mir gefüttert werden, ja?" Beide nickten und wichsten mich heftig, und ich schlug ihnen einen Stellungswechsel vor.
Darauf hin setzten sich beide auf mein Kissen, und ich kniete mich so über sie, dass mein Schwanz direkt vor ihren Gesichtern war. Beide griffen zu und rieben ihn, und ich spürte, diese Behandlung der vier kleinen zarten Hände und meine große Geilheit würden mich gleich zum Abspritzen bringen. Als ich spürte, dass es jeden Moment kommen würde, verharrte ich. Das führt bei mir dazu, dass der erste Schwall Samen kommt, aber nicht ganz so druckvoll. Ich keuchte, dass es jetzt kommt, und beide hielten doch tatsächlich dicht vor meiner Spitze weit die süßen Mäuler geöffnet! Und dann kam die erste Ladung, quoll druckvoll hervor und spritzte in Miras Gesicht. Ich konnte sehen, wie sie das, was in ihrem Mund landete, schluckte, aber es war einfach für ihre Größe eine riesige Menge. Ihr Gesicht war total mit Sperma bekleckert, sie bekam kaum Luft, aber sie grunzte glücklic und der nächste Schwall gehörte natürlich ihrer Schwester. Jetzt war es auch vorbei mit meiner Beherrschung, ich nahm meinen Schwanz in die Hand, wichste ihn wild und spritzte die beiden voll, so dass sie Mühe hatten, nicht nach hinten umzukippen. Auch hierbei musste ich wieder an mein Schiff denken, für die beiden musste das in etwa so sein, als ob im Stum ein Brecher über das Deck fegt und jedem eine enorme Wassermasse mit wucht ins Gesicht schmeisst. Die zwei Schwestern keuchten, aber sie lachten auch glücklich, und ich sah, wie sie regelrecht gierig schluckten.
Sina stöhnte: "Weißt Du noch, Mira, davon haben wir mal geträumt, zu baden in dem leckeren Saft!" Mira antwortete nicht, sie war viel zu beschäftigt, denn sie hielt mit beiden Händen meine Eichel umfasst, und ihr Mund war auf der Spitze, wo sie die letzten dicken Tropfen auffing.

Ich sah mir die beiden Prinzessinnen an: Beide waren über und über mit meiner Liebessoße bekleckert, und es schien ihnen nicht das geringste auszumachen. Jetzt leckten sie sich sogar noch gegrnseitig ab, und ich spürte, dass ich heute nicht lange brauchen würde, um erneut meinen Saft verkleckern zu können.
Sina wollte jetzt aber endlich auch geleckt werden von mir. Also legte ich mich wieder auf den Rücken und tat ihr den Gefallen sehr gern, und ich brauchte nicht lange, da schwebte sie im siebten Orgasmushimmel. Mira spielte derweil mit meinem etwas erschlafften Schwanz, sie ritt auf ihm, verständlicherweise nicht so, wie ich es am liebsten hätte, aber sie rieb dabei ihre nasse Pussy an meiner Eichel und kam auch wieder mächtig in Fahrt. Dann nahm ich sie vorsichtig, hob sie auch zu meinem Gesicht und setzte sie neben Sina, und ich schaffte es so, sie beide gleichzeitig zu lecken. Sie kamen beide mehrmals, aber beide waren unersättlich,und ich bekam Respekt vor dem Stallburschen, denn diese beiden wilden Blumen gleichzeitig zu beglücken, als Mann, der nicht über solch "Riesengaben" wie ich verfügte, war sicher nicht einfach.
"Komm, Gulliver, leck auch mal über unsere Duteln!" forderte mich Sina jetzt mit keckem Grinsen auf, und also ließ ich meine Zunge sinnig über beider Frauen Brüste reiben. Das schien sie enorm zu erregen, und als ich nun noch jeder einen Finger hinhielt, auf dem sie umherrutschen konnten, kamen sie beide fast gleichzeitig schon wieder.
Dann aber setzten sich beide auf meinen wieder steifen Schwanz, drückten ihn dabei gegen meinen Bauch und schoben sich im Takt hin und her. Das war unbeschreiblich schön, und als ich erneut meinen Hodensack leerte, setzte sich Sina schnell vor meine Eichel, während Mira weiter auf mir ritt. Sina wurde von mir erneut gewaltig vollgespritzt, sie schrie dabei vor Wonne und rieb sich selbst die nasse Pussy, und auch Mira ritt nochmals auf der Woge der Lust. "Ich bin so satt, ich schaff es gar nicht mehr!" keuchte Sina, die immer wieder mit beiden Händen meinen Liebessaft trank, und die Hilfe von Mira nahm sie gern an.
Es war einfach unglaublich mit den beiden!
Dann aber hatten sie wohl vorerst genug. Mira sagte beim Abschied: "Übermorgen komme ich allein, meine Schwester ist dann in ihren schlechten Tagen, wenn Du verstehst, was ich meine. Besorg eine Badewanne für mich, ich möchte ein spezielles Bad nehmen - heisses Wasser und Deinen speziellen Badeschaum!"

Beim Einschlafen dachte ich, wie schön es wäre, die beiden mit zurück nach Hause zu nehmen und sie dort, von irgendeinem Alchimisten, wenigstens so groß machen zu lassen, dass ich sie auch mal richtig ficken könnte.

Stichworte

abspritzen, dreier, oral, sperma

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Kommentare

  • old+70
    old+70 am 30.11.2018, 19:07:22
  • Anonym
    von einem Mitglied am 09.10.2018, 18:47:05
    Interessante Idee, super
  • mogli1234
    mogli1234 am 29.09.2018, 11:36:42
  • cut1972
    cut1972 am 27.09.2018, 14:36:26
    jaa, sehr geile geschichte!! bin mächtig steif geworden...
    Na dann ist ja das Ziel erfüllt worden. ;) Danke für die Sternchen! am 27.09.2018, 19:54:54
  • TOM
    TOM am 26.09.2018, 23:12:32
    Oh mann! mache Absätze! So will ich das nicht lesen....
    Ich hab doch Absätze, jede Menge, wenn auch nicht nach jedem Satz.
    Aber auf jeden Fall danke für das Sternchen! ;) am 27.09.2018, 19:55:36
  • hone
    hone am 25.09.2018, 20:44:16
    Danke für die Sternchen! am 27.09.2018, 19:54:26
  • TeddyBalu
    TeddyBalu am 24.09.2018, 21:21:17
    Klasse geschrieben, das umgeschriebene Märchen.
    Schön dass dir meine Geschichte gefallen hat, danke für die Sternchen! am 25.09.2018, 01:06:40
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