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Story: Vergewaltigung meiner Mutter

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von AnonymousMann am 30.7.2004, 09:53:43 in Sie+Er

Vergewaltigung meiner Mutter

Es mag etwas komisch zu lesen sein, daß ich, Norbert, damals 16 Jahre alt,Sex mit meiner Mutter hatte und dabei höchste sexuelle Lust empfunden habe.
Meine Mutter hatte mich mit 16 1/2 Jahren bekommen; nicht nur meine Mutter war schon damals sexsüchtig, dies hat sich sicherlich auf mich übertragen. Meine Mutter sah atraktiv aus, zeigte sich auch zu Hause, ebenso wie mein Vater, sehr offen. Nicht das alle gerade nackend in der Wohnung umherliefen, aber meine Mutter trug oft nur Ihre Unterwäsche, der Morgenmantel war meist offen; so stiebte meine Mutter umher. Ich war in den geilsten jahren, wichste oft, manchmal mehrmals am Tag. Meine Mutter kam oft in meinen Wichsträumen vor. So manches mal bekam ich mit, wenn meine Mutter und Vater in der Schlafstube Sex hatten, wie geil das war. Ich hörte geile Wortwetzen,...wie, ja fick mich, stoß deinen Schwanz in meine Fotze, ...mein Vater sagte:" was bist du nur für eine geile Nutte, ...für eine geile Fickerin, wie hälst du das nur aus, mehrmals am Tag und in der Nacht gefickt zu werden!" Ich hörte auch, wie mein Vater sagte:"Wenn das der Junge hört, was wir uns sagen!" Meine Mutter sagte dann:" ...ach, was weißt du schon, du bist oft über eine Woche außer Haus, auf Montage, ich habe manches Mal unseren Sohn beobachtet, wie er meine getragenen Slips aus der Waschmaschine nahm und diesen zum wichsen benutzte; was meinst du, was er noch alles tat?,... er nahm meinen Slip in den Mund, saugte meinen anhaftenden Fotzenschleim ab, spritzte seinen Samen in den Seidenslip!, was sagst du nun?" der Junge ist groß genug, der weiß, was ficken und sexuelle Befriedigung ist!
Ich hörte das alles mit, erregte mich natürlich an solchen geilen Wortfetzen und Worten. In mir kam der Wunsch auf, daß ich auch mal meine Mutter ficke, sie verführen, vergewaltigen möchte. Ich würde stundenlang meine Mutter ficken, würde sie mehrmals in ihrer geilen Fotze besamen, ihre Fotze hinterher auslecken.
Am Dienstag geschah folgendes: Mein Vater mußte für mehrere Tage zu einer Reparatur nach Schweden. Am Abend, als ich mit meiner Mutter alleine war, bat ich sie, ob ich nicht bei ihr im Bett schlafen dürfe, da Vati nich da sei, dann wäre sie nicht so alleine. Meine Mutter wunderte sich, fragte mich, warum denn auf einmal? ich stotterte, sagte etwas belangloses. meine Mutter fragte aber nach, sagte, ich soll nicht umherdruchsen, ich solle ihr offen sagen, warum ich bei ihr schlafen möchte, Du bist doch erwachsen, wir sind alleine, Mutti behält auch das gesagte für sich, versprochen! Ich gestand meiner Mutter an diesem Abend, daß ich sie sehr schön und sexuell anziehend finde, ich sie oft anschaue, und mich daran errege, was sie für Reizwäsche trägt. Meine Mutter wurde rot über das Lob, streichelte meinen Kopf, sagte dann:" Ja, Norbert, Mutti weiß auch ein Geheimnis!" Mutti hat schon lange mitbekommen, daß du ihre getragenen Seidenslips nimmst und dich damit seuell befriedigst. Mutti hatte bisher nichts gesagt, weil sie dich nicht stören wollte. Denn sieh mal, Mutti ist noch jung, wenn Vati nicht da ist, braucht Mutti auch oft Liebe, nicht Liebe in dem Sinne, sindern sexuell, meine ich. Draum sagt Mutti auch nichts, wenn du wichst, Muttis Slips, Unterwäsche zum wichsen nimmst. Nun gestand ich meiner Mutter, daß sie oft in meinen Träumen vorkommt. Wie denn, fragte sie? Sie streichelte mich weiter, sagte, erzähle mir es!" Ich sagte, daß ich sie mir nackend vorstelle, wie sie meinen Schwanz anfäßt, diesen unter der Bettdecke wichst, damit der vati es nicht sieht und anders mehr. Meine Mutter wurde rot beim erzählen, es war ihr bestimmt peinlich.
Meine Mutter sagte dann aber, daß ich bei ihr im Bett schlafen darf, so lange Vati nicht da ist, ich braucgte es aber Vati nicht erzählen.
Wir gingen schlafen, ich war als erster im bett, meine Mutter kam etwas später. Sie zog sich aus, ich konnte seitlich durch die Augen sehen, daß sie sich nackend auszog und nur ein kurzes Nachthemdchen anzog. dann ging sie ins Bett, deckte sich zu, sagte mir Gute Nacht, gab mir ein kleines Küßchen auf die Stirn. Ich war sehr erregt, nicht über den Kuß, den gab sie mir jeden Abend, es war normal; nein das, daß ich bei meiner Mutter im Bett schalfen durfte, im Geiste sah ich meine Mutter und meinen Vater ficken, wie mein Vater seinen Schwanz in die Fotze meiner Mutter stieß! Ich hatte einen harten Schwanz, die Eichel hatte schon Vortropfen vom Samen, ich wichste leise. Wie es kam, weiß ich nicht mehr so genau. Es war schon spät, meine Mutter schlief, das hörte ich an ihren Atemzügen. Meine Mutter hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muß die Bettdecke verrutscht sein, ich sah auf einmal ihre behaarte Fotze offen da liegen. Ich wichste schneller, es erregte mich. Als dann meine Mutter noch die Schenkel spreizte, sah ich , nachdem sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, ihre geile Fotze. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von meiner Mutter, um ihre Fotze ganz, ganz vom Nahen zu sehen. Es war geil, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, denn ich wollte nicht, daß mein Samen spritzte, dann wäre der Reiz des wichsens vorbei. Hörte ab und an auf zu reiben, hielt meinen Schwanz ganz fest, um den Drang zum spritzen zu unterbinden. Dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Mutter, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich erschrak, auf einmal fühlte ich etwas nasses, nicht viel, aber die Fotze meiner Mutter, um den Schamlippen herum,waren etwas schlüpfrig gewprden. Hin und wieder unterbrach ich mein pervers Tun, schaute zu meiner Mutters Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich begann mein perverses Tun weiter. Nachdem ich meine Fingerspitze etwas in das Fotzenfleisch, in die Schamlippen gedrückt hatte, spürte ich mehr Nässe, mehr Schelim, der sich gebildet hatte. Jatzt gelang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch, die Fingerkuppe berührte schon den kleinen Eingang. Aus meinem Schwanz, aus der Eichel, tropfte laufend Samenfäden, es kam aber nicht zum Erguß, das wäre schade gewesen! Plötzlich war mein ganzer Finger in der Fotze meiner Mutter, ich bewegte diesen sachte, schob ihn rein und raus. Je öfters ich das tat, umso nasse und schlüpfriger wurde das Fotzenloch meiner Mutter. Da ich schon so weit vorgedrungen war, ich unbedingt meine geilen Sexträume, meine Sexwünsche -meine Mutti zu ficken- erfüllen wollte, legte ich mich sachte zwischen den gepreizten Schenkel meiner Mutter, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit meiner Mutter zu haben, dmit der anderen Hand nahm ich meinen ausgefahreren, harten, vom Samenfäden benetzten Schwanz, schob meine Eichel erst etwas in die geile Fickfotze meiner Mutter. Was für ein geiles Gefühl, ich hatte meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, spürte die Wären, das enge, schlüpfrige Loch. Ich konnte nicht anders; ich ließ meinen Schwanz langsam in die Fotze meiner Mutter gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Je öfters ich das tat, umso glitschiger wurde die Fotze meiner Mutter. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, nur noch eins war bei mir; ich, der 16 jährige Sohn,fickte meine Mutter. Es war so erregend, daß ich alle Vorsicht fallen ließ, mich mich beiden Händen seitlich abstützte und jetzt schnelle Fickbewegungen mit meinem Unterkörper ausführte. Leider war das Vergnügen nur kurz, ich war so erregt, wohl auch zu jung, um dagegen zu steuern, den Samen nicht spritzen zu lassen; ich fühlte, gleich, gleich nmuß es kommen. Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß hastiger meinen voll ausgefahreren Schwanz in die Fotze meiner Mutter, dann, dann,aaahhhh, aaahhhhh, Muttiiii, liebe Muttiiii, , Muttii es kommmt, Muttiiiiii, oohhhhh, Mutti es kommmt mir, ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Da wachte meine Mutter auf, entsetz starrte sie in mein Gesicht, in meine aufgerissenen Augen, von meinem Kopf, meinr Stirn, von meinem Kinn, auch vom Brustkörper, glitten laufend Schweißperlen herunter, direkt aufs Gesicht meiner Mutter, ihr Nachthemd war ganz naß, so erregt war ich, so geil und verschwitzt. Was machst Duuuu?, Norbert, Norbert, wass Tust Duuuu?, oh Gott, oh Gott, Norbert..., ci hatte meinen Schwanz immer noch in der Fotze, fickte weiter, da mein Samen aus dem Schwanz herausgepritzt kam und stammelte nur:" Liebe Mutti, liebe Mutti, ich bin so geil, bin so geil, es ist so schön, ich habe dich gefickt, vergewaltigt, nicht böse sein, bitte, bitteeee liebe Muttiii, bittte, es ist so schön, ich habe dich gefickt, ich möchte dich immer ficken, es ist so geil,ich möchte dein geiler Ficker sein, deine Fotze ist so schön, so glitschig!" Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Meine Mutter hatte meinen Kopf in beide Hände genommen, küßte mich, nicht nur auf die Stirn, auf dem Mund, immer wieder. Ich weinte, meine Mutter küßte diese Tränen ab, sagte mir, streichelte mein Kopf, sagte:"Junge, lieber Junge, Mutti hatte nicht gewußt, daß du schon ein Mann bist, Mutti muß sich bei dir entschuldigen, weißt du, was du gerade gemacht hast, so etwas ist Inzucht, für viele, den meisten Menschen pervers, lieber Norbert, weißt du, daß du gerade Mutti gefickt, sie vergewaltigt hast, was nun?" Wenn das Vati erfährt, der schlägt dich tot! Liebe Mutti, liebe Mutti, stammelte ich unter Tränen, bitte, bitte sage Vati nichts davon, bitte, sage nichts! Meine Mutter antwortete darauf, daß es ein Geheimnis zwischen ihr und mir sein soll, sie wird Vati nichts davon sagen. Sie fragte mich, als wir uns beide etwas beruhigt hatten, wie es denn war, als ich meinen Schwanz in Muttis Fotze gesteckt, Mutti gefickt hatte. Ich sagte alles meiner Mutter, wie es kam, wie geil, erregnd es war, ich noch nie so ein Glücksgefühl, sexuelle Erregung und Befriedigung hatte, ich solche Momente immer haben möchte! Nun schlaf schön, du hast es bitter nötig.
Am nächsten Tag sagte meine Mutter nichts, am Abend fragte sie, ob ich wieder bei ihr schlafen möchte, ich wurde rot, sagte mit Freuden zu. Nur diesmal muß es meine Mutter darauf angelegt haben, denn sieging nackend ins Bett, nicht lange darauf, sagte sie, Norbert, Mutti ist es so kalt, komm zu Mutti, drücke dich fest an mich! Ich tat es, doch ich hatte schon vorher meine Schlafhose ausgezogen, weil ich wichsen wollte. Als ich mit meinem Körper gegen den meiner Mutter stieß, fühlte, wuchs mein Schwanz zur vollen Stärke aus. Diese lag zwischen den Schenkeln, am Po meiner Mutter. Ich spürte, wie meine Mutter mit einer Hand, zwischen den Schenkeln griff und meinen Schwanz anfaßte, sich diesen zu ihrer Fotze zog, sagte,, komm, Norbert, drücke dich fester zu Mutti ran, ich tat es. Dann hatte meine Mutter den Schwanz an, ein Stück in ihrer Fotze. Sie sagte, willst du Mutti ficken, komm, vergewaltige Mutti, Mutti ist so geil, so scharf, Mutti möchte gefickt werden, fick Mutti! Sie hatte ein bein angehoben, daß mein Schwanz tief in ihre Fotze rutschte. Als das gschehen war, sagte sie:"Norbert, jetzt fick mich, Mutti möchte, daß du ihr geiler Ficker bist, Mutti möchte von dir vergewaltigt werden, mach Mutti zur Nutte, stoß deinen Schwanz brutal in Muttis Fotze, und ich tat es, wie ein Besessener. Als ich abspritze, schrie meine Mutter auf, ja, Norberttt, Norberttttt, jahhhhh, spritz deinen Samen in Muttis Fotze, besame Mutti, jahhhh, fick schneller, sei Muttis geiler Ficker, Mutti ist so geil, fick mich, stoß zu, mein Fotzenficker; dann kam es bei mir, mehreremenschübe ergossen sich in die Fotze meioner Mutter, es war nicht zu beschreiben, wie schön, erregend das war. Jetzt, nach fast 2 Jahren, ficke ich immer noch mit meiner Mutter, es ist immer noch wie ein Rausch, fast nicht zu begreifen, daß meine Mutter mir, ihrem Sohn, ihre Fotze zum ficken gibt, ich meine Mutti als Nutte, als eine geile Fickstute betrachten darf.
Ob andere Söhne oder Mütter auch solche, für andere bestimmt - pervers - Erlebnisse hatten? oder stehe ich alleine da. Wissen möchte ich es schon!

von paul20@gmx.net

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